Feb 15

Beim letzten Mal hat das, finde ich, ja auch ganz gut geklappt.

Und da ich aktuell so unmotiviert bin:

Gibt’s von Eurer Seite irgendwelche Themenwünsche für einen neuen Breitnigge-Podcast?

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Dez 31

So.

Langsam sollte man sich mal mit dem bevorstehenden Jahreswechsel beschäftigen:

Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr. Kommt gesund rüber und wir lesen uns dann in 2010 wieder.

Tschüss.

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Dez 24

Allen Breitnigge-Lesern wünsche ich auch in diesem Jahr ein frohes, ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest 2009.

Lasst es euch gut ergehen, kommt mal runter und lasst uns für wenige Tage all den Zwist, die Kleinkriege und diese ganzen argumentativen Differenzen vergessen.

Bei mir wird das zumindestens so sein…

Genießt die nächsten Tage, hier wird wahrscheinlich ohnehin nicht viel passieren. Familie ist angesagt. Und die ist groß.

Also bis die Tage dann.

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Dez 21

Der eine oder andere clevere Stammgast auf Breitnigge.de wird es wohl schon bemerkt haben: Hier kommt nix mehr nach.

Nix zur CL-Auslosung, keine Worte zum Hinrundenabschluss gegen das Tabellenschlusslicht und immer noch kein Weihnachtspodcast.

Der Grund ist ebenso einfach wie schmerzhaft: Meine Mandeln sind feuerrot geschwollen.

Da stand mir der Sinn in den letzten Tagen nach anderen Dingen.

Ab sofort werden aber wieder Antibiotika eingeworfen und ich bin froher Hoffnung, dass vor Weihnachten noch der Beitragsstau beseitigt wird. Auch wenn’s dann eher spät rüberkommt, was ich zu sagen habe…

Aber immerhin.

Wer das nicht abwarten will, dem wünsche ich auf diesem Wege schon einmal ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

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Dez 04

“Lange” ist nix beim Thema Breitnigge-Podcast passiert. Was an diversen Gründen lag.

In diesem Jahr wird das aber auf jeden Fall noch mal was. Vor Weihnachten. Im Advent.

Und weil ich ja so total Community-mäßig unterwegs bin, frage ich doch einfach mal in die Runde:

Was gibt’s noch für Themen, die Euch auf der Seele brennen und über die ich mal was faseln soll?!

Immer her damit.

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Nov 11

Als ich erfuhr, dass Robert Enke an Depressionen litt, wollte ich endlich die Gelegenheit nutzen, derlei zu thematisieren.

Schon rund um das Thema Deisler und sein Buch war ich kurz davor. Dann glitt mir das alles wieder aus den Händen. Und auch heute ließ ich ab von diesem Vorhaben.

Allerdings ganz bewusst.

Sicher. Auch ich trauere um Robert Enke. So wie ich um jeden wildfremden Menschen trauere, den ich nie kennengelernt habe und allenfalls aus dem Fernsehen kenne.

Was da an Anteilnahme über die multiplen Kanäle aufprallte, fand ich bemerkenswert. Davor habe ich natürlich den größten Respekt – ich könnte das aber nicht. Enke war weder meine Frau, noch mein Kind, meine Familie oder ein enger Freund. Anders kann ich das leider nicht sehen.

Wo ich allerdings mehr als nah bei Enke bin, ist das Thema Verlust eines Kindes, bin ich doch selbst Vater eines fast zweijährigen Sohnes.

Na wie auch immer. Wenn sich die Emotionen wieder ein wenig gelegt haben, werde ich mir einen Bericht zum Thema überlegen.

Denn das wäre doch ein echtes Vermächtnis Enkes, wenn wir das (Tabu-)Thema Depressionen (gerade im Bundesliga-Fußball) beackern und somit fernab der aktuellen Schlagzeilen am Leben halten und uns damit auseinandersetzen, oder?

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Nov 01

Da ich im Moment mit neuen Podcast-Folgen nicht so richtig in die Spur komme, lagere ich das Thema doch mal an euch aus:

Welche Themen soll ich rund um den FC Bayern denn so in der neuen Folge (Nummer 7) beackern?

Irgendwelche Wünsche, oder Neugier welche Meinung ich zu Themen habe, die euch schon immer auf der Seele brannten?

Gerne reagiere ich auch auf Live-Feedback. Unter 0228 – 30 41 49 71 gibt’s dazu jede Menge Gelegenheit.

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Okt 31

Ich bin mir nicht sicher. Und kämpfe schon länger mit mir.

Was soll ich mir zulegen?

Das hier (Nr. 10) oder das hier?

Für mich ist das echt schwierig. Sonst würde ich nicht seit Sommer überlegen.

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Okt 23

So kann man auch einen freien Abend verbringen.

Nur mal kurz das neue, ach so kleine Wordpress-Update einspielen. Ist ja nur ein kleines Sicherheitsupdate.

Schon klar.

Vier Stunden habe ich jetzt hier vor’m Rechner gesessen. Mir reicht’s jetzt erstmal.

Und somit muss mein Senf zum gestrigen Bayern-Spiel in Bordeaux noch ein wenig länger warten.

