Klick zum Ende der Kommentarliste

82 Gedanken zu “Weisheiten #267

  1. Ich muss gestehen, so sehr mir dieser Vorsatz fürs neue Jahr gefällt – überraschen tut er mich nicht! 😉

  2. Ts, ts, ts, da haben wohl einige den KICKER nicht richtig gelesen …

    Glückwunsch Manu,zur Neudefinition des Keepers:
    Immer anspielbar und mitspielend.

  3. Einzig logische Wahl. Wer ist denn wirklich besser? Leno? A geh‘! Die Ranglisten vom kicker sind aber auch manchmal…

    Glückwunsch Manuel!

  4. Glückwunsch, absolut verdient!!

    @ Ribben ja, ja, die kicker Ranglisten. Die beziehen sich bei ihrer Wertung ja ausdrücklich auf die jeweilige Halbserie. Bitte schön, wenn sie meinen, dass der Welttorhüter nicht mehr weltklasse ist…geschenkt.

    Ich bin ja auch wahrlich kein großer Rafinha-Fan, aber wenn man bedenkt, dass Leute wie Durm, Ochs, Emre Can (!), v.d. Bergh und Verhaegh in der Rangliste auftauchen und er komplett fehlt, fällt man echt vom letzten Restglauben an die Redaktion ab….

  5. Gute Spieler fallen in den Mannschaften die nicht ganz oben mitspielen häufig einfach mehr auf, vor allem wenn diese Mannschaften einen vllt etwas unerwarteten Lauf haben und sich weiter oben etablieren als man es vermutet hätte.

    Rafinha als einer der schwächsten Bayernspieler hat es da einfach schwer. Bei diesem mittlerweile einfach unglaublichen Kader ist es dann halt so.

  6. Glückwunsch an Manuel, hochverdient!

    Aber irgendwie ist es ein ziemlich schlechter Witz, dass Weidenfeller in der Liste gar nicht auftaucht, dafür aber der in Madrid praktisch ausgemusterte Casillas (in 2013 ganze 3 Ligaspiele, 6 CL-Vorrunden-Partien, ein bisserl Copa del Rey und Confed-Cup… das wars).

  7. Leute, vergesst das mal mit dem Welttorhüter. Das wählende Etwas, nämlich die obskure IFFHS, ist vermutlich die Ein-Mann-Show eines, nun ja, etwas verschrobenen Menschen aus Bonn. IFFHS und 11Freunde in eine Suchmaschine eingeben und ihr könnt einen erhellenden Artikel darüber lesen. Die Bild fällt halt immer wieder drauf rein (und andere Medien auch) oder es ist denen einfach egal. Der Nachrichtenwert ist aber ungefähr der gleiche wie wenn ich eben Manuel Neuer zum Welttorhüter gewählt hätte (was ich hiermit tue).

    Eine Anerkennung von Neuers Klasse besteht eher darin, dass z.B. fourfourtwo und der guardian beide in ihren Ranglisten der 100 besten Spieler 2013 Manuel Neuer unter den Torhütern am höchsten gelistet haben.

  8. „An der Wahl des Siegers nehmen laut IFFHS ausgewählte Fachredaktionen und Experten aus 70 Ländern aller Fußball-Kontinente teil.“

    Also, das ist mehr als ein Karttisch-Titel. Auch wenn er nicht offiziell ist, er hat doch seit Jahrzehnten Tradition und ist ja in seiner Aussage auch meistens korrekt. Vor allem in dem Fall und auch mit der Deutlichkeit, die Neuer vor seinen Konkurrenten lag.

    Der Titel des Weltfußballers mag zwar offiziellen Character haben, ist aber nicht minder manipulierbar. Wie im übrigen auch WM-Vergaben etc. Damit muss man sich zwangsläufig abfinden, wenn man sich für den Sport interessiert. Auch sehe ich keinen Grund, den Titel (gerade jetzt) kleinzureden.

    Und zu den 11Freunden muss ich sagen, dass ich das „Heft für Fußballromantik“ auch bisweilen gerne lese, es aber bei mir auch bei weitem nicht den Stellenwert eines seriösen Fachblatts hat. Aber die nehmen sich dort ja auch selbst nicht ganz so bierernst, insofern passt das schon.

  9. @Ribben: Nun ja, 11Freunde werden aber auch vermutlich nicht glatt lügen und der Veranstaltung IFFHS ist jedenfalls mit Skepsis zu begegnen. Allerdings scheint besagter Alfredo Pöge letztes Jahr das Zeitliche gesegnet zu haben (war gerade auf der Homepage) und man scheint sich dort zu reorganisieren und vielleicht etwas transparenter zu werden. Jedenfalls handelt es sich bei der Truppe offensichtlich um 10 Leute, die keiner kennt, sich aber einen hübschen Namen gegeben haben und viel Tamtam machen. Wer die angeblich 70 Fachleute sind, wird nicht angegeben. Ich bleibe äußerst sekptisch und finde – wie gesagt – die guardian und fourfourtwo-Wahl deutlich gewichtiger.

  10. Die Guardian-Wahl ist leider nicht weniger lächerlich, siehe Anzahl der Offensivspieler in den Top 10 oder die Position von Iniesta und Xavi.

  11. BTW ich hatte immer gehofft, dass auch beim Thema Outing der FC Bayern die Vorreiterrolle übernehmen wird. Scholli hatte da doch immer etwas angedeutet 😉
    Ansonsten, der Aussage von Schweinsteiger ist nichts hinzuzufügen. Fürchte nur für ihn, dass er mehr auf der Bank sitzen wird als ihm lieb sein wird.

  12. In Sachen Rankings:
    Irgendwie sind die doch allesamt Mumpitz. Für den Neuer freut es mich, weil die Welttorhüter-Nummer doch eine gewisse Tradition hat und er sich diesen – von mir aus auch gern – inoffiziellen Titel jetzt um den Hals hängen kann. Dass ihn quasi parallel dazu der Kicker zurückstuft ist ein Treppenwitz. Aber was willste machen, solange man bei einem X:0 dem Neuer halt eine 3 gibt, weil er nix – und schon gleich gar nix „Unhaltbares“ – auf die Kiste bekommt und die 2-3 latent brenzligen Situationen durch sein überragendes Stellungsspiel teilweise auch außerhalb des Sechzehners auflöst. Nene, ein besseres Gesamtpaket als den Neuer gibt’s derzeit auf der „1“ nicht und für den FCB schon gleich gar nicht. Da waren unsere Granden damals extrem weitsichtig, als sie bei all dem Adler-Hype schon klar artikuliert haben, dass wenn, dann nur der Neuer ein Kandidat für den FC Bayern wäre.

    In Sachen Outings:
    Es ist ja schon allein traurig, dass so ein Aufhebens darum gemacht wird. Soll doch jeder, wie er will. Nachdem ein Anfang gemacht ist, werden IMO noch ein paar Weitere folgen. Wobei ich bezweifle, dass sich bald auch ein Aktiver bekennen wird. Kann man auch niemand verübeln, weil der Plebs im Stadion das wohl nur zu gern in diverse Gesänge einbauen würde. Gegen Bayern-Outings hätte ich nix. Schon allein damit diese Gerüchte-Nummer vom Doppelleben, das man diversen Bayern-Kickern nachsagt endlich aufhören würde.

