Aug 29

Ich hatte für Hoffenheim nicht viel übrig. Emporkömmlinge, die SAP-Hopp auf der Tasche liegen, dachte ich. Retorten-Team.

Dann sollten sie den Aufstieg des FC verhindern. Verloren stattdessen in Köln, machten das Daum-Comeback perfekt. Das nahm ich denen echt übel. Im Anschluss waren sie mir nur eins: Egal.

Ein ernsthaftes Problem haben mit Hoffenheim ohnehin nur “die Kleinen”. Also die, die kämpfen müssen um den Verbleib in der der deutschen Top-Liga, oder denen Hoffenheim beim Aufstieg in diesselbe im Weg stand.

In der “Liga”, in der die Bayern spielen, sieht man sowas ganz anders, hat mehr Details, kennt und schätzt sich.

Meine Meinung über Hoffenheim bröckelte, als ich erfuhr, dass die eben nicht nur blind die SAP-Kohle auf den Kopf hauen, sondern dass die vielmehr in die Strukturen investieren. Die machen sowas wie Jugendarbeit (aktueller B-Jugend-Meister) und setzen die dann auch noch in der Bundesliga ein (Durchschnittsalter am letzten Samstag 22,5(?)) – Frechheit!

Wieviele Jugendspieler spielen eigentlich in den Mannschaften, deren Fans Hoffenheim, Hopp und Co. immer wieder beleidigen?!

Gar sympathisch wurde mir Hopp, als ich hörte, dass a) Hopp selbst mal für Hoffenheim gespielt hat (weiß Abramowitsch, was das ist?!), b) er nach dem Aufstieg sich von Boulevard-Aussagen distanzierte, dass Hoffenheim jetzt sofort den FCB angreift, c) sich der Verein mittelfristig selber tragen soll, ganz ohne die Hopp-Milliarden und d) das neue Stadion eben nicht protzig daherkommt, sondern der eigene Fan-Struktur Rechnung trägt. Respekt.

Das Ganze hat also Sinn und Verstand genauso wie eine seriöse Grundlage.

Wieviele sogenannte Traditionsvereine können derlei Verhaltensweisen in den letzten Jahrzehnten vorweisen?

Sicher. Was Hopp zum Thema “Tradition” sagt, muss man nicht unterschreiben, aber wo z.B. die Pfalz Hilfe für die arme, arme Region von Politik und Steuerzahlern einfordert, handelt ein Hopp mit seinem Privatvermögen und schafft eine echte und ernstzunehmende Region. Die Rhein-Neckar-Region.

Und dieses Privatvermögen ist auch noch ehrlich und hart erarbeitet. Oder hat SAP irgendjemand gezwungen, seine Software zu kaufen?

Wie auch immer.

Soviel Lobhudelei sollte es gar nicht sein. Ich wollte nur einen Gegenpol, zu diesen Gästeblock-Gesängen vom letzten Samstag etablieren.

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3 Trackbacks für “Angst vor Hoffenheim haben nur die Kleinen”

  1. Die Bundesliga und die Entschuldigungen an Hoffenheim-Hopp - fussball-szene.de Says:

    [...] Hab noch 2 Blogbeiträge zum Thema Hopp gefunden. Einmal bei Breitnigge.de, bin da gleicher Meinung wie er. Dann noch bei strafstoss.net, dort fragt man sich warum [...]

  2. Pillenpackung | catenaccio Says:

    [...] zum Thema Hopp gibt es beim Bolzplatz, beim Strafstoss hier und hier , in der Fußballszene, bei Breitnigge und beim Trainer. Meinungen zu Hopp dürfen gerne geäußert [...]

  3. Breitnigge.de - Ärmel hoch. Stutzen runter. Says:

    Liebe Hoffenheimer, die Kuschelzeit ist jetzt vorbei!…

    Meine Güte, was gab es am Anfang der Saison für ein Theater.
    All die Kleinen und grauen Mäuse der Bundesliga legten sich mächtig ins Zeug am Modell Hoffenheim zu nörgeln.
    Ich sah das immer anders, nahm die Hoffenheimer von Anfa…


26 Kommentare zu “Angst vor Hoffenheim haben nur die Kleinen”

  1. 1. Abspannsitzenbleiber Says:

    Endlich sagt’s mal jemand.

