Mittendrin statt nur dabei, oder?!

Interessante Aussage vom FCB – AG – Vorstandsvorsitzenden:

Es gibt in Zukunft keine Bayern-Kurve mehr, auch keine reine Löwen-Kurve. Wir machen das so, wie es in Schalke, Barcelona und überall üblich ist. Wir wollen gewährleisten, dass wir in Zukunft nicht nur eine Halbzeit in Richtung unserer Fans spielen, sondern zwei Halbzeiten. Wir haben also im Prinzip das ganze Stadion als Kurve.

Wissen die Fans in Schalke und Barcelona das auch, dass sie gar nicht in einer Kurve stehen, sondern „im ganzen Stadion“?!
😉

Unglaublich – kein TV in Russland!

Wie sonst könnte man verstehen, dass ZSKA Moskau ausgerechnet die größten Pfeiffen aus unserem Kader kaufen will?!

Dabei ist Weihnachten doch seit gestern schon vorbei und Ostern bekanntlich erst im Frühjahr…

Hier die „Wunschliste“ des russischen Vizemeister:

  • Thomas Linke
  • Sammy Kuffour
  • Martin Demichelis
  • Roque Santa Cruz

Dazu kann man nur Eines sagen: Zuschlagen!

Nicht schlecht wäre auch ein Deal mit Chelsea – Bankdrücker Huth, dann wäre allen geholfen, denn Robert – the Wall – Huth ersetzt mind. die ersten beiden „Defensiv – Asse“ spielend!
😉

Drahtseilakt!

Nun, dass es der schwarz-gelben Borussia finanziell nicht wirklich gut geht – alter Hut!

Das es aber auch unter der neuen Führung auf ein Neues ums Ganze geht – Respekt!

Der angestrebte Rückkauf des Westfalenstadions hält den angeschlagenen Bundesligisten Borussia Dortmund auch zwischen den Jahren auf Trab. Trotz Hochdrucks bei der Realisierung des millionenschweren Projekts scheint eine Lösung der existenziellen Problematik indes nicht absehbar.

[…]

Allmählich geraten die Schwarz-Gelben allerdings unter Zeitdruck. Borussia drücken laufende Stadion-Kosten in Höhe von jährlich 16 Millionen Euro und fehlen gleichzeitig die für den ursprünglich 2013 geplanten Stadionrückkauf verpfändete Mittel von 52 Millionen Euro.

Und wieder wird von Katastrophe gesprochen:

„Ich bin überzeugt, dass wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben werden. Das Lizenzierungsverfahren wiederum ist eng verknüpft mit dem Stadionrückkauf. Wir befinden uns in beiden Bereichen auf unsicherem Terrain. Wenn nur eines schief geht, wäre es katastrophal für den Verein.“

Selbst der heilige Name steht zur Disposition:

Zur Steigerung der Liquidität schloss Rauball auch einen Verkauf der Namens-Rechte an der Arena nicht aus: „Dies zu tun in Zeiten, in denen es uns gut geht, würde ich ablehnen. Aber wenn es zwingend erforderlich ist, muss man diese Möglichkeit ins Kalkül ziehen.“

Und wenn die Probleme für die aktuelle Saison geregelt sind, kommen die nächsten um die Ecke:

Mit Blick auf das WM-Turnier müssen laut Rauball „noch einige Investitionen getätigt werden. Wir bekommen dafür auch Einnahmen, mit denen man im Vorhinein die Infrastruktur-Maßnahmen natürlich nicht realisieren kann. Aber es macht Sinn, mit Dritten Gespräche zu führen, um das zu schultern“. Grundsätzlich stellte Dortmunds Präsident allerdings klar: „Die WM-Spiele werden wie geplant in Dortmund stattfinden.“

Schon klar, allein schon wegen der ‚Region’…
😉

Frage: Was ist das?

BVB Aktie

Antwort: Das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist!

Nein, wirklich, wie tief geht es denn bitte noch für die erste deutsche Fußball – Aktie?!

Der freie Fall der Aktie von Borussia Dortmund ist immer noch nicht gestoppt. Das Papier des ersten deutschen börsennotierten Vereins rutschte am Mittwoch erstmals unter die Marke von 2,00 Euro und wurde am Börsenplatz Frankfurt mittags bei hohen Umsätzen nur noch mit einem Wert von 1,84 Euro notiert.

Unglaublich, dabei passiert doch zur Zeit überhaupt nichts, keine Niederlagen, keine neuen Schulden – Meldungen…

Offensichtlich ist diese Aktie zum reinen Spekulationsobjekt geworden, fragt sich nur, wann der Handel desselben ausgesetzt wird…

Kaum ist wieder Saure-Gurken-Zeit

gibt es solche Meldungen:

Nach zweieinhalb Jahren neigt sich die Zeit von Ze Roberto beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München offenbar dem Ende zu. Der brasilianische Nationalspieler hat nach Angaben des spanischen Radiosenders Cadena Ser bereits Verhandlungen mit Atletico Madrid aus der Primera Division über einen Wechsel geführt.

