Zumeist sind die Kommentare

vom Schandmännchen ja durchaus diskussionswürdig (vor allem aus Bayern-Sicht *g*), aber ab und zu kann selbst ich schmunzeln:
Geiß ist geil

Der 1.FC Köln ist verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Hauptsponsor. Nun hat Präsident Wolfgang Overath dem Express verraten, dass zur Zeit ein großer Name gehandelt wird: Michael Schumacher. Der sei Fan des FC, deshalb sei es durchaus möglich, dass die Geißböcke schon bald für Schumi Werbung laufen.

Ein Glück, dass Schumi I die Idee hatte, Geld in den 1.FC Köln zu stecken.

Bei Rallef hätten sie sich gleich wieder Sorgen gemacht, ob beim Unfall in Indianapolis nicht doch mehr kaputt gegangen ist.

Hoffentlich geht die Bundesliga bald weiter

denn ich kann solche,Niebaum gibt Rücktrittsverpflichtung zu

Bis heute sprach BVB-Präsident Gerd Niebaum von Fälschungen und Falschinformationen, wenn über ein von ihm unterzeichnetes Drei-Punkte-Papier berichtet wurde, in dem er Großaktionär Homm seine Demission 2006 zusichert. Jetzt wurde dieses Schreiben veröffentlicht – Niebaum schließt einen vorzeitigen Rücktritt nicht mehr aus.solcheAbmahnung auch an Hildebrand

Im Torwart-Streit der Nationalmannschaft hat nun auch Timo Hildebrand die konsequente Linie der Verantwortlichen zu spüren bekommen. Der Keeper vom VfB Stuttgart wird wegen kritischer Bemerkungen gegen Oliver Kahn eine mündliche Abmahnung erhalten.und solche MeldungenKlare Ansage an Jens Lehmann

Der Manager hat zu Wochenbeginn gehandelt und Lehmann angerufen. „Von unserer Seite wurde ihm klargemacht, dass er sich nichts mehr erlauben kann“, berichtet Bierhoff. Es ging um den Ärger wegen der Handschuhe, ebenso um das Verhalten gegenüber Kahn. „Das war eine klare Ansage“, erklärt Bierhoff, der betont, er habe „keine Skrupel“ vor Konsequenzen, „wenn er dagegen angeht.“nicht mehr hören!

Offensichtlich scheint diese Zahl

ja bald hinfällig zu werden:

Vor allem wenn man diesen Düsseldorf – Die völlig verfahrene Fortuna-Kiste. Trainer Massimo Morales ist mit einem Großteil der Spieler zerstritten, die Angst geht um. Angst vor weiteren Rauswürfen, nachdem bereits Thomas Hoersen und Marcel Podszus suspendiert wurden. Eine Situation, die fatal an die vor vier Jahren erinnert.

Auch damals herrschte vor dem Regionalligastart Euphorie. Seinerzeit wegen der Ristic-Rückkehr, diesmal war es der geglückte Aufstieg. Los ging es in beiden Fällen mit einer Niederlage in Münster, nach drei Spielen hatte Fortuna dann aber jeweils vier Punkte auf dem Konto. und diesen Bericht liest.Düsseldorf – Der Krach bei Fortuna geht in die entscheidende Phase. Eigentlich sollte es sich nur um eine turnusmäßige Aufsichtsratssitzung handeln. Jetzt aber stehen Trainer Massimo Morales und Thomas Berthold mächtig unter Beschuss.Hätte wirklich nicht gedacht, dass es nach dem recht merkwürdigen Aufstieg

von Fortuna so schnell wieder an Eingemachte geht beim Club von der Müllverbrennungsanlage

„Ich lasse den FC Bayern nie im Stich“

so denkt und handelt Uli Hoeneß!

Im Spiegel-Online – Interview stellt er mal wieder Grundsätzliches klar:Frage: Der Profifußball hat rund 700 Millionen Euro Schulden, die lieber als „Verbindlichkeiten“ verbrämt werden. Kann niemand mehr wirtschaften?

Hoeneß: Ich wüsste auch gerne, wer die weshalb hat. Ich wünschte mir, die Liga würde Ross und Reiter nennen. Ich bin es leid, dass immer pauschal „die Liga“ an den Pranger gestellt wird. Der FC Bayern ist schuldenfrei.Eben!Frage: Apropos Lebenswerk: Wie lange bleiben Sie noch Manager des FC Bayern?

