Jul 30

Na also Sky, geht doch.

Bis zum letzten Tag habe ich gewartet statt eines dieser tollen Angebote anzunehmen.

Warum?

Weil mich heute (1 Tag vor Vertragsende) ein neues Angebot erreichte.

Sky Welt plus Bundesliga für 16,90 Euro im Monat. Für die nächsten 12 Monate.

Das nenne ich ein Angebot (jetzt nicht wegen Sky Welt (will das jemand sehen?)). Denn mir war klar, dass ich Bundesliga und Championsleague so nicht mehr zusammen zum alten Preis behalten würde. ‘Hätte stattdessen sogar nur Bundesliga für den alten Preis akzeptiert.

Jetzt bleibt also doch alles wie es war. Bis auf vielleicht ein paar Bayern-Spiele in der CL-Vorrunde, die ich nicht sehen werde, weil SAT1 sie nicht überträgt. Aber wenn die Bayern in der K.O.-Runde wieder der letzte deutsche Vertreter sein werden, bin ich dann über’s Free-TV dabei. ;-)

Alles wird gut – wenn man nur Geduld und Beharrlichkeit beweist.

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Jun 26

Beim Überfliegen der Post, die uns im Urlaub erreichte, bemerkte ich den Brief von Sky.

Der Inhalt trieb mir zwar nicht gerade vor Lachen die Tränen in die Augen, aber schmunzeln musste ich trotzdem.

Man will mir weiterhin dieses “Sky Welt”-Paket andrehen (12 Monate á 16,90 Euro).

Zusätzlich macht man mir ein “unschlagbares Vorteilsangebot”:

Bei Buchung des “Sky Welt”-Paketes bis 18.07.2010 (für 12 Monate), erlaubt man mir bis zum 30.09.2010 das “gesamte Programmangebot von Sky” zu schauen.

Netter Versuch, Sky.

Liebe Annett Viehweger, Leiterin Kundenbeziehung, ich bin nicht an diesen schicken, tollen, neuen Programmangeboten von Sky interessiert.

“Sky Welt” dürfen Sie behalten.

Ich bin, wie eben seit 1998 jedes Jahr aufs Neue, immer noch nur an Fußball interessiert. Bundesliga-Fußball. Allenfalls noch Championsleague.

Wollen oder können Sie das nicht verstehen?

Machen Sie mir diesbzgl. ein Angebot, können wir uns weiter unterhalten, ansonsten unterlassen Sie bitte zukünftig diese Art von Werbebotschaften.

Vielen Dank.

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Apr 03

Gekündigt hatte ich schon vor ein paar Wochen.

Heute dann aber noch einmal der obligatorische Anruf bei der “Kundenrückgewinnungs”-Hotline. Von Sky.

Im Rahmen des Gesprächs bemerkte ich allerdings, dass dieser Begriff noch aus Premiere-Zeiten stammt.

Denn von Kundenrückgewinnung war in diesem Gespräch keine Spur.

Nö, man “wolle und können mir kein Angebot wie im letzten Jahr machen” (12 Monate Verlängerung zu alten Konditionen). Das “sei ja noch ein Premiere-Tarif”, den ich da habe, und “das ginge nicht”.

“Gerne wolle man mir aber Freimonate bis Juli” (?) “anbieten. Oder das World-Paket” (oder so) “für drei Monate kostenlos.”

Achso.

Ich habe dann relativ schnell abgeschaltet und dem restlichen Gefasel von “nur noch 12 Monatsverträgen”, “keine Rabatt-Verträge mehr” und keine motzenden “Nachbarn an der Hotline, weil der Nachbar Sky viel billiger bekommt”, nicht mehr richtig zugehört.

Am Ende des Tages bleibt es doch bei folgenden Fakten:

Ich und die schweigende Mehrheit der Sky-Kunde will nur Fußball dort sehen. Den ganzen Movie-Mist können die behalten. Warum nicht mal ein reines Vereins-Abo? Weil dann klar wäre, wer hier die Cash-Cow ist?

Egal.

Ich bin’s jedenfalls zunächst einmal nicht mehr.

Weit über 40,- zahle ich nicht für Bundesliga und Championsleague. So aus Prinzip.

Macht’s gut, Ihr Lieben. Die Zeit seit 1998 war schön, aber das war’s dann!

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Mrz 21

Ehrlich gesagt ist mein emotionaler Zustand rund um das Ende des gestrigen Gastspiels des FC Bayern in Frankfurt nicht zitierfähig.

Komischerweise ging es kurz danach schon wieder.

Vielleicht lag es an den immer platter werdenden Allgemeinplätzen der sog. Sport-Journalisten bei Dienstleistern wie z.B. Sky.

Nach dem dritten Satz fiel Studio-Moderator Dieter Nickles nichts Besseres ein, als einen Zusammenhang zu konstruieren zwischen dem nächsten Gegner in der Championsleague und den späten Toren der Eintracht.