  13. Nur mal so gefragt, wieviele bekennende, homosexuelle – männliche – Sportler kennt man denn??? Ich wüsste spontan keinen, egal in welcher Sportart. Der Fußball ist da doch nicht alleine. Man denke mal an andere „Männersportarten“ (= für Sport für harte Kerle) wie Eishockey, Handball, etc.

    Ich muss auch von keinem Hetero seine bevorzugten Sexpraktiken kennen, schlimm genug, dass soviele Promis damit hausieren gehen (ob jetzt in Videos, Interviews, Biographien etc.) und es sehr schwer ist, davon nichts mitzubekommen. Also muss hier auch nicht das Outing von schwulen Fußballern während aktiver Zeit angedacht werden. Wer es tut, meinen größten Respekt, da es leider ja noch nicht völlig akzeptabel ist. Wer es vorzieht dies nicht zu tun, dessen Entscheidung respektiere ich genauso. Man muss ja nur überlegen, dass es auch im normalen Leben Berufe gibt, die eher weniger für ein solches Outing geeignet sind als andere.

    Was die diversen Rankings betrifft (habe mir die bei 442 und im Guardian mal angeguckt und auch für die gilt es) – die meisten sind sehr eingeschränkt und wenig objektiv und somit für den berühmten A***. Gute Spieler wissen auch ohne den ganzen Zauber, ob sie gut sind und entsprechend dafür gewürdigt werden (und zwar von denen, die wirlklich wichtig sind = Mitspieler und Fans!). Und wem das nicht reicht (oder vielleicht die Zustimmung bzw. Zuneigung so nicht bekommt), ernennt sich halt selbst zum Gott des Fußballs, gell Zlatan 😉 ?

  14. chicken, dir sind z.B. die Namen der Frauenfußballnationalmannschaftsspielerinnen alle nicht geläufig oder was verstehst du unter nicht kennen?

    Und warum muss oder will man etwas über die Sexualität von Sportlern wissen? Ist das nicht völlig egal, was die in ihrem Privatleben machen?

  15. Ich verstehe nicht was für ein Aufhebens wegen Hitzlspergers Outing gemacht wird. Jeder weiß, dass es homosexuelle Spieler gab, gibt und in Zukunft geben wird. Wenn jemand seine Homosexualität kundtun will, soll er das machen.
    Aber wenn nicht, dann ist das auch okay. Es wird ja auch von keinem erwartet, dass er von seinen Sado-Maso-Neigungen erzählt.

    Ich glaube außerdem nicht, dass es ein großes Thema in den Fankurven wäre, würde ein aktiver Profi von seiner Homosexualität erzählen. Natürlich kämen mal einzelne Rufe, aber ob man jetzt von ein paar Halbstarken als Hurensohn oder als schwule Sau beschimpft würde, ist egal.
    Jedoch kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass das in der heutigen Zeit über einzelne Rufe hinausginge. Dem Großteil ist die sexuelle Orientierung doch völlig egal.

    Das Risiko liegt eher daran, dass es innerhalb der Mannschaft für Probleme und Unsicherheiten sorgen könnte. Deshalb würde ich auch jedem aktiven Profi den Ratschlag geben sich NICHT zu outen.
    An den Fans liegt es m.E. nicht.

  16. @chicken:
    Eben. Solange es „im normalen Leben Berufe gibt, die eher weniger für ein solches Outing geeignet sind“, solange ist es wichtig, *daß* es mutige Menschen gibt, die sich outen. Denn nur dadurch wird Homosexualität irgendwann überall einfach eine völlig normale Eigenschaft von Menschen sein, genauso relevant wie Haarfarbe und Sackdurchmesser. Es wäre schön, wenn wir schon so weit wären, daß ein solches Outing eigentlich unnötig und außer für Boulevard-Beziehungsblättchen uninteressant wäre. Sind wir aber noch nicht.

    @gaunt:
    Wieso sollte es in der eigenen Mannschaft (oder auch beim Gegner) Probleme machen? Oder Unsicherheiten (weshalb eigentlich)? Ich denke schon, daß das Problem noch die Fans sind. Deshalb ist es auch sinnvoll, daß ein Profi a.D. den ersten Schritt gemacht hat, als Wegbereitung für noch Aktive.

  17. @JP
    Vielleicht liege ich damit auch falsch. Ich habe keine Ahnung wie es in der Umkleidekabine einer Profimannschaft zugeht und wie tolerant die teilweise noch sehr jungen Spieler heute wirklich sind.
    Ich könnte mir aber vorstellen, dass es einige Spieler gibt, für die Homosexualität nicht normal ist und die sich unwohl fühlen, wenn sie’s wüssten. Das könnte die Stimmung in der Mannschaft schon belasten.

    Aber wenn ich es mir jetzt genauer überlege, ist das wohl eine recht egoistische Fan-Einstellung von mir. Um für keine Unruhe in der Mannschaft zu sorgen, soll der Spieler darunter leiden und vielleicht noch Theater spielen? Das darf’s ja nicht sein!
    Ich nehme den Ratschlag zurück. Den würde ich nicht geben.
    Aber ich kann sehr gut verstehen, dass man sich nicht outet.

  18. @Frantisek & Schwarzenbeck: Auch wenn Dir das Ergebnis des Guardian-Rankings nicht passt (ich finde Xavi z.B. auch viel zu hoch eingestuft), so ist dennoch die Prozedur transparent und die Juroren sind namentlich benannt. Besagte Juroren haben grundsätzlich auch Ahnung von Fußball, teilweise sogar sehr viel (Michael Cox etc.). Daher ist das schon einmal eine nicht völlig von der Hand zu weisende Sache.

    Beim Kicker wissen wir, dass „die Redaktion“ das Ranking gemacht, also immerhin ein paar Vögel, die sich beruflich damit beschäftigen, das genaue Zustandekommen ist allerdings nicht ganz klar (auch ich die teile die Meinung, dass die kicker-Notengebung für Neuer albern ist).

    Die IFFHS-Nummer bleibt völlig undurchsichtig. Nur weil das Ergebnis der Fanseele schmeichelt, wird es nicht besser.

    Zum Outing: Mir ist es auch egal, welche sexuelle Orientierung jemand auf dem Platz hat. Ich verstehe nur nicht, warum alle das jetzt total mutig von Hitzlsperger finden. Der Mann hat seine Karriere beendet und steht nicht mehr auf dem Platz, wo ihm von besonders dumpfen Teilen der Kurve eventuell Anfeindungen drohen könnten. Für einen Aktiven gehörte wirklich Mut dazu, das hat Hitzlsperger aber schön vermieden. Bißchen anders wäre es vielleicht noch, wenn er eine Trainerkarriere anstrebt, ansonsten ist es kein großes Ding (mehr).

  19. Da hat der niederländische Verband bei vB zugeschlagen. Wird dann erstmal nix mit einem Job bei unseren Junioren.
    Ist auch nicht klar, ob seine Vorstellung Pep-kompatibel wäre.

    Und Rode will es wohl wirklich versuchen. Finde ich sehr gut.

  20. schöne Geste:

    „Der vom FC Arsenal erhobene Ticketpreis beträgt 62,00 GBP (75,00 €) je Ticket.

