Was soll das?

Ehrlich gesagt war ich ziemlich erstaunt, dass die Domain Breitnigge.de noch nicht vergeben war – jetzt aber!

Breitnigge, für alle die, die das nicht wissen, ist ein Wortkonstrukt aus den beiden Spielernamen Breitner und Rummenigge, den Säulen im Team des FC Bayern in den späten 70ern und frühen 80ern, die zusammen den Grundstein für die erfolgreiche Ära des neuen FC Bayern legten.

Einem neuen FC Bayern, der die goldenen 70er Jahre eines Maier, Beckenbauer und Müller hinter sich gelassen und eine mächtige Durststrecke durchlebt hatte!

Ich bin Mitte, Ende der 70er Jahre zum Fußball gekommen, aktiv, wie passiv und mich haben Breitnigge entscheidend geprägt – das nur kurz zur Einleitung und jetzt geht’s los!

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0 Gedanken zu „Was soll das?

  1. Na, da bin ich auf Herr Breitnigge schon sehr gespannt! Zumal ich als Kind großer Fan von Herrn …nigge war (was ich heute nicht mehr so ganz nachvollziehen kann). Ich hatte so ein Quartett namens „Tipps und Tricks mit Karl-Heinz-Rummenigge“, mit Doppelpässen, Finten, Ãœbersteigern – und sonstigen Begriffen, die ich vorher noch nie gehört hatte. Alle wurden sie im Garten mit Gummipille nachgespielt, so legte ich die Grundlage meiner kurzen aber bewegten Geschichte als aktiver Fußballer. Hinten auf den Karten war eine UNterschrift von KHR, die ich versuchte, nachzuzeichnen, was gar nicht so schwer war. Und schließlich erschien KHR auch auf unzähligen Bildern, die ich malte, auf denen ein Herr Schumacher immer im Tor stand, Herr …nigge aber immer traf.
    Soviel zu meiner fußballerischen Sozialisation mit Herrn …nigge

  2. So ein Quartett hatte ich auch, muss so rund um die WM 82 gewesen sein – offenbar hatten wir das alle…

    Nebenbei kann ich mich auch noch an eine Autogrammkarte erinnern, die ich zugeschickt bekam, nachdem ich KHR in der damals bekannten und beliebten Sendung „Pfiff“ im ZDF gesehen und denen danach geschrieben hatte…

  3. Pingback: Ich bin ein Arschloch! - Breitnigge.de - Ärmel hoch. Stutzen runter.

  4. Ende