Wie leer muss man argumentativ sein, wenn man immer wieder auf die gleichen Phrasen zurückgreift?

Höre ich so etwas, kanalisiert sich mein Ärger sofort in eine andere Richtung und plötzlich bin ich so gar nicht mehr auf van Gaal wütend, weil er einen 17-Jährigen über 90 Minuten durchspielen lässt, obwohl der doch massive Schwierigkeiten in der Defensiv-Bewegung hat.

Eine Tatsache, die sogar die Hessen derart schnell durchschaut haben, dass die sich wohl irgendwann sicher waren, ihre Niederlagen-Serie zu durchbrechen.

Hätte aber alles nicht sein müssen.

Klar war der Sieg der Frankfurter verdient, weil sie überwiegend mehr in das Spiel investiert haben und die Bayern nur ab und an ihre Offensivpower an den Tag legten.

Aber wenn es rund um den FC Bayern aktuell kein Kader-Problem gäbe, müsste nicht ein ukrainischer 6er den Mittelstürmer geben und allein vor dem gegnerischen Torwart die 150%-tige Chance auf das 0:2 und somit die Vorentscheidung in diesem Klassiker vermasseln.

Der Hintergedanke im Winter war sicherlich nicht schlecht. Bankdrückern mal ein wenig Spielpraxis zu geben. Aber faktisch waren die Bayern mit nur zwei einsatzbereiten Stürmern in die Mainmetropole gereist, von denen sich einer dann auch noch kurz vor dem Spiel verletzte (Olic).

Dazu noch die Dauerverletzung namens Ribéry und ein Pranjic, von dem wohl inzwischen niemand im Verein mehr so recht weiß, weshalb man ihn eigentlich haben wollte…

Da war das übliche Mittel, Robben mit 3-4 Gegnern zuzudecken plötzlich wieder eine scharfe Waffe und die bayerische Offensive zumeist lahmgelegt.

Das Mittelfeld an sich war zwar wie üblich besetzt, vor allem defensiv – die Probleme in unserer Defensive konnte dies aber nicht überdecken.

Im Gegensatz zu den Problemen durch die Mitte, die uns in den letzten Spielen so heimgesucht hatten, bekamen wir gestern über die Flanken Ärger.

Sicher könnte man jetzt darüber nachdenken (was ich auch während des Spiels getan habe), dass ein Alaba ja auch schon gegen Florenz auf seiner Seite Probleme hatte und eben am Freiburger Gegentor vor Wochenfrist durch sein Stellungsspiel nicht völlig schuldlos – aber hallo?

Wir reden hier von einem Spieler, der noch nicht mal volljährig ist. Der jüngste Bundesliga-Spieler der Bayern aller Zeiten.

Entweder man setzt auf die Jugend, oder man macht es nicht. Und der Verein hat diesem Spieler durch einen langfristigen Profivertrag ja nun einmal das Vertrauen ausgesprochen.

Trainer wie z.B. Magath, Klinsmann, Röber oder Funkel hätten Alaba bestimmt spätestens zur Halbzeit aus dem Spiel genommen.

Wäre das Tor zum 1:1 so zu verhindern gewesen und auch die darauffolgende Schockstarre, die zum 1:2 führte?

Vielleicht (dann wäre sicherlich ein anderer Bayer in die Bresche gesprungen).

Aber Alaba wäre somit ebenfalls erledigt gewesen. Ähnlich wie Herr Braafheid. Und der ist einige Jahre älter.

Nein. Vertrauen ist gut. Und ich finde es auch gut, dass der Verein, in der Person van Gaal das endlich auch mal durchzieht.

Es sei denn, Alaba wird ab jetzt zum Dauernervenbündel und wir verlieren Spiele in Serie. Wovon ich nicht ausgehe.

Schlimmer sieht es vielmehr mit der Personaldecke in der Innenverteidigung aus.

Herrn Demichelis’ Gesicht wurde ja bekanntermaßen von Herrn Ballack im Freundschaftsländerspiel(!) zertrümmert. Bekannt (Ribéry ja mit ähnlichem Schicksal – anderes Thema).

Herr van Buyten nun – wenn ich mich recht entsinne – zum zweiten Mal in dieser Saison mit Klischko-Gegner-Gesicht. Na bravo.

Völlig unvermittelt bekommen wir vor Augen geführt, welches Chaos auf dieser Position seit zwei Jahren herrscht.

Timoschtschuk, zuvor eingewechselt und zunächst in der Offensive an der Vergabe der Vorentscheidung beteiligt, rückt ganz nach hinten und übernimmt die Position des Belgiers.

Die wievielte Kombination war das auf dieser Position?

