Sagnol und kein Ende.

Erst war er gefühlte Jahre verletzt. Verschlief quasi den Umschwung beim FC Bayern. Dann kam er irgendwann wieder. Wollte weg, ob fehlender Spiele (s. Verletzung). Dann wieder nicht. Dann voll angreifen. Und jetzt faselt er was von einer “Vertragsklausel”, die für ihn das Leistungsprinzip ausser Kraft setzt…

“Herr Rummenigge, Herr Hoeneß, Herr Hopfner und Herr Beckenbauer haben gesagt, dass ich 2008 Kapitän sein werde, wenn ich meinen Vertrag verlängere.”

Ganz egal übrigens, wer ihn trainiert…

Sollte Klinsmann, der ab 1. Juli Nachfolger von Ottmar Hitzfeld als Bayern-Trainer wird, daran etwas ändern wollen, “muss er mit dem Vorstand reden”.

Alter Schwede. Geht’s noch? Ich denke nicht.

Das einzige was mich noch daran hindert, Sagnol den Laufpass geben zu wollen, ist die Erinnerung an etwas, was man frühere Spielstärke nennt. Und ferner die Einbildung, dass Sagnol tatsächlich stärker als Lell, Lahm, Jansen oder Altintop ist…

We’ll see.

3 Gedanken zu “Sagnol und kein Ende.

  1. Da geb ich dir Recht! Ich kann dieses Gelaber von Sagnol nicht mehr hören. Anstatt erst mal wieder Leistung sprechen zu lassen, spricht er lieber selbst, und dann auch noch den selben alten Mist wie seit Jahren! Wenn Spieler wie Sagnol dem Verein so auf der Nase herumtanzen wird an der Säbener Straße bald ein Zirkus enstehen.
    Ich hoffe nur, dass Jansen bald wieder fit ist und wir auf den Willi verzichten können! Ich hab zumindest die Schnauze voll von ihm!

  2. Stellt sich natürlich die Frage, ob die ihm das wirklich garantiert haben. In diesem Fall wäre wohl nicht er derjenige, den man kritisieren müsste. Oder? Jedenfalls nicht nur er.

  3. Pingback: was kommt nach der Winterpause? : Bundesliga-Blog

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