    Sowohl in der vergangenen, als auch in der laufenden Saison, hat der FC Bayern die europäische Fußballwelt nicht nur durch die herausragende Leistung und Konstanz seiner Mannschaft, sondern auch durch die fantastische und lautstarke Unterstützung seiner Fans begeistert – als Highlights sind hier sicher das UEFA Champions League Finale am 25. Mai 2013 in London und das UEFA Supercup Finale am 30. August 2013 in Prag in bleibender Erinnerung geblieben.

    Besonders erwähnenswert ist jedoch die Tatsache, dass eine große Anzahl an Fans den FC Bayern nicht nur bei den absoluten Highlights, sondern darüber hinaus bei jedem Auswärtsspiel unterstützt: Dass diese Treue bei einer derart hohen Anzahl an Spielen nicht nur einen großen Zeitaufwand bedeutet, sondern auch ein großes Loch in den jeweiligen Geldbeutel reißt, dürfte dabei allen klar sein.

    Der FC Bayern hat sich deshalb dazu entschlossen, die Tickets für das Auswärtsspiel beim FC Arsenal mit knapp 90.000 € zu subventionieren. Somit bezahlt jeder Bayern-Fan, der ein Ticket für das Spiel am 19.02.2014 in London über den FCB erwirbt, nur 45,00 € (anstatt der regulären 75,00 €). Dies soll ein kleines Dankeschön für die großartige Unterstützung der Anhänger im abgelaufenen Kalenderjahr 2013 darstellen.“
    Quelle: fcb.de

  21. @ Scpler Ja, finde ich auch klasse. Da hat sich wirklich einiges (es geht sicher immer noch mehr) getan im Verhältnis Verein/Fans.

    Mal eine andere Meldung (auf Spox entdeckt):
    Sammer vor Vertragsverlängerung
    Matthias Sammer steht nach „Sport1“-Informationen kurz vor einer Vertragsverlängerung. Demnach soll sein Kontrakt um drei weitere Jahre bis 2018 ausgedehnt werden.

    Wäre meiner Meinung nach eine sehr gute Entscheidung!

  22. Sehr (nach)weihnachtliche Aktion mit der Ticket-Subventionierung gegen Arsenal.
    Hab‘ das heute auch schon gelesen.
    Danke FCB.

  23. (#183280) chicken sagte am 8. Januar 2014 um 22:13 :
    „Nur mal so gefragt, wieviele bekennende, homosexuelle – männliche – Sportler kennt man denn???“

    In letzter Zeit gab es da einige. Auch aktive. Im Boxsport gab es in letzter Zeit ein weibliches und ein männliches Outing. Namentlich fällt mir gerade Matthew Mitchem (australischer Turmspringer) ein. Bei den Leichtathleten gibt es einige. Bei den schwedischen und deutschen Fußballspielerinnen.
    Beim Tennis (Navratilova) ebenfalls. Kann fortgesetzt werden. Wenn man sich allerdings nur für den FCB interessiert …

    „Ich muss auch von keinem Hetero seine bevorzugten Sexpraktiken kennen, schlimm genug, dass soviele Promis damit hausieren gehen (ob jetzt in Videos, Interviews, Biographien etc.) und es sehr schwer ist, davon nichts mitzubekommen.“

    Sexualität und Vorlieben werden aber in unserer Gesellschaft gerade von Heteros vorgeführt: Beckenbauers oder Seehofers Sexpraktiken (von hinten, in Gummianzug, nackt wie Gott sie schuf oder wie auch immer) kenne ich auch nicht und interessieren mich nicht die Bohne, aber dass die Beiden ihren Schniedel gerne und oft in diverse Frauen gehalten haben, davon zeugen ihre Kinder. Die Paarungsfreudigkeit mancher Heteros wird uns also alltäglich vorgeführt, ob wir wollen oder nicht. Das wird dann noch getoppt von Leuten wie Loddar oder van der Vaart, die sich selbst und ihr Liebesleben in die Medien bringen (und von denen wahrscheinlich jede Menge Kohle kassieren wie einst UH, der seine Hochzeit quasi als Vorreiter medienwirksam zu vermarkten wusste).

    „Man muss ja nur überlegen, dass es auch im normalen Leben Berufe gibt, die eher weniger für ein solches Outing geeignet sind als andere.“

    Als da wären? Busfahrer, Heizungsmonteur, Maler? Und wieso, bitte? Stell mir das gerade beim Bäcker nach dessen Outing vor: „Ein warmes Brötchen, bitte!“ – Soviel Kalauer muss sein …

    (#183284) gaunt sagte am 9. Januar 2014 um 00:50 :
    „Es wird ja auch von keinem erwartet, dass er von seinen Sado-Maso-Neigungen erzählt.“
    Hey! Charlotte Roche erzählt, dass sie sich selten wäscht, und verdient viel Geld damit! 😉 Und die Autorin von „Shades of Grey“ könnte mit ihrem Geld nun locker den FC Augsburg kaufen! Zur Strafe müssten die Augsburger im SM-Keller trainieren … 😉

    „Das Risiko liegt eher daran, dass es innerhalb der Mannschaft für Probleme und Unsicherheiten sorgen könnte. Deshalb würde ich auch jedem aktiven Profi den Ratschlag geben sich NICHT zu outen.“

    Wenn du solche Arschlöcher wie Alex in der Mannschaft hast (nee, ich nicht, sondern der Kerl, der bei Paris spielt), dann hast du als Schwuler allerdings Probleme – und deine Mannschaft erst recht, weil es keinen Respekt untereinander gibt. Dann entpuppt sich Homophobie als eine andere Variante des Rassismus. Und dann wird´s irgendwann bitter und tragisch. Kann nämlich nicht angehen, dass ein „Mulatte“ wie Alex sich über `ne „Schwuchtel“ wie Hitzlsperger aufregt. Genau das passiert aber – und würde in Zukunft für mächtig Zoff beim Fußball sorgen, wenn vor allem diejenigen sich als homophob hervortäten, die andererseits wegen ihrer Hautfarbe oder wegen ihres Glaubens geschützt werden möchten.

    Außerdem: Ich denke, eine Ehefrau hätte weniger Probleme damit, wenn ihr fußballspielender Ehemann mit einem bekennenden schwulen Mitspieler um die Häuser ziehen würde, als bei Ribery im Schlepptau zu hängen, der den Ehemann im Puff die jungen Dinger schmackhaft machen will.

    Und ganz im Ernst: Eigentlich müsste sich eine Mannschaft wie der FCB outen und am besten aus 50 % Schwulen (oder mehr) bestehen und darauf verweisen können, dass man gerade das TRIPLE verteidigt hat. Dann wäre allen homophoben Kritikern mächtig Wind aus den Segeln genommen. Aber auch dann gäbe es bestimmt noch welche, die behaupten würden, der FC Bayern sei ja mit dem Teufel im Bunde …

    … hey, wenn ich mir es genau überlege: Das erklärt bereits euer erstes Triple! 😉

  24. @Frantisek: Liest Du eigentlich was andere schreiben, bevor Du antwortest??? Ich meine so ganz genau? Anscheinend nicht.

    1) Ich habe den „Männersport“ angeführt – und da fallen nun mal „Frauenfußballnationalmannschaftsspielerinnen“ nicht drunter – sind nämlich Frauen!