Unser Trainer hat nach Spielschluss die Auswechslung van Buytens in einen kausalen Zusammenhang mit den beiden Gegentoren gebracht. Dies vermag ich nicht zu beurteilen, da ich Timoschtschuk nicht direkt beteiligt sah, aber von Vorteil war das Durcheinanderwirbeln hier sicherlich nicht.

Und gegen Schalke, zum Auftakt der nun wirklich harten Wochen, fehlt Daniel nun ebenfalls.

Gegen Kuranyi und Co. Ich freu’ mich.

Aber Ribéry soll ja wieder dabei sein. In Schalke.

Also der Ribéry, der jetzt wieder 3-4 Wochen braucht, bis er wieder bei 60-70 Prozent liegt?

Das hört sich gut an.

Wie ich das gestern auf Twitter fast geschrieben hätte (es dann aber – mal wieder – von meinem E-Mail-2-Twitter-Dienst nicht übermittelt wurde): Es hätte ein Bayern-Spieltag werden können. Hätte.

Natürlich war es gut, dass Leverkusen inzwischen auch eine kleine Auswärtsschwäche entwickelt und beim BVB insgesamt verdient verloren hat, aber hätten die Bayern dieses 1:0 einfach nur über die Runden gebracht, wären es jetzt schon 6 Punkte auf Vizekusen!

So was ärgert mich.

Denke ich dagegen an das letzte Spiel gegen Freiburg, als es im Grunde fast entgegengesetzt lief (verdienter Sieg nach langem 0:1), muss ich leider einmal mehr einen meiner Lieblingssätze zum Besten geben:

Es gleich sich alles immer wieder aus!

Verliert jetzt der FC Magath 04 heute auch noch in Hamburg, ist im Grunde ja nix passiert.

Aber wie gesagt: Persönlich hätte ich mir – vor diesem Wochen der Wahrheit – etwas mehr Polster gewünscht. Vor allem aufgrund der Tatsache, dass wir ja jetzt unseren Stamm zu einem nicht geringen Teil aus Nachwuchskräften oder fachfremden Personal zusammenstellen müssen. Und unsere Gegner haben eine weitaus geringere Belastung (ich freue mich diesbzgl. übrigens schon auf die nächste Saison, wenn Schalke und Vizekusen dann Dreifachbelastung nur die Plätze 4-6 spielen werden – Fußball-Naturgesetz).

Nicht dass die Bayern dies – wie erwähnt – nicht gewohnt wären. Dabei ist aber auch ein Kader vonnöten, der diesem Anspruch und Maßstab standhält.

Mehr als die Hoffnung bleibt somit wohl nicht. Die Hoffnung am Ende der Saison nicht mit leeren Händen dazustehen.

Am Mittwoch gibt es den ersten Meilenstein zu meistern. Auf geht’s

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Feb 20

Es wird schlimmer, oder? Und die Entwicklung ist auch klar zu erkennen.

Da kann van Gaal noch so sehr am Sky-Mikro explodieren, das war großer Mist.

Mist war die erste Halbzeit, Mist war, dass wir nach dem 1:0 nicht noch in HZ1 nachgelegt haben und Mist war auch die zweite Halbzeit, weil wir zwar gefühlt über 90% Ballbesitz hatten, daraus aber rein gar nix gemacht haben.

Nürnberg ermauerte sich einen Punkt, der allein noch nicht zum Klassenerhalt reicht. Vor allem wenn der Club sich darauf jetzt was einbildet.

Die einzigen, die sich gerade vor Lachen nicht mehr einkriegen sind die Schalker und Vizekusen.

Um was wollen wir wetten: Morgen liefert Bremen ‘ne grottige Heimpartie ab und breitet den Heynckes-Kickern den roten Teppich aus. Würde passen.

Aber dass der FC Bayern sich nur auf sich selbst verlassen kann, ist ja schon länger bekannt.

Kleiner Trost: van-the-Man verletzt und der HSV prompt nur Remis.

Läuft es insgesamt so weiter, ist der aber nächste Woche in München wieder dabei und agiert sicher ähnlich wie in Stuttgart.

Genug der Jammerei.

Den Bayern fehlt in diesen Tagen so einiges.

Erstens Konsequenz.

Ansonsten hätte Gomez kurz vor Schluss freistehend den Siegtreffer erzielt.

Zweitens Unabhängigkeit von Ribéry und Robben.

Sind beide oder zumindestens Robben nicht dabei, läuft bei uns nix zusammen. Vor allem gegen stark defensive Team. Wie Nürnberg. Aber so spielen ja im Grunde alle Teams gegen uns. Selbst Schalke. Bei ihrem München-Gastspiel.

Deshalb drittens ein Spielmacher. Wenn die Flügel dicht sind, oder einfach die komplette Zange fehlt, wo bleibt dann die Kreativität in der Mitte? No chance. Ob das Flügel-System aber jetzt schon gescheitert ist? Abwarten.

Zum Glück hat weder Demichelis ein Tor verschuldet noch Ottl oder Breno eins erzielt.