  2. 2. Annabelle Meyer Says:

    Die TSG Hoffenheim, die inzwischen in 1899 Hoffenheim umbenannt wurde, spielt nur in der Bundesliga, weil es Hopp nicht gelungen ist, die TSG und den SV Sandhausen zu “Heidelberg 06″ zu vereinigen. Heidelberg wurde seinerzeit von Hopp ausgewählt, weil es sich besser vermarkten lässt. Es ist also nicht unbedingt so, dass hier ein Vereinsmitglied nur aus alter Liebe zu seinen Club mal was springen lässt.

    Hoffenheim spielt zudem nicht infolge der ach so tollen Jugendarbeit in der ersten Liga, sondern weil sie in den letzen Jahren so viel Geld in Spieler investiert haben, wie kein anderer deutscher Verein – die Bayern jetzt einmal ausgenommen.

    Ärgerlich sind die Argumente, mit denen die Hoffenheimer hausieren gehen. Da wird einerseits schlicht gelogen, wenn Herr Rangnick erklärt, der Etat der Hoffenheimer sei auch nicht höher als der von Cottbus. Andererseits jegliche Kritik zu purem Neid erklärt, was vollkommen verkennt, dass es die Bewegung gegen die vollkommene Kommerzialisierung des Fußballs, für die Hoffenheim ein sehr schönes Symbol ist, schon länger gibt als das Phänomen TSG.

    Auch zum Argument, Herr Hopp habe sich sein Geld ehrlich und hart erarbeitet, könnte man einiges anmerken, wenn dies ein politisches Blog wäre. Ich als Marxistin würde das differenzierter betrachten.

    Grüße

    Annabelle

  3. 3. paule Says:

    @Annabelle: Jeder hat seine Meinung und die wird in diesem offenen Blog auch mehr als toleriert. Du erlaubst aber, dass es jede Menge Menschen gibt, die weitaus weniger marxistisch denken?

    Damit hast Du ja im Usenet, auf Weblogs und auch sonstwo durchaus schon jede Menge Erfahrungen gemacht…

  4. 4. TheBigEasy Says:

    Meines Erachtens sehr treffend zusammengefasst. Was mich total verblüfft ist, wie dieses “Experiment” Hoffenheim quer durch die Republik polarisiert. Unglaublich, ist das nur der Neid oder kommt da nicht aus der ein oder anderen Ecke auch totaler Frust durch. Ich bin gespannt, wie es in Hoffenheim weiter so läuft und ob und wann man das “Experiment” als geglückt bezeichnen kann.

  5. 5. Annabelle Meyer Says:

    Ja.

  6. 6. Tendinho Says:

    “Mitleid bekommt man geschenkt. Neid muss man sich erarbeiten.”

    Ein Satz den ich vielen “Anti-Bayern” immer wieder unter die Nase gerieben habe wenn ich mir was von Geldsäcken etc anhören musste. In gewisser Weise trifft das jetzt auch auf die TSG zu.

    Ich denke es gibt einfach einige Vereine in Deutschland die sich von diesem Projekt ihren durch blosse langjährige Anwesenheit ersessenen Platz in Liga 1 oder 2 in Gefahr sehen. Diese Vereine und Institutionen schiessen jetzt quer und malen ein schlechtes Bild von der TSG!

  7. 7. Conti Says:

    Ich finds ne gute Sache. WObei man schon sagen muss, Jugendliche stimmt zwar, aber die haben sich auch ganz gut mit in Jugendliche investierte Millionen verstärkt. Ein Messi ist auch noch jung, aber eben auch schon sehr gut. Klar kauft HOffenhein ein anderes Kaliber, aber es ist auch nicht so, dass da nur Spieler aus der Region spielen.
    Ich bin mir aber nicht so sicher, ob nur die “kleinen” Angst vor 1899 haben sollten. Gut, der FCB sicher nicht, aber Vereine wie Stuttgart, BvB, Werder, HSV, die keine Millionen im Rücken haben… könnte schon gut sein, dass die 1899er demnächst zumindest UEFA-CUp spielen. Also in den nächsten 5 Jahren.

  8. 8. vadder Says:

    Hoffenheim im Uefa Cup?? in den nächsten 5 jahren? wahrscheinlich schon diese saison!!! Jawohl, das ist durchaus möglich. keine schelchte manschaft, hungrig. Der trainer erfahren und fachmann. Mit geld im backround, sollten kaderprobleme auftauchen. da ist also wirklich was drin. Es gab ja auch schon den Aufsteiger Meister….Und im DFB Pokal ist auch was möglich.

