Breitnigge und das Leistungsschutzrecht. Und so.

Was für sperriges Thema. Zumindest für ein Blog. Noch dazu Fußballblog. Aber es führt leider kein Weg daran vorbei. Für mich. Für Euch. Für uns alle, die wir in diesem Internetdingsbums aktiv sind.

Das Leistungsschutzrecht (LSR).

Ich selbst will mich gar nicht groß – persönlich – dazu äußern. Dies können Andere besser und haben Andere auch schon getan. Grundlegend klärt hier zunächst Wikipedia auf. Richtig betrübte mich dann dieser Artikel zur Gesamtsituation im digitalen Deutschland. Schlimm.

Ich beobachte das Thema LSR schon seit einiger Zeit. Aufgrund der bislang offenen Verfahrenssituation nur am Rande, muss ich gestehen. Tatsächlich hatte ich fest damit gerechnet, dass es den Bundesrat nicht passiert. Falsch gedacht.

Dieser gestrige Beitrag brachte mich selbst dem Entschluss „Nägel mit Köpfen zu machen“ entscheidend näher. Wie sehen nun diese Nägel aus? Die Nägel sind ein Plugin. Dieses Plugin.

Seit gestern ist dieses Plugin auf diesem Blog im Einsatz. Ich bitte für diese Maßnahme um Euer Verständnis, aber es geht hier schlichtweg um Selbstschutz. Post von Verlagsjuristen oder Abmahnanwälten braucht kein Mensch.

Von all dem Unsinn abgesehen braucht – meiner Meinung nach – kein Mensch diese Links oder diesen Content. Es widerspricht zwar deutlich dem Sinn des Internets – aber wollen wir diese Denkweise wirklich bei den Holzmedien-Verlegern und politischen Entscheidern dieses Landes erwarten? Gerade dieses Blog lebt ja nun einmal von meiner Sichtweise auf, meinen Gedanken über den Fußball, den FC Bayern. Und Euren Diskussionen darüber. Wozu also dann noch der Content dieser Medien?

Eben.

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4 Gedanken zu “Breitnigge und das Leistungsschutzrecht. Und so.

  1. Pingback: Deutschland siegt, Neuer patzt | Fokus Fussball

  2. Keine Ahnung wie sich das im Bedarfsfalle anfühlt. Aber im Moment empfinde ich das als gute Entscheidung.

  3. Klingt nach einer vernünftigen Entscheidung. Kann ich nachvollziehen. Und wenn ich es richtig verstanden habe, ändert sich für uns als Deine „Konsumenten“ doch eh nicht viel bis nix!

  4. Find ich vollkommen verständlich Paule. Dein Medium, deine Verantwortung, deine Regeln. Geht für mich überein.

  5. Ende

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