Trotzdem darf man den Ball vor dem Nürnberger Ausgleich mehrfach klären. Scheibenschießen im Bayern-Strafraum. Lächerlich.

Bemerkenswerter Nebeneffekt: Die Diskussion um unsere Siegesserie ist zu Ende. Können wir uns also wieder um das Wesentliche kümmern. Tatsächlich Siege zu feiern.

Bitte direkt gegen den HSV wieder damit anfangen. Doppelt wichtig.

Mehr fällt mir momentan nicht ein. Leergeschrieben. Nach meinem Twitter-Ticker. Einzelkritik ist da ebenfalls schon geäußert.

Gute Nacht.

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Jan 24

Dieser Bericht ist ein Vorgeschmack auf die neue Saison. So wie es nämlich aussieht, werde ich mich ja von den Apothekern bei Sky verabschieden und somit auch von allerlei Live-Spielen meiner Bayern.

Ergo folgt dieser Beitrag den Betrachtungen und Erkenntnissen allein aus Zusammenfassungen.

Im Rahmen dieser Zusammenfassungen hörte ich doch tatsächlich den Begriff “Angstgegner Bremen”. Also für den FCB jetzt.

Von den Zahlen her mag das stimmen. Aber ich habe all die letzten Spiele gesehen. Und wenn ich allein an das Hinspiel denke, dass ja offiziell als Auftakt dieser ach so sagenhaften Werder-Serie galt, muss ich immer noch lachen. Bitterböse.

Was war das schlecht von Werda, was war das defensiv.

Gestern dagegen spielte Werder zeitweise mit. Wenn Bayern das wollte. Nein. Das wäre vielleicht zu verkürzt. Werder hat ja durchaus Qualitäten.

Bayern war eben einfach zu stark. Die haben die Nordlichter förmlich überrannt. Wobei ich hier natürlich nur die Zusammenfassung als Maßstab ansetzen kann. Aber offenbar gibt es ja einen Konsens, dass wesentlich mehr als diese drei Tore der Bayern möglich und realistisch gewesen wären…

Da waren sie wieder, die Hinrunden-Bayern. Chance auf Chance vergeben.

In der Rückrunde sieht die Welt aber anders aus. Da lassen sich die Bayern von zwei Toren aus heiterem Himmel – vor dem 1:0 muss es doch schon 2:0 oder 3:0 stehen – nicht schocken. Man spielt einfach weiter und hatte einen Robben auf Weltniveau (kam – in dieser Form – bislang selten genug in dieser Saison vor), der – trotz fehlendem Pendant auf der linken Seite – die hüftsteife Werder-Defensive schon alleine aus den Angeln hob.

Zusätzlich noch diverse weitere Offensivkräfte, die ebenfalls wie federleicht durch die rote Zone der Schaaf-Kicker pflügten.

Was hätte ich dafür gegeben, derlei Demütigung live zu erleben, allein familiäre Verpflichtungen standen diesem Erlebnis im Wege.

Warum ist mir derlei so wichtig? Weil es gegen Werder genügend Niederlagen oder Punktverluste gab, die a) unnötig oder b) völlig lächerlich waren. Häme eingeschlossen. Nicht nur aus Bremen.

Kausalität. Mehr sag’ ich nicht.

Spaß gemacht hat es also. Uns allen.

Was aber, wenn es wirklich ein 10:2 gegeben hätte?

Das Boulevard hätte sich überschlagen und einige Spieler wären mit Sicherheit in die Versuchung gekommen, sich davon anstecken zu lassen.

Im nächsten Spiel kommt Mainz. Da ist erstens noch eine dicke Rechnung offen. Und andererseits sind solche Gegner immer gefährlich.

Gut, wenn man diesen Spielen wie gestern in Bremen noch nicht über den Weg traut.

Zumindestens solange, bis auch der letzte Widersacher abgehängt wurde.

Ganz nebenbei ist sicherlich erfreulich, dass auch an diesem Spieltag wieder einzelne, kleine Ziele erreicht wurden.

Werder distanziert (+11P.), Vorsprung auf HSV ausgebaut (+5P.) und Schalke überholt.

Na also, geht doch.

Wenn jetzt Hoffenheim “ausgerechnet” gegen Bayer zurück in die Spur findet, wäre es ein klassischer Bayern-Spieltag. Das Gegenteil hatten wir in der Hinrunde oft genug.

Deshalb war die Tabelle ja so schief mit all diesen europäischen Fahrstuhlmannschaften an der Spitze…

Gibt es sonst noch was zum gestrigen Gastspiel auf der Baustelle Bremen zu sagen?

Vielleicht das Rensing – trotz allem – eine gute Nummer abgab und in HZ2 solide gehalten hat?

Oder das Lahm inzwischen offenbar doch ganz gute Flanken schlagen kann? Oder zumindestens so merkwürdig, das aktuell nur seine Mitspieler damit was anfangen können…

Noch was?