    2) Ich habe geschrieben, dass mich die Sexpraktiken anderer Menschen und besonders von Promis mich eben NICHT interessieren. Du aber schreibst als Antwort: „Und warum muss oder will man etwas über die Sexualität von Sportlern wissen? Ist das nicht völlig egal, was die in ihrem Privatleben machen?“ Eben ist mir so was von egal – es sei denn ich wäre irgendwie aktiv involviert …

    Also bitt erst genau lesen und dann antworten und nicht andersherum. Thnx.

    @JP: Ich will ja gar nicht sagen, dass ein Outing was Schlimmes oder nicht okay ist. Im Gegenteil. Schön, wenn es keinen mehr interessieren würde, welche Neigungen man diesbezüglich hat (von menschenschädigenden natürlich abgesehen). Genauso schön wäre es ja auch wenn Herkunft, Hautfarbe odedr auch nur Geschlecht keine Rolle spielen würden – tun sie aber leider hier und da immer noch. Ich habe lediglich gesagt, dass ich jeden verstehen kann, der aus persönlichen, privaten oder auch arbeitstechnischen Gründen (sprich den möglichen negativen Konsequenzen) dies nicht tut.

  25. chicken, stimmt, deinen Männersport habe ich überlesen. Oder gedacht, du meinst damit auch Frauenfußball 😉

    Dein erster Absatz steht allerdings in leichtem Widerspruch zum zweiten. Entweder ist es dir egal, dann ist es verständlich, warum du über Sexualität von Sportlern nichts weißt, oder aber es ist dir nicht vollkommen egal, so dass du dich darüber wunderst, wie wenig da darüber weißt.

    Ich denke, wir können uns darauf einigen, dass „es“ uns schlicht nichts angeht und „es“ hoffentlich bald auch im Stadion und medial keine Sau mehr interessiert. Für eine Hochzeit zwischen Mannschaftskameradinnen im Frauenfußball interessiert sich ja (im voyeuristisch-homophoben Sinne) auch fast keine Sau mehr (und ich bin peinlich berührt, überhaupt etwas darüber gelesen zu haben).

  26. @Frantisek: Okay – geeinigt! Allerdings sehe ich auch den „leichten“ Widerspruch nicht. Aber so ist das halt mit Senden und Empfangen – die Botschaft ist auf beiden Seiten eben nicht 100% gleich 😉 …

  27. #Rangliste

    Ist doch nur eine Spielerei, die man nicht allzu ernst nehmen sollte. Aber laut Kicker-Umfrage hat auch eine knappe Mehrheit der Buli-Profis Leno vor Neuer gesehen und das sicher nicht nur, weil der Bernd so ein herzensguter Mensch ist.

  28. Ich denke, es ist so:

    Manuel Neuer ist ein moderner Torwart, der aber auch der klassische Keeper sein kann. Sprich: tolle Reflexe auf der Linie, spektakuläre Paraden. Hat er bei Schalke oft genug gezeigt.

    Aber diesen Torwarttyp braucht der FC Bayern nicht. Der FCB braucht einen Torwart, der gleichzeitig Feldspieler ist. Dadurch haben wir sozusagen einen Mann mehr auf dem Platz, der dazu auch oft genug brenzlige Situationen im Voraus entschärft. Dass solche Aktionen in keinem Highlight-Video auftauchen und somit weniger in den Köpfen bleiben, ist verständlich. Dass dann Leno oder sonst wer vor Neuer landen, ist mir ziemlich egal. Für diese Position gibt es für UNSER Spiel derzeit keinen besseren und darauf kommt es an.

  29. Abseits vom ganzen Ranking und Hitzelsperger Gerede ist ja durchaus was sehr spannendes passiert; offenbar steht fest, dass Sebastian Rode im SOmmer zu uns kommt.

    Ich halte diesen Transfer leider für einen großen Fehler, auf der gleichen Position auf der Kirchhoff so völlig gescheitert ist holt man sich jetzt den nächsten jungen Spieler. Ich ziehe hier den kicker als Quelle ran (auch wenn ich natürlich weiß das dieser nicht die perfekte Quelle ist): laut kicker hat Rode in diesem Jahr deutlich mit Leistung und Konstanz zu kämpfen und ich sehe einfach nicht wie ein Durchschnittlicher, oder meinetwegen auch Überdurchschnittlicher, Frankfurt Spieler uns hefen kann, schon gar nicht im Defensiven Mittelfeld…

    Im vorherigen Sommer lass ich einen Artikel nach dem der Kirchhoff Deal sowie die damals noch als lediglich wahrscheinlich geltende Verpflichtung von Rode als von Sammer eingefädelt tituliert wurden. Sollte dem so sein, so muss ich doch etwas am Matthias zweifeln, auch wenn ich mich gerne eines besseren belehren lassen würde…

  30. @vermieter
    ich kann deine Einschätzung und Argumentation nachvollziehen. Gerade nach dem „Fall“ Kirchhoff.

    Jetzt kommt das „aber“:
    Wir müssen diesen Weg genauso weitergehen. Mit jungen deutschen Potentialträgern. Wir können nicht jedes Jahr nur die Thiagos und Götzes verpflichten. Es braucht auch weiterhin die Kroos‘, Contentos, Alabas und auch die Kirchhoffs und Petersens.

    Sicher wird vlt. einer von dreien mal zu einer festen Stütze, aber dennoch muss man es immer wieder versuchen, zumal, wenn null (finanzielles) Risiko dabei ist. Tun wir das nicht, stehen wir in ein paar Jahren da und haben den Wechsel der Generation Schweinsteiger/Lahm/Ribery vlt. verpasst.

    Im schlimmsten Fall setzt sich Rode nicht durch oder erhält zu wenig Spielpraxis. Dann käme wieder das Modell Can und Kirchhoff – oder wie früher: Kroos und Alaba zum tragen. Ich sehe nur die Gefahr, wenn man sich auf diejenigen konzentriert, die uns _direkt_ weiterhelfen. Dann fehlt es uns irgendwann in der Breite. Außerdem wird die Gefahr der Unruhe noch größer.

    Dazu empfehle ich auch diverse Interviews mit Sammer der letzten Wochen. Keiner von uns würde sicher nach Lewandowski nach weiteren Verpflichtungen rufen: Der Kader ist in Breite und Qualität herausragend. Aber es wird trotzdem was getan und das ist aus meiner Sicht richtig.

  31. Kann Rode nicht auch AV? Eventl. Sogar auf Rechts?

    Kirchhoff als Vergleich herzunehmen finde ich nicht fair. Der ist ja Immerhin als IV geholt worden, nicht als 6er. Doch da wurde er meist eingestzt. Also würe ich mich in seinem Fall nicht festlegen, das der Transfer ein Fehler war. Außerdem: Evtl. war ja auch der Schritt von Trainer Tuchel und dem beschaulichen Mainz zum Trainer Pep und dem großen FCB für den guten Jan nicht ganz so easy, wie zB der von Thiago aus Barca zu uns.

  32. Rode steht IMHO in der Tradition von Schlaudraff, Baumjohann, Kirchhoff: ich halte es für unwahrscheinlich, daß er sich durchsetzen wird. Alaba und Kroos hatten beide *vor* der Leihe schon Einsätze für uns, die sind nicht vergleichbar. Wenn es ein Muster gibt in den letzten Jahren, dann folgendes: erfolgreich sind entweder Transfers von sehr guten bzw. erfahrenen Spielern (Robben, Dante, Martinez, Thiago, Götze, Mandzukic) oder die Integration von Spielern aus der eigenen Jugend (Müller, Alaba, Contento). Was nie funktioniert hat, sind Transfers von „Potenzial-Kandidaten“ aus dem Bereich der 2. Reihe der deutschen Nachwuchsspieler (und Rode, Kirchhoff sind 2. Reihe, erste Reihe sind Draxler, Götze etc.) IMHO hätte man neben Lewa einen soliden IV verpflichten sollen, und ansonsten sehen müssen, wie sich Höjbjerg, Green oder Sallahi in der einen oder anderen Partie beweisen.