    Jugendspieler aus der Region: Die finden wir wohl in keinem Bundesligaverein, wo NUR Jugendliche aus der nähren umgebung spielen, also das kann man getrost vergessen. das die aber auch eingesetzt werden, im profi bereich, das ist vorbildlich (vadder und der jugendwahn).

    Woher Hopp das geld hat, ist doch wohl egal. Ich finde es besser, das er es hier investiert, statt es nur in Lichtenstein etc steuersparend und hochverzinst anzulegen. das ist ehrenwert. Nur so läuft der wirtschaftsmotor. ich glaube auch kaum, das, wenn es möglich wäre, bei schalke oder selbst bremen ein solcher Sponsor/eigentümer/geldgeber sehr gerne gesehen wäre. Selbst an der Weser würde man so jemanden Kränze flechten!!! Trotz Marxistischer Fans. Und auch wenn das ein Russischer gas oder Öl Mufti wäre, das ist dann sicher wurscht…die haben das geld ja auch auf dem rücken des proletariats erworben….Aber für bessere Spieler, Diego bis ins rentenalter und regelmäßige titel würdet ihr auch alle juhu schreien…GANZ SICHER…

    Und was heist eigentlich vollkommene Kommerzialisierung des Fußballs???
    Glaubt hier eigentlich ernsthaft jemand, das das noch aufzuhalten ist??
    malungläubigdenkopfschüttel

  9. 9. derfippo Says:

    Ich habe die Geschehnisse um die TSG seit ihrem Aufstieg in die zweite Liga mit Interesse verfolgt, finde das ganze Experiment aber mehr aus wirtschaftlicher, denn aus sportlicher Sicht interessant. Herr Hopp zeigt wie man mit gezieltem, aber wohl nicht übermäßigem Kapitaleinsatz einen Fußballverein wie ein Wirtschaftsunternehmen an den Markt bringen kann. Sicherlich hätte er ähnlich wie Abramowitsch sich auch einen schon etablierten Verein rauspicken und finanziell reichlich unterstützen können, aber er wollte wohl gerade auch gezielt eine entsprechende Struktur schaffen, die auf lange Sicht erfolgreich sein kann. (nicht muss! we´ll see)

    Hat er nicht ähnliche Projekte (vielleicht von den Medien etwas weniger aufgemotzt) auch in anderen Sportarten gestartet, Handball, Eishockey? Wobei er da wohl Vereine unterstützt, die nicht so komplett aus dem Nirvana geholt wurden, wie die TSG, oder?

  10. 10. Moritz Says:

    Es ist im Fussball ja nicht nur die TSG sondern auch der FV Lauda, denn Hopp unterstützt. Im Eishockey sind es die Adler aus Mannheim.

    Region-Verbunden ist der Mann…!

    Da kann man nur den Hut ziehen und ich gebe dem Vadder zu 100% recht.

    In diesem Sinne,
    beste grüße aus Heilbronn – dem Fussball Nirvana :-D

    Moritz

  11. 11. Pleitegeiger Says:

    Ähm, Oliver, kurze Anmerkung am Rande, abseits vom Fußball: die Metropolregion Rhein-Neckar, die gab es auch schon vor Hoppenheim. Nur eben ohne Erstliga-Fußball :-)

    Und SAP ist hier auch nicht das einzige Großunternehmen – wir haben zB auch BASF, MLP, Heidel-Druck und einige mehr.

    Zurück zum Fußball: Das Projekt Hoffenheim finde ich äußerst spannend. Es ist schade, daß viele in Deutschland nicht wissen (wollen) daß eben, wie erwähnt, zB eine exzellente Jugendförderung stattfindet und nicht nur sinnlos Kohle in den Verein gepumpt wird.
    Ich bin gespannt, wie sich die TSG schlagen wird… und freue mich auf das Auswärtsspiel des HSV in meiner Heimat.

    Grüße von meinem Zweitwohnsitz in der Metropolregion Rhein-Neckar ;-)

  12. 12. Conti Says:

    Naja, Leverkusen hat denen heute dann ja erstmal die Grenzen aufgezeigt. Wer meinte nochmal das LEverkusen diese Saison nicht gut spielen wird? Ohne Doppelbelastung erwarte ich schon einiges von denen! Egal, anderes Thema.