Input bitte von den Live-Zeugen.

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Dez 06

Seit der FC Bayern auch mal wieder drei Punkte in Serie holt, merkt man plötzlich, was da in der Tabelle möglich ist und wie sehr einen die vielen Remis am Weiterkommen gehindert haben.

Am letzten Freitag wäre eine Punkteteilung im Heimspiel gegen die Fohlen fatal gewesen. Vor allem nach den gestrigen Ergebnissen der Konkurrenz. Also der Konkurrenz, die inzwischen hinter uns liegt. Hamburg, Hoffenheim, Wolfsburg und Co.

Und das von mir vor einigen Tagen thematisierte Restprogramm der tabellarischen Bayern-Gegner zeigt langsam Wirkung. Gut so.

Am wichtigsten sind aber – wie erwähnt, die eigenen Hausaufgaben.

Schlimm genug anzusehen war es ja. Das Spiel. Am Freitag. Zeitweise ein Rückfall in überwunden geglaubte Zustände.

Erneut musste uns eine Mannschaft aus dem eher unteren Tabellendrittel zeigen, wie man ein Konzept auf den Rasen zaubert. Ok. War jetzt nicht so schwierig. Zwei Fünfer-Ketten rund um den eigenen Strafraum und bei Gelegenheit gefällig kontern.

Ähnlich wie Schalke in München. Oder Leverkusen. Zumindestens in den jeweiligen zweiten Halbzeiten. Schlimmer Fußball aber eben auch von den Bayern.

Besonder hervor tat sich in dieser Rubrik unsere Abwehr. Und hier vor allem Herr Demichelis.

Ist ja sehr schon, dass Herr van Gaal das Problem auf dem linken Flügel mit dem gelernten IV Badstuber lösen will und nun schon zum dritten Mal in der gleichen Startformation antrat (noch ein Kritikpunkt weniger). Aber dafür müssen wir den Argentinier auf seiner sog. Stammposition ertragen?

So langsam mache ich mir da Gedanken. Nicht nur weil er in meinen Augen hier den neuen Schweinsteiger gibt (also von einem schlechten Spiel ins nächste stolpert), sondern weil ich mich inzwischen frage, was in seinem Fall die Ausnahme war: Seine Weltklasse-Saison 2007/08 oder die Zeit davor und danach?!

Auch hier haben wir also offenbar eine Baustelle.

Ein Witz, wie leichtfüßig die Gladbacher da in der ersten Halbzeit durch unsere Defensivreihen tänzeln durften. Allein dieser ungewohnte Zustand – noch dazu so unerwartet in gerade diesem Spiel – verhinderte wohl eine gewisse Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. Das 1:1 zur Halbzeit hätte auch anders lauten können.

Welche Probleme wir aber jetzt doch auch auf der IV-Position zu haben scheinen, zeigte sich mir, als van Buyten verletzt ausgewechselt wurde (später mehr dazu) und wir einen Breno mal wieder zu Gesicht bekamen.

Alter Schwede.

War das sein übergewichtiger Bruder oder geht da in seinem Körper gerade irgendwas ab?

Wieviel Kilo hat der denn bitte zugelegt? Wird sowas nicht kontrolliert? Wofür gibt es diesen ganzen Hightech-Kram??

Naja. Ist zum Glück in HZ2 nicht mehr Schlimmes passiert. Der Druck der Bayern – auch mit Arjen – 50% – Robben war dann für die Borussen wohl doch des Guten zu viel und somit war nach dem Sensationsfreistoß Badstubers Hängen im Schacht.

Allerdings hatte ich nicht mehr auf dem Screen, dass wir gegen die letzten drei Gegner in der Bundesliga doch noch einmal so sehr “zittern” müssten.

Kommt jetzt hoffentlich in Bochum und gegen Hertha anders.

Gut fand ich am Freitag die Leistung Butts. Einige Paraden waren sehr Kahn-esk. Und was hab ich da so nebenbei auch noch gehört? Butt hat aktuell in der Bundesliga die besten Werte und Statistiken? Nicht schlecht.

Der Rest des Spiels ist schnell zusammen gefasst: Arbeitssieg!

Nicht mehr und nicht weniger.

And for me, it’s scheißegal.

Die van-Gaal-Bayern haben in dieser Hinrunde schon viel zu viel Punkte fahrlässig verschenkt. Da gibt es noch einiges aufzuholen. Allein um die Tabelle noch ein wenig gerader zu rücken. Das Bild war ja phasenweise schon mächtig schief.

Ein Punkt liegt mir aber noch am Herzen.

Am liebsten mag ich ja die Trainer, die immer so souverän und wortgewandt tun und dann zwischendurch doch den Straßenköter rausholen.