  33. Sehr interessante Einblicke in die Trainingsarbeit unter Guardiola: wehwehwehPUNKTyoutube.com/watch?v=z6YDl1dFI5g

    Das sieht man so ja eher selten, aber zeigt sehr schön, wie am taktischen Konzept gearbeitet wird.

  34. Toller Trainer ! Da rennt er wild gestikulierend mit dem Büchlein in der Hand voller Herzblut hoch und runter. Ich weiß ja nicht wie andere das machen aber das erscheint mir als Laie einfach völlig außerordentlich auf diesem Weltniveau. Herrlich !!

  35. Habs mir grad nochmal angesehen. Einfach unglaublich mit welcher Intensität er ein Traingsspielchen dirigiert. Ein völlig besessener. Welch Geschenk, dass wir den bekommen haben.

  36. (#183312) badenbayer sagte am 10. Januar 2014 um 00:24 :
    „Toller Trainer ! Da rennt er wild gestikulierend mit dem Büchlein in der Hand voller Herzblut hoch und runter.“

    So intensiv ist Kloppo auch immer. Allerdings beim Spiel. An der Seitenlinie. Und ohne Büchlein. Aber das ging hier manchem so richtig auf dem Keks. Muss also nur der Richtige machen … 😉

    Ansonsten: Dirigenten oder Theaterregisseur verhalten sich beim Proben auch nicht viel anders. Ist halt ein kreativer Beruf, den Pep ausübt: mit vorbildlicher Leidenschaft. – Danke fürs Video!

  37. @Alex
    „So intensiv ist Kloppo auch immer. Allerdings beim Spiel. An der Seitenlinie. Und ohne Büchlein. Aber das ging hier manchem so richtig auf dem Keks“

    Haha. Wenn man den ganzen Agro-Quatsch und diverseste Angriffe auf vierte Offizielle bei Klopp weglässt, dann…ne. Nichtmal dann. Obwohl ich Klopp (als er selbst) noch immer gern reden höre. Meistens. Nicht mehr, wenn er „der andere“ ist. Und der war er leider sehr oft, seit die Titel ausbleiben.

    So, zum Outing: Ja mei, das ist mir im Grunde so wurscht wie nur was. Im aktiven Geschäft wird das ohnehin keiner machen, weil sich das niemand antun wird vom Mob beschimpft und bepöbelt zu werden. Also abhaken, alles gute Hitz! und zurück zur Tagesordnung.

  38. Jupp wurde zum Welttrainer des Jahres gewählt. Alles andere wäre auch ne Überraschung gewesen, trotzdem: Gratuliere und Danke für diese geile Saison!

  39. Etwas zum Aufregen: rp-online.de/sport/fussball/bundesliga/so-beuten-die-bayern-die-liga-aus-bid-1.1297262

    Unfassbar gequirlte Scheisse!

  40. Zum Trainingsvideo:
    Schön, die arbeiten da unten ja wirklich, wobei Pep scheinbar am meisten Bewegung hat 😉

    zu rp-online:
    Gar net irgnorieren, soll heißen: So einen Mist sieht und hört man doch immer wieder. Nehme ich allenfalls schmunzelnd zur Kenntnis, netter Versuch.

    Zu Jupp:
    Glückwunsch!
    Wer sonst?

  41. @Alex: Es ging bei Kloppo nicht um das Gestikulieren, das wilde, sondern die verzerrten, entgleisten Gesichtszüge und Gesten jenseits des Anstands. And you know that. Aber wenn Dir solche Beiträge guttun, bitteschön … 😉

    Was rp-online oder auch die Rheinische Post in gedruckter Form angeht – als in deren Einzugsbereich Lebender kann ich nur sagen: haltlose bzw. überzogene Tiraden gegen den FCB sind dort eher Tradition.

  42. (#183328) chicken sagte am 10. Januar 2014 um 19:23 :
    „@Alex: Es ging bei Kloppo nicht um das Gestikulieren, das wilde, sondern die verzerrten, entgleisten Gesichtszüge und Gesten jenseits des Anstands. And you know that.“

    Natürlich weiß ich das. 😉 Aber lieber ein emotionaler Klopp als ein Trainer, der langweilig auf der Bank abhängt. Dafür nehme ich die schrägen Nummern von Klopp gerne in Kauf. Und bitte nicht vergessen, dass ihr unseren alten Motzki eingekauft habt! Der war früher auch nicht ohne.

    „Was rp-online oder auch die Rheinische Post in gedruckter Form angeht – als in deren Einzugsbereich Lebender kann ich nur sagen: haltlose bzw. überzogene Tiraden gegen den FCB sind dort eher Tradition.“

    Muss man nicht ernst nehmen. Was ich bei den Kategorien vermisst habe, war der „Griff ins Klo“.

    Ribben meinte:

    „So, zum Outing: (..) Im aktiven Geschäft wird das ohnehin keiner machen, weil sich das niemand antun wird vom Mob beschimpft und bepöbelt zu werden.“

    Mo-ment! Als A-loch, W-xer, H-rensohne wird man doch eh schon oft genug als Spieler beschimpft (und zwar überall in den Stadien), mancher kriegt sogar einen Schweinskopf vor die Füße geschmissen – wieso sollte da, mal ganz hypothetisch gesprochen, ein gestandenes Mannsbild à la Kahn nicht die Eier gehabt haben, zu seinem Schwulsein zu stehen? Kahn, dem Titan, haben weder Bananen noch Golfbälle etwas anhaben können! Kahn war so etwas wie der Terminator der Bundesliga! Der hätte doch über „Schwuchtel“-Sprüche oder ähnliches gelacht und notfalls einem gegnerischen Fan die Rosette versilbert.
    Vor allem hätte die Mannschaft, die solch einen Teufelskerl dabei hätte, ein probates Mittel, um gegebenenfalls Spielabbrüche zu provozieren (natürlich nur bei Rückstand) und saftige Geldstrafen zu fordern, wenn sich die gegnerischen Fans mal wieder danebenbenehmen.
    Vor allem wäre es sehr lustig gewesen, wenn ein Reporter nach 90 Minuten hätte verkünden dürfen, Kahn habe mal wieder keinen reingelassen …

  43. Na eben genauso ein Spruch wäre eben nicht lustig, sondern eher letztklassig.

  44. Ich sehe es eher wie der Philosoph Somuncu: „Jede Minderheit hat ein Recht auf ihre Diskriminierung.“

  45. Hm, das Zitat von Somuncu wird leider zu oft von Leuten benutzt, die ihn nicht verstanden haben oder die es nicht wegen der Sache sagen, sondern weil es gerade für sie „passt“..
    Will dich jetzt aber nicht dazuzählen! 😉 Finde nur, dass der Satz wegen dem oft fehlenden und dringend nötigen Kontext iwie ausgeleiert ist.