    @vadder:
    Aber für bessere Spieler, Diego bis ins rentenalter und regelmäßige titel würdet ihr auch alle juhu schreien…GANZ SICHER…

    Dann wären wir ja alle FCB-Fans… :-) ;-)

  13. 13. Annabelle Meyer Says:

    Man muss aber nun wirklich nicht jeden Marketing- Scheiß mitmachen. “Metropolregion” bedeutet nur, dass ein paar Dorfbürgermeister gemeinsam auf dicke Hose machen.

    @ Vadder

    Natürlich wird die Kommerzialisierung des Fußballs nicht aufzuhalten sein. Der Kapitalismus ist ein totalitäres Regime, das in alle Bereiche des menschlichen Lebens eindringt. Aber nur weil das innerhalb des Systems unausweichlich ist, muss man es ja noch lange nicht gut finden. Da bin ich mit der “Gegen den modernen Fußball”- Fraktion unserer Ultras ganz einer Meinung.

    Eine Bundesliga, die zum großen Teil aus Vereinen besteht, die nichts sind als ein Investment unausgelasteter Milliardäre wäre für mich nicht sonderlich interessant.

    Grüße

    Annabelle

  14. 14. mars Says:

    wenn dem so ist – also dass nur die kleinen angst haben vor hoffenheim – dann ist wohl auch so, dass nur die anhänger der kleinen sich dazu äußern sollen.

    den anhänger der großen nämlich fällt zu dem thema ganz offenichtlich nichts anderes ein, als die uralten und zumindest partiell widerlegten bzw. entkräfteten argumente der hoffenheimer propagandaabteilung zu wiederholen und auf kein einziges gegenargument einzugehen.

  15. 15. DonParrot Says:

    Also ich finde ja eigentlich, dass Politik in einem Fußball-Blog nichts verloren hat, aber jetzt muss ich doch auch mal was dazu sagen:

    Sicher ist der Kapitalismus wahrlich keine besonders erfreuliche Gesellschaftsform.

    Andererseits sollten wir hier doch mal festhalten, dass der Marxismus/Leninismus hinter der katholischen Kirche und den Drecks-Nazis ganz klar den dritten Platz in der Rangliste der mörderischsten und unterdrückerischsten Systeme auf unserem Planeten belegt.

    Wer solches Gedankengut pflegt, sollte sich hüten, irgendeine andere Gesellschaftsform als totalitär zu bezeichnen. Also wirklich – da kommt mir ja die Muttermilch wieder hoch.

  16. 16. Annabelle Meyer Says:

    Ich bin da eher der Ansicht, dass man sich entschuldigen sollte, wenn man anderen Personen grundlos unterstellt, mörderischen und unterdrückerischen Systemen nahe zu stehen.

    Grüße

    Annabelle

  17. 17. DonParrot Says:

    Wieso grundlos? DU hast doch gesagt, dass Du Marxistin bist. ICH habe das nicht behauptet.

  18. 18. Jonas Says:

    Wieso zettelst du auch so eine Diskussion an, liebste Annabelle?

    Egal. Lieber DonParrot, Marxismus und das Stalin-Regime aka Stalinismus sind durchaus unterschiedliche Dinge. Praktisch wurde der Marxismus meines Wissens nach nie (!!!) umgesetzt. China, Kuba, Nordkorea, UdSSr, DDR, you name it. Dir kann zwar gerne die Muttermilch hochkommen, sauer aufstoßen oder was weiß ich, richtiger wird deine Behauptung damit nicht.

    Von daher muss ich mich Annabelle da anschließen, denn solch eine Unterstellung ist starker Tobak; v.a. wenn sie auf einer falschen Annahme beruht.

    Ach, ja, ich weiß schon, dass sich die Sowjetunion gerne auf Marx und Lenin berufen haben, nur das ändert nichts daran, dass es kein marxistischer Staat war.

    Anyhoo: Back to topic, back to football. Von Hoffenheim verspreche ich mir eine Menge. Das hat was von Innovation, Aufbruch und Konzept. Und dazu hängt auch eine gehörige Portion Herzblut am Verein. Was will man denn eigentlich mehr?

  19. 19. David Says:

    @DonParrot, sobald Hopp und Formen von Vereinsführung Thema in einem Blog sind, handelt es sich eigentlich automatisch um ein politisches Thema. Und deine Definition von Marxismus scheint mir ziemlich oberflächlich und grundlegend falsch zu sein. Ich empfehle eine wikipedialektüre.