Nimmt man meine differenzierten Worte und die Statements der Gladbacher Spieler nach dem Schlusspfiff zusammen, kommt ein ganz gutes Bild zusammen:

Bayern glücklicher Sieger, Gladbach in der ersten Hälfte stark, am Ende aber unterlegen, vor allem, weil die Bayern dann irgendwann doch ihre individuelle Klasse ausgespielt haben.

Was muss ich dann aber nach dem Spiel im Sky-Nachbericht für Interviews mitanhören? Herr Frontzeck, seines Zeichens Gladbacher Urgestein und vielleicht allein schon deshalb prinzipiell nicht gerade Pro-Bayern eingestellt, stellt im Nachgang des Spiels die Neutralität des Schiedsrichters in Frage.

Der Freistoß, der zum Siegtreffer der Bayern geführt habe, sei ja völlig “unberechtigt gewesen” und überhaupt hätte “Herr Weiner ja all die Kleinigkeiten nur gegen seine Gladbacher gepfiffen”.

Allein, was sich “van Bommel da alles erlauben durfte. Der hätte normal mit Rot vom Platz gemusst”.

Ganz ruhig, Michael.

Willst Du etwa behaupten, der “Metzger”, der “Schlächter” van Bommel genießt inzwischen in der Bundesliga Artenschutz?

Mark van Bommel hat in diesem Spiel erst seine vierte gelbe Karte in dieser Saison bekommen. Alles Zufall?

Mal ganz tief durchatmen, bitte. Und dann unterhalten wir uns über Deinen Spieler Rob Friend.

Einem Spieler, der im Luftzweikampf unserem Abwehrchef van Buyten so dermaßen den Ellbogen ins Gesicht, ins Auge rammt, dass eben jenes in Windeseile komplett zuschwillt und man das Schlimmste befürchten muss.

Anschließende Untersuchungen bestätigen diese Gedanken zwar nicht, trotzdem würde ich Dir empfehlen, dass Du in Deinem Verfolgungswahn auch mal das andere Auge benutzt und nicht nur das eine, mit dem Du Deine Borussia betrachtest.

Ich kann Deinen Frust ja verstehen (nicht die Siege in Hamburg oder Schalke wiederholt zu haben). Aber wir wollen doch im Rahmen der Realität bleiben. In Zeiten des wohl größten Wettskandals in Europa muss man ferner ganz vorsichtig sein, was eigene, aus der Emotionalität heraus geäußerte Mutmaßungen über Schiedsrichter und ihre Entscheidungen betrifft (komplett unverständlich, weshalb Frontzeck hier ein Sammer zur Seite sprang, der zuvor eher klare und logische Analysen zum Besten gab – alte 92er-Meisterverbundenheit? Lächerlich.).

Das Gute: Nächste Woche, nein, schon am Dienstag, redet kein Mensch mehr davon, was ein Herr Frontzeck für Probleme mit diesem Spiel hatte.

Und womit? Mit Recht.

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Nov 07

Was für ein gebrauchter Tag.

Heute morgen mal eben in die Kinderambulanz und später dann erstens den Anpfiff verpasst und bis zur 30. Minute überhaupt keine Bilder, weil meine Smartcard lt. Sky falsch eingesteckt war (was zum Einen Quatsch war und ich zum Anderen nicht zum ersten Mal lesen durfte). Kurz bevor ich an der Sky-Hotline ausfällig geworden wäre, kamen dann doch die ersten Szenen. Vom Jubel über’s 1:0.

Na fein.

Bis dahin kommen meine Betrachtungen also kompett aus der Retorte. Weder hatte ich zuvor was vom Lahm-Interview, der Aufstellung oder sonstwas mitbekommen.

War vielleicht auch ganz gut.

Meine Gedanken und Emotionen rund um das Spiel sind schnell zusammengefasst.

Erstens war ich schockiert, dass es insgesamt nur 2 Minuten Nachspielzeit gab und die auch noch zu früh abgepfiffen wurden. Dies vor allem deshalb, weil die Schalker in der zweiten Halbzeit komplett auf Defensive umgestellt hatten und in bester Köln-Manier das eigene Tor vernagelten. Ein derartigen Zeitspiel über 47 Minuten hätte ich nicht erwartet. Und dabei reden wie hier vom Tabellenvierten, der heute die Chance hatte auf Platz 2 zu springen und letzten beiden Punkteteilungen in ihrer Remisserie mit begeisternden Offensiv-Spiel erkämpft hatten.

Von Teams wie Köln und Co. erwarte ich ja nix ausser diesem Destruktiv-Fußball – aber Schalke?

Parallel fiel mir auf, dass die ja nicht das erste Team waren, die so gegen uns gespielt haben. Werder Bremen, aktuell Tabellenzweiter, hat das in der Arena ganz genauso praktiziert.

Wenn jetzt Leverkusen in 14 Tagen auch noch so bei uns auftritt und wider der eigenen Natur spielt, höre ich mit dem Fußball auf!