  46. BTW : auf der Homepage gibts jetzt eine bayrische Version. Innerhalb der Bilderreihe wird fast jedes bild von einem Spieler oder Funktionär auf bayrisch kommentiert. Mein Highlight: alaba zu Ribéry : des is der Papa beim zaubern…

  47. Trainer, die mit zwei verschiedenen Clubs die CL gewonnen haben. Ist mir gerade mal so eingefallen:

    Ernst Happel: Rotterdam und HSV
    Mourinho: Porto und Mailand
    Hitzfeld: Dortmund und Bayern
    Heynckes: Real und Bayern
    Guardiola: Barca und Bayern (?)

    Zum einen scheinen sich deutsche Mannschaften gut zu machen, wenn es darum geht mit zwei verschiedenen Teams die CL zu gewinnen. Zum anderen ist Bayern dafür vielleicht besonders gut geeignet. Außerdem kann ich mir noch gut vorstellen, dass Mourinho mit drei verschiedenen Clubs den Titel gewinnt, da er bereits relativ früh und mit zwei eher unfavorisierten Teams gewonnen hat.

  48. @F-CB
    Hammertipp!
    Danke. Hab‘ gut gelacht. Der Alaba-Sager ist echt nice.
    Ps.: Den Gerland hätten sie aber nicht zum bayrisch slangen missbrauchen müssen… 😉

  49. @hrumsch:

    Das ist aber irgendwie ungerecht gegenüber Sir Alex Ferguson. Was kann der gute Mann dafür, dass er aus Liebe zu seinem Verein ihm so lange die Treue hielt?

  50. Diese neue „bayrische“ Website ist für mich auch nur so ein dummer Marketinggag wie „Echte Liebe“. Auch als Bayernfan finde ich das nur peinlich. Wenn man den ersten Spruch hört von Lahm, dann kann der sich vor lachen / Scham kaum halten. Peinlich.
    Bei Müller mag das echt sein, so´n nen bescheuerten Bayernpatriotismus aufzubauen passt für mich einfach nicht zu nem „Weltverein“.
    Aber die Marketingspezies haben da ja ein Konzept, erst das „Mia san Mia“ gepusht in den letzten Jahren, dann die Trachtentrikots, jetzt dei Webseite, naja ICH finds peinlich.

  51. Oje, wenn ich mir den Bericht auf der HP so durchlese drängt sich mir der Eindruck auf, als hätte man das „beste Trainingslager aller Zeiten“ noch einmal getoppt.

    Aber Pep ist erst ein halbes Jahr da. Das es da besser war als am Anfang ist fast logisch. Hoffen wir mal, dass die Rückrunde nicht so verletzungsintensiv wird, wie die Vorrunde. Alaba hatte heute ja nochmal Glück.

    Noch 2 Wochen…

  52. Ich schaue gerade die hochspannende, total intensive Ballon d’Or Verleihung und muss mal sagen, dass es mich doch erstaunt, dass da drei Multimillionäre nebeneinander sitzen und so aussehen, als wären sie 16-jährige Möchtegern-HipHopper in Berlin-Neukölln (CR 7), 14-jährige Schuljungs im katholischen Internat (Messi) oder gerade erst aufgestanden (Ribéry). Dagegen sieht Klopp (der neben Heynckes sitzt) fast schon wieder gut angezogen aus…

    PS: Ach, das war gar nicht die Verleihung, sondern nur die PK dazu. Daher so spannend. Man hätte sich aber trotzdem mal was g’scheites anziehen können…

  53. Wird es irgendwo im Free-TV übertragen?

    edit: Auf Eurosport und Youtube kommt es live 🙂

  54. Bayern versohlt Barca 7-0 den Hintern und stellt trotzdem einen Mann weniger bei der Welt XI. 🙂 Robben und Alaba fehlen meiner Meinung nach und entweder Xavi oder Iniesta gehören dieses Jahr da überhaupt nicht rein.

  55. @Hrumsch vollste Zustimmung. Die Fifa ist und bleibt ein korrupter…haufen!

  56. @hrumsch: Schweinsteiger fehlt auch. Er hat imho im CL-Halbfinale Xavi hergespielt. Dani Alves ist mir auch nicht sonderlich in Erinnerung geblieben, aber diese Wahl geht ja auch ein bisschen nach Berühmtheit, nicht nach Leistung.

    EDIT: Ach ja. Ronaldo sieht im Anzug auch beknackt aus.

  57. Stimmt, Schweinsteiger natürlich auch, aber das wären dann wohl ein bisschen viele FCB-Spieler (der deutsche FCB). Dann Alaba raus, der ist noch jung. Schweinsteiger und Robben haben es so dermaßen verdient. Xavi hat gerade einmal 55% aller möglichen Spielminuten in La Liga letztes Jahr absolviert…

  58. Oh Mann ist das eine Laber-Veranstaltung. Ganz schlimm. Und diese Brasilien-Beweihräucherung…

    Wann wird der demokratisch gewählte Ronaldo jetzt eigentlich geehrt? Dann hat er ja wenigsten EINEN Titel für das vergangene Jahr abgeräumt. Ist aber auch gemein, dass sie ihm sonst keinen gegeben haben, wo er es doch so verdient hätte…

  59. Tango corrupto… eine Runde Haargel für alle!

    Bevor ich es vergesse: Jupp, Jupp, Jupp, Pep, Jupp!!!

  60. Korrupt finde ich die Weltfußballerwahl nicht, Ronaldo hat es sich auch sehr verdient. Franck wird hoffentlich 2014 nochmal nominiert und gewinnt das Ding dann, immer weiter!

    Jupp Welttrainer musste ja sein. Nur auf die angebliche Welt XI komme ich immer noch nicht klar. Was ein Witz. Noch schlimmer war aber (wie immer) die ganze Inszenierung, was für ein Gelaber. Und beim einzigen wahrscheinlich nicht standardisierten Vortrag gab es noch nicht einmal einen Übersetzer…

  61. Dann sagen wir mal, die vollkommen willkürliche Fristverlängerung hatte zumindest ein recht heftiges Geschmäckle…

  62. Die Fristverlängerung hatte ich ganz vergessen. Das macht die ganze Sache natürlich schon wieder etwas seltsam. Für Ribery hätte ich sich dann aber wohl eh nichts geändert, hätte eben Messi gewonnen. Denn Ribery ist nur Dritter geworden.

    Hier die Liste:

    fifa.com/mm/document/ballond%27or/playeroftheyear%28men%29/02/26/02/68/fboaward_menplayer2013_neutral.pdf

  63. Ronnie Weltfussballer, alles schön und gut… so ein Jahr ganz ohne Trophäe wär ja auch unfair für den armen Kerl. Nicht unverdient, aber es hat mit dieser Fristverlängerung einen Beigeschmack. Wofür ein Viererpack hier und da gegen Granden wie Rayo Vallecano halt gut sein kann… zur Crunchtime haben Ronaldo und Messi 2013 versagt.

    Soll ich euch was sagen: Bevor Franck oder ein anderer FCB-Spieler nächstes Jahr diesen Trostpreis in Gold zugeschoben bekommt, bevorzuge ich doch weiterhin „Silverware“ mit zwei Henkeln für die Vitrine. Womit auch der Bogen zum Topic wieder geschlagen wäre 😉

    Weltauswahl: Xavis und Iniestas 5-Jahresabo ist noch nicht abgelaufen, dies bitte ich zu beachten! Und mei, man sieht halt, wo die WM ausgetragen wird, das wird auch Alves wissen. Freuen wir uns über 3 Bayern in der fiktiven Mannschaft und noch viel mehr über das, was 11 Bayern als tatsächliche Mannschaft zu leisten imstande sind!