Hoeneß: Falls es beim Stadion zu keinen unerwarteten Komplikationen kommt, möchte ich mich 2006 aus dem operativen Geschäft herausziehen. Falls es Probleme gibt, mache ich weiter. Ich lasse den FC Bayern nie im Stich.Wie wir… 😉Frage: Und Real Madrid meldet einen geplanten Rekordumsatz von über 350 Millionen Euro?

Hoeneß: Eben. Umsatz. Die sollen mir mal ihre Rendite nennen. Den Umsatz schieße ich Ihnen bis übermorgen in die Höhe. Aber eins macht mir wirkliche Sorge: Wir erhalten 15 bis 20 Millioen Euro aus dem Bundesliga-Fernsehvertrag, Real um die 70 Millionen und die Top-Klubs in Italien zwischen 80 und 90 Millionen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.

Frage: 300 Millionen Euro vom Fernsehen sind Ihnen nicht genug?

Hoeneß: Wenn ich sehe, dass in Italien über eine Milliarde gezahlt wird, in Frankreich über 500 Millionen, dann ist das, was in Deutschland gezahlt wird, natürlich nicht genug. Und wenn es Premiere gelingt, mit Hilfe des Fußballs seinen Abonnenten-Stamm, der jetzt ja bei drei Millionen liegt, zu verdoppeln, werden wir auch ganz andere Summen erzielen.Real Madrid darf in keinem Hoeneß – Interview fehlen… 😎Frage: Was unterscheidet Sie eigentlich von vielen Ihrer Kollegen?

Hoeneß: Leidenschaft, Idealismus und Wissen. Diese Mischung.Mehr ist nicht zu sagen!

Das ist doch schon mal ein Anfang!

DFL prüft verschärftes Lizensierungsverfahren

Die Deutsche Fußball-Liga befasst sich nach Bekanntwerden der alarmierend hohen Schulden von Borussia Dortmund mit möglichen Konsequenzen. So soll das in ganz Europa als beispielhaft streng geltende Lizensierungsverfahren für die Zulassung am Profispielbetrieb möglicherweise noch striktere Kriterien bekommen.

Soso…

Bislang wird lediglich die Liquidität eines Profivereins überprüft. Demnach muss ein Verein nachweisen, dass er genug Geld auf den Konten hat, um während der Saison nicht Pleite zu gehen. Die Frage, wo die Gelder – und vor allem wie – herkommen, steht bislang nicht auf dem Prüfstand. „Wir müssen in der Tat überlegen, ob wir unsere Prüfungskriterien, soweit rechtlich möglich, nicht auch auf die Vermögensverhältnisse der Klubs auszuweiten haben“, sagte Wilfried Straub, der Vorsitzende der DFL-Geschäftsführung.

Abwarten…

Immer mehr Fans fragen sich, wie und weshalb Borussia Dortmund bei Verbindlichkeiten von 118,8 Millionen Euro und einem Verlust im letzten Jahr von gut 67,7 Millionen immer noch in der Bundesliga mitspielen darf. Auch die 85-Millionen-Euro-Schechter-Anleihe von Schalke 04 – Hertha BSC Berlin stellt in dieser Hinsicht im übrigen ebenfalls Überlegungen an – wird in der Liga mit Stirnrunzeln betrachtet.

Allerdings!

Geschäftsführer Christian Müller, bei der DFL für die Finanzen zuständig, hat dazu eine klare Meinung: „Wenn Zukunfts-Verschuldungen benutzt werden, um bestehende Kredite billiger zu machen, ist das zu akzeptieren. Wenn langfristige Kredite aufgenommen werden, um die Infrastruktur eines Vereins zu verbessern – sei es im Stadion, im Trainings- oder Medizinbereich – ist das auch zu akzeptieren. Aber wenn die Gelder benutzt werden, um Transfers zu tätigen, um einen Konkurrenten zu schwächen, ist das nicht akzeptabel. Da schrillen alle Alarmglocken.“

Müller, zur Neutralität verpflichtet, darf weder Ross noch Reiter nennen. Klar ist, wen er meint: Überhöhte Gehälter in Dortmund, Schalke holt Ailton und Krstajic aus Bremen im Doppelpack, und von den Verantwortlichen bleibt die Frage unbeantwortet: Was passiert nach der Sintflut?

Was nach der Sinnflut passiert?!
In einer stark verkleinerten Bundesliga spielen dann wohl nur noch Mainz, Freiburg und der FC Bayern schuldenfrei…
😉

Loddar’s back!