Am schlimmsten ist natürlich, dass diese gegen uns so erfolgreiche “Spielweise” inzwischen europaweit bekannt und beliebt ist. Ätzend.

Zweitens war ich erstaunt, dass viele der Schalker Jugendspieler auf dem Platz nichts von Thomas Müllers Spiel in Bordeaux gelernt hatten. Dessen Übermotivation in Sachen Körperlichkeit hatte entsprechende Folgen. Ausser ein paar gelben Karten war das bei den jungen Knappen anders.

In diesen Bayern-”Dusel”-Tagen hab’ ich das nicht anders erwartet.

Gibt es zwei Meinungen zum Thema Robben? Als Schalker forderte man reflexartig Rot. Klar. Verstehen kann ich das durchaus. War Robben doch in Halbzeit 2 der einzige Grund, richtig Angst vor den Bayern zu haben (auch hier freue ich mich (mit Robbery) schon auf das Rückspiel).

Ich denke, er hätte sich über derlei nicht beschweren können.

Wenn ich er gewesen wäre, hätte ich definitiv Rot und eine längere Sperre bekommen.

Warum?

Ich hätte, nachdem mich dieser Grünschnabel dort so und in der Nähe meiner, seit Wochen beschädigten körperlichen Problemstelle mit voller Absicht getroffen hätte, zugeschlagen. Für mich hatte das etwas von diesen Jagdszenen, denen sich ein Ribéry zu seiner Anfangszeit beim FC Bayern ausgesetzt sah.

Mit diesen Gedanken im Hinterkopf, kann man zumindestens etwas mehr Verständnis für seine Reaktion aufbringen. Und ja. Ich weiß, politisch korrekt sind derlei Gedanken nicht. Aber ich bin nun einmal kein Gutmensch. Sonst wäre ich ja Bremer…

Drittens war ich einmal mehr frustriert. Über meine Bayern. Und das erneut ein Gegner soviel Dusel hatte, in entscheidenden Szenen, doch noch einen Fuß, eine Fingerspitze und sonstwas zwischen Ball und Torlinie zu bekommen.

So geschehen im Rahmen der bayerischen Monsterchance kurz vor der Halbzeit, als erst Bordon seinen Fuß ins Spiel brachte und Neuer mit seiner Fingerspitze Toni den Ball vom Fuß nahm. Bitter.

Langsam nerven mich auch diese ganzen Zahlen und benutzen will ich sie auch nicht mehr. 700 Ballkontakte? Super. 70% Ballbesitz. Astrein. Aber Tore? Wieder Mal (nur) van Buyten?

Geht einfach gar nicht. Am Ende wär’s mir aber egal gewesen.

Erneut haben wir also eine Chance verpasst, näher an die Tabellenspitze zu kommen. Stattdessen sind wir zwei Plätze abgerutscht. Platz 8! Am liesten würde ich bis zur Winterpause gar nix mehr sagen. Zu den immer gleichen Themen, fällt einem irgendwann nichts Neues mehr ein, oder?

Mit der Herbstmeisterschaft war es das zumindestens jetzt mal. Endgültig. Im Gegensatz zum Umfeld des FC Bayern habe ich da heute nämlich ganz und gar keine Entwicklung gesehen. Gegen Bordeaux fehlten Müller und van Buyten. Mussten wir Brafheid und Pranjic ertragen. Klare Kausalität. Mehr nicht.

Zum Thema Lahm und dessen Themen sag’ ich hier zunächst mal noch nix, deshalb gehen wir an dieser Stelle mal davon aus, dass es rund um die Münchner durchaus ein System gibt.

Das Problem: Es steht und fällt mit Ribéry. Fehlt er, sehen wir Resultate wie in den letzten Wochen. Wann er wieder dabei ist, steht in den Sternen (zuletzt habe ich was von einer Zahnbehandlung gehört, weil man den Entzündungsherd ganz woanders als in den Beinen vermutet…), ergo auch Spiele wie gegen Wolfsburg und in Dortmund.

Und Pokalauftritte wie gegen Oberhausen und in Frankfurt scheinen die Ausnahme zu sein, denn wieso sollten diese Spieler mal mit Einstellung spielen und mal ohne?

Nein.

Ich bin weiter der Ansicht, dass wir uns nun bis zur Winterpause weiter durchwurschteln werden/müssen. Und dann geht’s los.

Erstes Fazit, erste Entscheidungen, erste Anpassungen.

Für eine Rückrunde, die uns alle in die richtige Richtung bringen wird.

Was anderes bleibt uns jetzt ohnehin nicht mehr übrig.

Denn eins steht fest: Spielen wir gegen Leverkusen wie gegen Schalke oder gar gegen Bordeaux und spielt Leverkusen wie Leverkusen und nicht wie Bremen oder Schalke (oder, oder, oder), dann nehmen die uns auseinander. Und wir erleben ein neues Werder-Debakel.