    Die eigentliche Sauerei hat für mich an dem Abend in einem ganz anderen Kontext stattgefunden: Presidental Award. Da schiebt der Präsident der fragwürdigen (fast hätt ich korrupt geschrieben) Organisation A dem Präsidenten der fragwürdigen (ohne Worte) Organisation B „seinen“ Preis zu. Pfui! Naja, echte Ganovenehre halt.

  64. Zu den Experten da, die es geschafft haben, den invaliden Messi noch vor Ribery zu wählen, fällt mir nur noch der gute, alte Bernd Stromberg ein: „Fachwissen engt nur ein. ..“

  65. Das ist der noch größere Witz, dass Franck hinter Messi rangiert, der ein halbes Jahr nicht gespielt hat. Ich vermute außerhalb Europas wird NUR nach Namen gewählt oder wie sollte es sonst zu erklären sein, dass die in Europa abgehängten nun weltweit vorne sind???

    Ach pfeiff druff. Den Trostpreis brauchen wir gar nicht. Der Geölte wird späteszens bei der WM wieder versagen.

    Die Welt11 ist genauso hanebüchen. Aber lassen wir der FIFA halt ihren Spaß und dem sympathischen Blatter, Sepp.

    Noch 1,5 Wochen…

  66. @Ribben:
    Das ist auch der Grund, weshalb es so selten ein Defensivspieler schafft. Die Medien berichtigen über das Spektakel, also Tore und herausragende Aktionen wie die von Ibrahimovic. Zweikampfquoten, der schwer messbare Spieleinfluss usw. kommen da nicht vor.

    Wer aber ein bisschen schmunzeln will, der ruft die Tabelle mit den Abstimmungen auf und sucht nach Louis van Gaal (Strg+F). 😀

  67. Schade, ich hätte es dem Franck gegönnt. Sicher, der Ronaldo ist schon kein Schlechter. Aber bei den Herren geht es wohl echt nur nach Namen. Fast schon ein Wunder, dass es der Casillas nicht in die Top11 geschafft hat. Laut FIFA wurde Franck nur Dritter hinter den beiden Top-Schützen der spanischen Liga. Einer Liga, die dieses Jahr keinen Vertreter im CL-Finale hatte. Machen wir uns nix vor. Klar ist Messi der beste Kicker des Planeten. Aber er war halt lange verletzt. Trotzdem liegt er vor Franck, wenn es auch relativ knapp war.

    Damit wir nächstes Mal nicht solange warten müssen, nehme ich die Preisträger des kommenden Jahres mal vorweg:

    All-star team

    Nachdem Deutschland die WM holt und der FC Bayern den CL-Titel verteidigt stehen die Chancen für Schweinsteiger, Lahm und Co. eigentlich prächtig. Trotzdem machen ein paar andere Namen das Rennen:

    – Im Tor steht Iker Cassillas, der im WM-Viertelfinale Spanien gegen Japan 5 Elfmeter (alle von Sergio Ramos verursacht) hält und Spanien so das Weiterkommen trotz keines selbst geschossenen Tores sichert. Das reichte aber trotzdem, weil die japanischen Fehlschützen anschließend kollektiven Hara-kiri begingen.

    – Die Abwehr bilden Dani Alves (als Kompensation für die brasilianische Final-Niederlage gegen Deutschland und die in letzter Minute gegen Athletico Madrid verlorene Meisterschaft) Sergio Ramos (seine Wahl überrascht manche, war Ramos doch direkt nach der WM von Real Madrid zu den Madrid Gatos in die Superibérica de Rugby gewechselt), John Terry (der durch sein Outing unmittelbar vor der WM für gehörigen Wirbel gesorgt hatte und mit Lebensgefährte Wayne Bridge nach Zürich reist) und Rafinha (hat schließlich Philipp Lahm beim Double-Triple-Sieger Bayern ins Mittelfeld verdrängt).

    – Die Wahl des Mittelfelds überrascht dagegen niemand. Es setzt sich aus Javier Zanetti, Edgar Davids und Ryan Giggs zusammen. Die drei erfahrenen Vierzigger bilden gemeinsam das Traum-Mittelfeld des direkt nach der WM neugegründeten InterAC Milano United (die beiden Mailänder Vereine Inter und AC wurden durch Italiens neuen Staatschef Berlusconi unmittelbar nach dessen Amtsantritt zwangsfusioniert, um ein Gegengewicht zu Dauer-Meister Juventus zu schaffen, 120-Millionen-Transfer Giggs finanzierte Berlusconi selbst). Phillip Lahm wird nicht berücksichtigt, da er eigentlich Abwehrspieler ist.

    – Den Sturm bilden schließlich die drei Neu-Madrilenen Radamel Falcao, Zlatan Ibrahimovic und Robin van Persie. Alle drei führen die spanische Torjägerliste mit jeweils 50 Toren an. Sie waren erst im Herbst im Tausch mit Christiano Ronaldo zu Real gewechselt, der seitdem alternierend für Paris, Monaco und Manchester United aufläuft, allerdings in der Champions League für keinen der drei Clubs spielberechtigt ist, da er in der CL-Qualifikation für Real gegen den VfL Wolfsburg aktiv war. WM-Torschützenkönig Philipp Lahm (12 Treffer, 10 davon mit dem Kopf) findet dagegen keine Berücksichtigung.

    Ballon d’Or Herren

    Trotz Double-Triple reicht es diesmal wieder nicht für Franck Ribery (in der WM in der Vorrunde raus). Auch Lionel Messi (in der WM in der Vorrunde raus) schafft es nicht in die Top 3.

    Die finale Platzierung lautet:

    1. Cristiano Ronaldo, Manchester United
    2. Cristiano Ronaldo, Paris St. Germain
    3. Cristiana Ronaldo, AS Monaco

    Double-Triple-Sieger, Weltmeister und WM-Torschützenkönig Philipp Lahm geht leer aus, da er nach dem Reglement der FIFA nicht mehr als Spieler gilt. Er hatte direkt nach dem WM-Sieg seinen Rücktritt angekündigt und Silvia Neid als Trainer der Frauen-Nationalmannschaft abgelöst.

    Welttrainer Herren
    Jogi Löw muss sich knapp Jose Mourinho geschlagen geben. Löw wird dabei zum Verhängnis, dass er beim Vorrundenspiel Deutschland-USA (Halbzeitstand: 0:3) kurzerhand Hansi Flick durch Jürgen Klinsmann ersetzt und damit die Partie aus Sicht vieler Juroren unlauter gedreht hatte. Sir Jose (King Charles hatte ihn nach dem gleichzeitigen Gewinn der Meisterschaften von England und Wales zum Ritter geschlagen) nimmt den Preis freudestrahlend von Roman Abramowich entgegen und widmet ihn seine Spielern von Chelsea sowie den Nationalmannschaften von Portugal und Russland, die er in Personalunion in die EM-Qualifikation führt.