Pech. Bedankt Euch bei Wordpress…

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Okt 07

So schnell geht das.

Da bemüht man sich seit Jahren darum, als Bayern-Fan ein anderes, differenzierteres Bild abzugeben (spätestens seit dem hierfrüher sicherlich nicht immer. Zugegeben.), als jenes, welches die meisten von uns in der Schublade haben und dann haut man mal einen “solchen” Satz raus und – zack – ist die Schublade wieder auf?

Ja. Scheinbar ist das so einfach.

Worum geht’s?

Nun. Ich bin Fußball-Fan. Bayern-Fan sogar. Da darf man emotional sein. Da darf man immer gewinnen wollen. Da darf man gefrustet sein, wenn man Spiele verliert. Erst recht, wenn man – wie aktuell – drei Pflichtspiele in Folge noch nicht einmal ein Tor schießt.

Da darf man schon mal daran glauben, dass sich alles gegen einen verschworen hat. Zumindestens darf man das als einen weiteren Grund ansehen. Oder? ;-)

Sicherlich kann man davon überzeugt sein, dass, wenn uns Herr Petric nicht den entscheidenden Ball in Hamburg über die Linie gedrückt hätte, dies wohl einem anderen HSVer gelungen wäre – ich dagegen bin mehr davon überzeugt, dass ansonsten im Kader der Hanseaten gar kein anderer Spieler (Stürmer) vorhanden gewesen wäre, der da überhaupt instinktiv geständen hätte…

Somit hätten wir – ohne Herrn Petric – in meinen Augen – in Hamburg zumindestens einen Punkt geholt. So wie jetzt andere Teams vielleicht – weil Herr Petric fehlt – gegen den HSV Punkte holen…

Wieso ich das sage?

Weil sich der böse Satz genau darum dreht.

Solche Dinge gehen einem spontan durch den Kopf, wenn man Fußball-Fan ist.

Vielleicht nicht, wenn man sein Leben lang noch nie in einem Fußballstadion war, oder einem Fußball irgendwie auch egal ist, oder man davon überzeugt ist, das “immer der Bessere gewinnen möge”, sprich, wenn man vielleicht sowas wie ein Gutmensch ist.

Dann darf man sowas natürlich nicht sagen. Noch nicht einmal denken!

Ich bin da leider schwächer. Ab und an lasse ich meinen Emotionen freien Lauf. Sorry dafür. Vor allem während des Spiels. Da geht’s mit mir zumeist durch. Da schreie ich, da schimpfe ich, da pflippe ich regelmäßig völlig aus. Vor allem, wenn es für meine Mannschaft nicht so läuft, wie ich mir das vorstelle.

Ist das für irgendjemanden hier unnormal?

Klar – und das will ich ebenfalls mal klarstellen – freue ich mich nicht über die Verletzung von Herrn Petric. Und ich habe sie ihm auch nicht gewünscht. Mir wäre es stattdessen sogar viel lieber gewesen, wenn wir in Hamburg gegen den dortigen SV in dessen Bestbesetzung 5:0 gewonnen hätten.

Das hätte mir mehr Spaß gemacht, als Petric’ Tor zuzusehen.

Was ich aber damit sagen will:

Was empfinden gegnerische Fans wohl, wenn ein Ribéry gefoult wird und womöglich ausgewechselt werden muss, dass Spiel der Bayern plötzlich erlahmt und man sich in München doch ein unerwartetes Remis ermauern kann?

Mitleid für den Franzosen? Wollen sie dem FC Bayern am liebsten den Sieg überlassen, uns vielleicht direkt mal ein Tor Vorsprung gewähren? Achso.

Wie sehr hat es wohl die Kölner Fans betrübt, als sie erfuhren, dass unser Flügelflitzer Robben im direkten Spiel vor dem Gastauftritt der eigenen Helden in München, verletzt ausfiel und definitiv das zuletzt gefeierte 4-3-3 der Bayern ausgeschaltet war? Eben.

Und was geht Fans durch den Kopf, wenn sie im Stadion “Tod und Hass dem FCB” brüllen?

Fußball ist so. Da kann ich, das können wir nicht ändern. Und wer würde das auch ändern wollen?

Nein. Stattdessen waren meine Worte eklig, ätzend, lächerlich, kindisch und wird mir, bzw. uns Bayern-Fans insgesamt diesbezüglich sogar eine “Bayerndenke” unterstellt.

Also eine Gesinnung, die ausschließlich auf niederen Instinkten basiert, oder wie war das gemeint?

Respekt. Das zeugt von guter Menschenkenntnis. Nicht nur meiner Person, sondern noch ca. 10-12 Mio. anderer Fußballfans aus allen gesellschaftlichen Schichten.

Ist natürlich Quatsch. Und aufregen sollte ich mich darüber erst recht nicht. Da hat Probek schon Recht.

Mich stört es halt nur, wenn Menschen – plötzlich – über mich urteilen, die a) mich überhaupt nicht kennen und b) auch sonst nix über mich zu sagen haben. Abgesehen von Momenten, wenn man in fünf Jahren mal einen Satz raushaut, der zur eigenen Schublade eines Bayern-Fans passt.

Das halte ich wiederum für höchst bemerkenswert.

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