Der Loddar ist wieder da (konnte ja auch nicht angehen, dass mal eine Woche nichts von ihm in der Zeitung stand)!

Matthäus: „Klinsmann ist ein Killer“

Hört, hört, dabei sieht „Klinsi“, Tom Cruise doch gar nicht ähnlich…

Aber bleiben wir mal auf der Sach-Ebene:

Die Ablösung Sepp Maiers sei ein großer menschlicher Verlust für den Deutschen Fußball-Bund, „aber dort geht es ja schon seit Jahren nicht mehr um Menschlichkeit. Gerade seit Jürgen da ist.

Aha

Der ungarische Nationalcoach warf Klinsmann vor, schon immer versucht zu haben, die Fäden in die Hand zu bekommen. „Ich habe das damals an eigener Haut zu spüren bekommen. Klinsmann hat ja auch an mir gesägt – und letztendlich ist es ihm auch gelungen“, sagte der 43-jährige.

Na da kommen wir doch endlich mal wieder zum Kern der Geschichte:

Verletzte Eitelkeiten!

Offensichtlich scheint dies ja die hauptächliche Triebfeder in all den Aktivitäten unseres Loddar zu sein, nur gibt es leider neben dem Matthäus – Universum noch eins für den Rest der Welt und deshalb bleibt alles wie es ist: Das nämlich Matthäus in Ungarn ganz gut aufgehoben ist, wenn nur die Telefonverbindungen zwischen seinem Handy und den deutschen Boulevard doch mal öfters gestört wäre…

Anstatt endlich zur Tagesordnung

überzugehen wird bei Werder Bremen immer noch wild um sich geschlagen und gibt man merkwürdige Interviews, die doch nicht mehr belegen, als ohnehin schon vorher klar war:kicker: Herr Klose, sind Sie froh, dass Kahn in Teheran fehlt?

Miroslav Klose: Ich finde es schade. Da hätten wir ein bisschen diskutieren können über seine Aktion vom Samstag. Ich weiß gar nicht, warum er sich so aufgeregt hat. … Und dann spricht er von höheren Mächten. Ich weiß nicht, was ihn da geritten hat.

kicker: Hat Sie also vor allem seine Aussage nach dem Spiel geärgert?

Klose: Sicher. Er hätte sagen können: Wenn Miro mir erklärt, er hat mich nicht berührt, ist das so. Aber er spricht von höheren Mächten. Damit macht er mich lächerlich, das finde ich nicht in Ordnung.

kicker: Warum haben Sie sich nicht gewehrt? …

Klose: … Wer in solch einer Situation reagiert, wird bestraft und ist der Dumme. Ich hätte ihm die Mütze ins Gesicht ziehen, in den Finger beißen oder tausend andere Sachen machen können. Jetzt lese ich, dass ich der Vollidiot bin, das Weichei. Aber ich sehe es als große Stärke, ruhig geblieben zu sein.Klar kann man Phlegmatismus auch als Stärke sehen – aber auf dem Fußballplatz?!

Wie gesagt, der sog. deutsche Meister beschäftigt sich weiterhin mit den höheren Mächten Anderer anstatt die eigenen Probleme zu lösen, die vielleicht in viel größerem Umfang einer erfolgreicheren Zukunft im Wege stehen, wie z.b. das Micoud-Problem (was die ARD übrigens schon vor dem Spiel wußte), oder das des Werder-Boss Fischer

Wo liegen die Gründe dafür?!

Vielleicht darin, dass man durch ein derart lautes Verhalten von den nicht ins „Bild der großen Familie“ passenden Problemen ablenken will, oder weil Teile des Vereins nach dem Titel schon selbstzufrieden aufgegeben haben?!

Wer weiß das schon, wichtig ist erstmal nur vor ihnen zu stehen – und das ist gut so!

Schwarz-Gelbe Einsamkeit

empfinden die Herren Niebaum und Meier wohl dieser Tage…

Die Bilanzpressekonferenz steht an und mit ihr das Verkünden unangenehmer Wahrheiten und Zahlen!