    Ansonsten finde ich aber, dass es auch bei diesem Thema keinen Sinn macht auf die politische Gesinnung der einzelnen DiskutantInnen hinzuweisen, handelt es sich bei uns doch um individuelle Personen mit ebensolchen Wert und Wahnvorstellungen. Solche Schubladen bringen daher doch gar nicht weiter.
    Ich pers. fand ja die anderen von Annabelle geschriebenen Absätze interessant.

  20. 20. vadder Says:

    Politik hat hier in der tat wenig zu suchen. Vor allem, da hier jeder meint, SEINE Politische Einstellung wäre die Richtige. Ob ich linker, rechter oder sonstiger Einstellung bin, das lase ich mir HIER oder sonstwo sicher nicht ausreden. Und was, in welchem Sytem alles schlecht ist, oder falsch, wird sicher auch im Auge des Betrachters liegen, oder? Gibt ja genug beispiele (Hitler, Mao, Bush, Fidel, che und wer da sonst noch so durch die Geschichte turnt).

    Hat aber mit Hoffenheim nur am Rande zu tun. Fest steht, WIR leben in einer sozialen Marktwirtschaft (kann sich auch jeder dazureimen, was er davon hält, mir schnurz), und WIr müssen die Dinge so akzeptieren, wie sie nun mal sind.

    Hoffenheim ist eben ein Experiment. Genauso wie St pauli oder der BVB…..oder Chelsea oder…. Wer weiß denn schon, welche Vereinsführung richtig ist?

    Der BVB zB ist ja an der Börse notiert, wie denkst du darüber Annabelle? Wurden jetzt die armen BVB Fans ausgebeutet die Aktie ihres Klubs zu kaufen, dadurch eigentlich teilhaber zu werden? Oder ist Dortmund ausschließlich in der hand gieriger Heuschrecken?? Böse Welt. Schlimm.

    Die Niederlage in Leverkusen wird sie nicht aufhalten. Im gegenteil. Da braut sich was zusammen. Als bayern fan freue ich mich darüber, dann sind wir endlich nicht mehr die einzigen Sch*** Millionäre in der Bundesliga..grins… Befürchte aber, das wir beim Auswärtsspiel in Hoffenheim Probleme bekommen. das wäre so ein stolperstein wie damals St Pauli.

    Da könnten Conti und vor allem Annabelle auch mal was zu lachen haben… =O)

  21. 21. paule Says:

    @all: Stop!

    Ich denke es reicht jetzt hier mit den doch mehr und mehr ins Politische, bzw. Persönliche abdriftenden Diskussionen.

    Wenn hier angefangen wird, sich gegenseitig zu beleidigen, schließe ich die Kommentare in diesem Thread.

    Punkt.

  22. 22. vadder Says:

    Heutige Kicker ausgabe: Bericht über die Nachwuchsarbeit von Hoffenheim. Sehr guter Stoff. Wer zu Hoffenheim mehr erfahren will, sollte das lesen.

  23. 23. DonParrot Says:

    Okay Paule – Du hast ja Recht.

  24. 24. Jekylla Says:

    1910% Zustimmung. bis auf die Tatsache, dass sich auch ein paar “Große” aufregen..
    Ich rege mich auch immer wieder auf, gerade erst vorgestern
    http://santapauli.wordpress.co.....r-meister/

    und auch hier schon

    http://santapauli.wordpress.co.....t-mich-an/

    Mittlerweile bin ich schon richtig bockig *g

  25. 25. Joshtree Says:

    Ey, der DFB schlägt schon zu und löscht meinen Kommentar!

    Zweiter Versuch!

    Neues aus Hoppcity:

    http://www.spiegel.de/sport/fu.....71,00.html

    Und damit, lieber Paule, sind die Tage Deines schönen Blogs wahrscheinlich gezählt. Mit dem Link in den Kommentaren wirst Du jetzt ja wohl zum Ziel der sauberpolizei des DFB und mit Blogverbot, nicht unter drei Jahren, bestraft. Schade, schön wars bei Dir!

  26. 26. Joshtree Says:

    Paule, Paule, die Überschrift könnte uns nochmal aufn Kopp fallen!

    Stellt Euch vor, der Rangnick schafft die CL-Quali – und Werder und Schlake nich! Für den FCB gilt: bitte bitte Gas geben und diese Überblamage vermeiden!