    FIFA Puskás Award
    Der Puskás Award geht überraschend an Adam Larsen Kwarasey aus Ghana. Nominiert war eigentlich ausschließlich Cristiano Ronaldo für seine drei per Elfmeter erzielten Treffer beim dramatischen 3:4 der Portugiesen gegen Ghana. Allerdings wird in der Zeitlupe deutlich, dass der schönste Treffer (von linken zum rechten Innenpfosten, dann an die Latte) erst durch den Hinterkopf des Ghanaischen Goalies über die Torlinie befördert wurde.

    Phillip Lahm geht leider leer aus, da er sämtliche seiner 12 WM-Treffer – auch die Kopfbälle – von außerhalb des Strafraums erzielt hatte.

  68. hehe… Sehr schön Katsche. 😉

    Mir ist die Wahl ja eigentlich egal, aber der Lionel noch vor Franck…??? Strange.

    Ps.: Der 11Freunde Ticker zur heutigen Gala-Veranstaltung ist auch wieder mal ganz lustig geworden.

  69. Finde bei Ansicht der Liste halt auffällig, dass nur bei sehr komischen Ländern der Messi vorne ist.
    Sollte man die Regeln nicht überarbeiten, das irgendwelche Mini-Inselstaaten nicht solchen Eibfluss haben? Sieht man sich die Stimmen der Journalisten an, hätte Franck die Nase vorn gehabt. Diese Wahl ist noch schlimmer auf Vetternwirtschaft bauend als der Grand Prix Eurovision. Und leider freut man sich trotzdem über Anerkennung.

  70. @Chumps
    Gibt keine komischen Länder, zumindest ist mir keins bekannt, das überdurchschnittlich viele gute Clowns ausbilden würde.

    Demokratie heisst, einerseits Macht auf viele Schultern zu verteilen, andererseits auch, mit den Konsequenzen zu leben. Siehe Schwarz-Roter Koalitionsvertrag. Und je genauer man sich diesen durchliest, desto kleiner wird ein Übel namens CR7, das mit einem goldenen Ball durch die Gegend läuft

  71. Wer hier rumätzt, weil Messi vor Ribery landete, muss auch die Wahl von Heynckes bemängeln. Der hat schließlich auch nur ein halbes Jahr gearbeitet. Die Wahl ist ein Zwitter, nennt sich 2013 aber meint auch die Saison 2012/13. Und im zweiten Halbjahr 12 war Messi außerordentlich, inklusive Auslöschung des Gerd-Müller-Rekordes. Ansonsten kann ich den Gewinner schon verstehen. Er wird von den Kapitänen und Trainern gewählt und die schauen halt auf die großen Wettbewerbe. In Länderspielen und Champions League war Ribery nicht so toll wie Messi und Ronaldo und das CL-Finale hätte er durch seine Tätlichkeit fast im Alleingang verloren. Die tollen Leistungen in der Bundesliga wiegen halt nicht so schwer, weil bei 25 Punkten Vorsprung, Ribery völlig unwichtig war.

    Letztlich ist die Wahl halt sehr subjektiv. Frauentrainer wurde Erika Ribbeck wegen eines hingewürgten EM-Titels. Dabei hatte Kellermann als Triplesieger eine größere Leistung hingelegt als Heynckes, weil er sich als Underdog durchsetzte. Also abhaken und Mannschaftstitel hamstern. Der Rest ist nur für die Show und in Tagen vergessen.

  72. @Pekka
    wenngleich es ein Unterschied ist, ob man in dem halben Jahr alles abräumt oder eben nicht. Außerdem haben sich sowohl Klopp als auch Ferguson in der Rückrunde keinen Bonus erspielen können. Insofern nicht ganz vergleichbar.

    Ansonsten unterschreibe ich mittlerweile, was @gaunt unter topic #268 sagt. Wenn ich mir einen Nationalträner aus Südburundi vorstelle, der wählt doch im Zweifel den, den er kennt. Und wen von den anderen Kontinenten juckt schon die europ. CL? Im Zweifel dann noch der Weltpokal, aber sol lange wollte die FIFA das Wahlfenster dann doch nicht offen lassen. Nicht das es noch knapp geworden wäre…

  73. Finde das schon ganz o.k. mit Ronaldo auf der 1. Es ist ein Preis für die individuelle Leistung und bei Bayern hat halt doch vor allemdas Kollektiv den immensen Erfolg herbeigespielt. Ribéry sticht m.E. da gar nicht sooo dolle heraus.
    Wenn Kritik, dann ist die Xavi/Iniesta-Nennung im Mittelfeld unverständlich, aber eh wurscht.

  74. Nicht das der Preis wirklich wichtig wäre, aber zur Verteidigung von CR oder LM die geschossenen Tore anzuführen und dabei außer Acht zu lassen, dass sie in dem Vereinswettbewerb außerhalb Spaniens in den enstcheidenden Spielen (HF) eben nicht die notwendige Leistung (wenn auch durch Verletzung bei Messi) gebracht haben, sollte auch schon eine Rolle spielen. Wenn alleine Tore so entscheidend sind, dann kann man auch gleich den besten Torschützen doppelt auszeichnen.
    Ich finde gerade, dass und wie sich ein Franck Ribery in den Dienst der Mannschaft stellt ist auszeichnungswürdig. Auf jeden Fall auszeichnungswürdiger als das egomanische Verhalten eines CR, der sich jedes Mal umjubeln lässt, als müssten seine Mitsüieler ihm huldigen, dass er mit ihnen spielt. Ist für mich auch ein Grund, warum Zlatan I. nie in Frage käme, denn Fußball ist immer noch ein Mannschaftssport und wr sich selber als wichtiger erachtet als die Mitspieler, hat in meinen Augen den Preis nicht verdient. Ist aber auch nur meine Meinung.

    Aber von mir aus können sich auch nächstes Jahr LM und CR um diese Trophäe streiten. Wenn FR dafür eventuell dieses Jahr noch einmal den CL-Pokal in die Höhe recken dürfte, ich denke er würde nicht tauschen wollen … 😉

  75. „(#183386) faulerbeamter sagte am 13. Januar 2014 um 23:19 :
    @Chumps
    Gibt keine komischen Länder, zumindest ist mir keins bekannt, das überdurchschnittlich viele gute Clowns ausbilden würde.“

    You made my day … 😉

  76. Ihr wisst schon was ich meine. „Länder, dessen Stellenwert im internationalen Fussball eher gering ist.“ Wenn es denn so genehm ist.

  77. @Alex44: War mir ein Vergnügen!

    @Chumps: Mir war schon klar, was Du gemeint hast… aber warum sollten die nicht mitwählen dürfen? Weil sie teilweise einseitig informiert sind?
    Sollen dann hierzulande künftig BILD-Leser von allen Wahlen ausgeschlossen werden? Ich meine, wünschenswert wäre das teilweise schon, aber halt nicht demokratisch.

    Unterm Strich haben Ronaldos 5:0/6:0/7:0-Tore gegen Schießbuden mehr Strahlkraft als Riberys Dribblings (in 2013 mehr als Messi&Ronnie zusammen) oder seine Defensivarbeit. Ribery hat Alaba unterstützt wo es nur ging, während Ronaldo dabei zugesehen hat, als Lewandowski die Träume von „La Decima“ zerschossen hat wie Nachbars Fensterscheiben.

    Ein paar interessante Statistiken hat der Telegraph parat:
    http://www.telegraph.co.uk/spo.....pared.html

  78. Ende

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.