Neben dem Vertrauensverlust im eigenen Verein und seinen Anhängern

Laut einer von den „Ruhr Nachrichten“ in Auftrag gegebenen Repräsentativ-Umfrage trauen nur 31,5 Prozent der vom Forschungsinstitut „Start“ 998 befragten Fans der BVB-Führung zu, die wirtschaftliche Wende herbei zu führen. 49,9 Prozent haben den Glauben an Präsident Niebaum und Manager Meier verloren. 19,1 Prozent gaben kein klares Urteil ab.

denken auch die Finanzexperten immer öfter und immer lauter über die Gebahren der beiden Finanzkünstler nach:

Peter-Thilo Hasler, Analyst der Münchner HypoVereinsbank, verfolgt das Finanzgebaren schon lange kritisch. Er prangert an, die Bilanzen seien schon in den Vorjahren durch „Sondereffekte“ und kosmetische Korrekturen geschönt worden. Auch bei der Vorstellung der neuen Bilanz werde ein Griff in die „Schminkschatulle“ erwartet, schreibt die „Süddeutsche Zeitung“.

Statt einen konsequenten Sanierungskurs zu fahren, werde die Öffentlichkeit irre geführt und beschwichtigt. „Ein vernünftiges Management würde alle Kräfte in die Lösung der wahren Probleme stecken“, sagte Hasler. Die Dortmunder würden immer nur das zugeben, was man ohnehin schon wüsste. Auch der Landesgeschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz, Thomas Hechtfischer, hält die Informationspolitik für fragwürdig: „Es fehlt beim BVB einfach die Transparenz.“ Verbraucherschützer erwägen wegen gravierender Managementfehler gar juristische Schritte. „Seit fast einem Jahr operieren Niebaum und Meier am offenen Herzen, und jetzt stellen sie fest, dass es nicht das Herz, sondern der Blinddarm ist“, beklagte Stefan ten Doornkaat von der Schutzgemeinschaft der Kapital-Anleger im „Kicker“.

Bleibt für die Freunde des BVB nur zu hoffen, dass wenigstens diese Aussage irgendwann zutrifft:

„Wenn die Sanierung des Clubs sich nicht schon in den nächsten Halbjahres-Bilanzen niederschlägt, können wir sehr unbequem werden“, sagt Florian Homm, der kürzlich 11,22 Prozent der BVB-Aktien erwarb.

So langsam gehen uns die…

…grün-weissen Emporkömmlinge aber mal so richtig auf die E**r, auch wenn wir Bayern sowas ja gar nicht haben, wie es Oliver Kahn in der letzten Saison mal nett umschrieben hat, aber wir wollen nicht abschweifen!

Kaum mit dem 1:2 zuhause gegen den FC Bayern unsanft auf den Boden der Tatsachen zurückgekehrt, da Werder drei entscheidende Punkte der letzten Saison fehlen:

  • Ailton-Tore
  • ein spielstarker Micoud
  • und das Glück des Tabellenführers

, geht das Mosern wieder los!

Dabei hat doch schon das Nörgeln bzgl. der Nationalmannschaft nur noch genervt…

Aber wenigstens hat jetzt mal jemand entsprechend reagiert!

Erstens:

„Die Kritik aus Bremen ist absolut überzogen, nachdem es zuvor Gespräche gegeben hat. Es kann nicht sein, dass man uns die Aufstellung diktieren möchte“

Zweitens:

„Wir lassen uns nicht den Vorwurf machen, dass die Spieler bei uns im Urlaub sind. Wir trainieren so intensiv, dass die Spieler im Rhythmus bleiben.“

Ausserdem:

Für Joachim Löw ist es ein Unding, „dass man von Vereinsseite aus mit Konsequenzen droht“. Auch die anderen Vorwürfe seien „völlig unverständlich“. Frank Fahrenhorst habe man in Österreich zu seinem Debüt verholfen, auch Tim Borowski und Miroslav Klose hätten ihre Chance erhalten. Zudem habe man die Spieler „auch über Gespräche stark gemacht“. Es könne eben nicht immer sein, „dass alle zum Einsatz kommen“.

So – jetzt ist hoffentlich mal langsam Ruhe!

Als ob die sog. Bremer Spitzenkräfte nicht oft genug ihre Stärke im Nationalteam unter Beweis gestellt hätten (Fabian Ernst beim EM – 1:1 gegen die Niederlande, Frank ZerFahrenhorst beim 1:1 gegen Brasilien!)…

Mag ja vielleicht sein, dass der eine oder andere Bremer sich in der letzten Ausnahme – Saison an den Micoud’s und Ailton’s hat mit hochziehen lassen, aber nachdem beide entweder nicht mehr da sind, oder nur noch lust- und formlos über den Platz traben, zeigt sich doch endlich auch die eigene „Spielstärke“, oder nicht?!

Na eben!