P.S. Zur Einzelkritik habe ich heute keinen Bock.

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Aug 25

Nachdem Sky bis gestern nicht auf meinen Widerspruch reagiert hatte, kam heute das übliche Standard-Schreiben zur Kündigungsbestätigung. Darin aber kein Wort über die – aus meiner Sicht – überhöhten Monatsgebühren.

Einmal mehr also zum Hörer gegriffen und die Nummer der Kundenrückgewinnungs-Hotline gewählt.

Ich mache es kurz:

Dort wollte man sich zunächst wieder auf die Schiene zurückziehen, dass “ich doch seinerzeit einen 24-Monats-Vertrag abgeschlossen hätte” und “durch meine Kündigungsrücknahme doch wieder die normale Verlängerung zu den erhöhten Tarifen aktiviert wurde.”

Wie bitte?

Achso. Stimmt. Deshalb habe ich ja die Kündigung zurückgenommen. Wegen den erhöhten Tarifen…

Nachdem ich das Gespräch dann beenden wollte und das Wort Anwalt in den Mund nahm, bat die nette Dame doch noch mal darum, Rücksprache halten zu dürfen.

Kaum 5 Minuten in der Warteschleife später, hatte man “urplötzlich” den gesammelten – mir vorliegenden – Schriftverkehr wiedergefunden (“war in einem anderen System hinterlegt”) und gestand mir bis zum Ende der Vertragslaufzeit (31.07.2010) dann doch den 19,99 Euro-Monats-Tarif zu (“der Kollege hat den Tarif gerade schon wieder umgestellt!”) und will mir ferner die bisher zuviel gezahlten Beträge zurückerstatten.

Na also. Geht doch.

Ihre abschließende Frage, ob ich “jetzt die Kündigung vielleicht wieder zurücknähme”, musste ich ablehnend beantworten, da mir die aktuellen Sky-Tarife leider so gar nicht gefallen.

“Sollte sich daran etwas ändern, würde ich aber wieder auf sie zurückkommen” – wissend, dass sich bei diesem Pay-TV-Anbieter in den letzten 10 Jahren das Geschäftsmodell schneller änderte, als der FC Bayern zuletzt die Trainer wechselte…

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Aug 14

Per Einschreiben. Mit Rückschein.

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 06.08.2009 musste ich feststellen, dass Sie von meinem Konto einen Monatsbeitrag abgebucht haben, der aus meiner Sicht nicht akzeptabel ist.

Statt der bisherigen 19,99 Euro für die beiden Pakete “Bundesliga” und “Sport”, buchten Sie 39,99 Euro ab.

Eine Nachfrage bei Ihrer Hotline ergab die Aussage, dass “ich im letzten Jahr einen 24-Monatsvertrag abgeschlossen hätte, der nur in den ersten 12 Monaten den reduzierten Tarif 19,99 Euro vorsah. Aber dem 13. Monat dann den normalen Tarif in Höhe von 39,99 Euro”.

Aus meiner Sicht ist dies definitiv falsch. Und dies werde ich Ihnen mit diesem Schreiben auch belegen.

Anhand Anlage 1 (Premiere Schreiben, 11.07.2008) können Sie unschwer erkennen, dass Sie selbst mir eine Vertragslaufzeit von 12 Monaten bestätigen!

Am 14.04.2009 habe ich fristgerecht mein Abonnement gekündigt (Anlage 2).

Diese Kündigung haben Sie mir am 20.04.2009 schriftlich bestätigt (Austrittsdatum 31.07.2009, Anlage 3).

Infolge dieser Kündigung kontaktierte mich die Premiere-Kundenrückgewinnung. Im persönlichen Gespräch kam man überein, dass ich die Kündigung zurücknehme und mir im Gegenzug eine Verlängerung um 12 Monate zu unveränderten Tarifen (19,99 Euro pro Monat) zugesichert wird. Ohne diese Zusicherung hätte ich die Kündigung auf gar keinen Fall zurückgenommen!

Die Rücknahme wurde mir ebenfalls schriftlich am 04.05.2009 bestätigt (Anlage 4).

Am 25.06.2009 (Anlage 5) erhielt ich dann ein erneutes und letztes Schreiben von Premiere (“Premiere wird Sky”), in dem mir zugesichert wurde, dass mein “aktueller Vertrag bis zum Ende der Laufzeit unverändert bleibt” und “dies bis dahin zum alten Preis” (Zitat).

Für mich war und ist die Sachlage klar: Ich empfange Sky bis zum Vertragsende 2010 für monatlich 19,99 Euro.

Abschließend habe ich noch eine Rückzahlungsfrist gesetzt und gleich mal – vorsorglich – gekündigt. Der Rückschein kam die Tage zurück – bekommen haben sie also alles.

Mal schauen.

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