Den Wahrheitsgehalt von Meldungen spanischer Medien durften wir in der Vergangenheit ja schon des öfteren genießen und deshalb warten wir einfach mal die Zeit der nächsten Wochen ab, ob da mehr als die berühmte Ente draus wird…

Die Kunst, das Unvermeidliche zu meinen,

ohne es zu sagen, beherrscht Arsène Wenger in Perfektion!

Praktiziert hat er dies zuletzt in seiner Einschätzung der Lage von Jens Lehmann bei Arsenal London und auch jetzt in seiner finalen Aussage:

„Er arbeitet härter als je zuvor und zeigt somit, dass er ein absoluter Vollprofi ist.“

oder

„Alles, was zählt, ist die Leistung auf dem Platz. Ich habe diese Situation nicht aus Absicht geschaffen, ich dachte nur, dass Lehmann ein wenig Auffrischung gut täte.“

Allerdings auch:

„Lehmann kann gehen, wenn er dies wünscht“

Nun, ganz offensichtlich treibt Wenger eine Verjüngung voran, denn Fehler hat auch der spanische Ersatz für Jens Lehmann schon gemacht, allerdings noch keine spielentscheidenden und vor allem besitzt Manuel Almunia den unschlagbaren Vorteil, dass er schlappe 8 Jahre jünger ist als die deutsche Nummer 1b…

Einfach mal abwarten, wann Leehmann im Tor der „aufstrebenden“ Kicker aus dem Borussen – Park steht!?
😉

Wie unangenehm in der Aussenwirkung!

Das hatte man sich beim Service – Dienstleister Bahn AG sicherlich auch anders vorgestellt auf der neuen Paradestrecke:

Der Zug konnte nach Angaben des Bahnsprechers trotz der Panne bis in den Bahnhof Schwanheide (Mecklenburg-Vorpommern) weiterrollen. Nach Angaben von Reisenden mussten mehr als 250 Fahrgäste den Zug verlassen und in der Kälte warten.

In Schwanheide wurde der Zug getrennt – ein Teil sollte mit sämtlichen Fahrgästen nach Berlin weiterfahren, der andere Teil zurück nach Hamburg geschleppt werden. Am frühen Nachmittag hatte der ICE bereits mehr als 100 Minuten Verspätung.

Naja ist ja alles halb so schlimm, wäre man in Schwanheide wirklich steckengeblieben, hätte man da ja über Nacht mal eine richtige Sause machen können…
😉

Da ist das Gemecker wieder vorprogrammiert!

SAT1 gab heute bekannt, dass es schon wieder nicht den sog. deutschen Meister Werder Bremen, sondern vielmehr den Achtelfinal – Kracher FC Bayern – Arsenal London zeigen werde.

Naja, bis Ende Februar ist ja noch genug Zeit, für die grün-weiss-orange-goldenen Funktionäre die Ungerechtigkeit in dieser Welt anzuprangern – aber was kann SAT1 dafür, dass die Werder – Spiele kein Schwein sehen will?!
😉

Championsleague, Auslosung Achtelfinale!

championsleague-auslosung-achtelfinale

Sind ja einige Kracher dabei!
Aus deutscher Sicht: Werder mal wieder mit Losglück, und Kahn gegen Lehmann!

Die Paarungen im einzelnen:

  • Real Madrid – Juventus Turin
  • FC Porto – Inter Mailand
  • Barcelona CF – FC Chelsea
  • Werder Bremen – O. Lyon
  • Liverpool – Bayer Leverkusen
  • PSV Eindhoven – AS Monaco
  • ManU – AC Mailand
  • FC Bayern – Arsenal London

Kracher sind sicherlich Real – Juve, Barca – Chelsea und ManU – Milan, da sind dann im Viertelfinale schon mal 3 Top – Favoriten ausgeschieden, wenn es die Bayern überhaupt dahin schaffen…
😎

In der Defensive…

Ist schon ein lustiges Interview, dass der Noch – Grün-Weiss-Orange-Goldene – Bremer und Bald – Königsblaue Schalker Fabian Ernst da dem Kicker gegeben hat!

Man wird den Eindruck nicht los, dass er ständig um den heissen Brei herum redet – süß:

kicker: Herr Ernst, vor einem Jahr bezeichneten Sie den Wechsel der Kollegen Ailton und Krstajic nach Schalke als „Geldentscheidung“. Jetzt gehen Sie auch dorthin – wegen der „sportlichen Herausforderung“. Sehen Sie da kein Glaubwürdigkeitsproblem?

Fabian Ernst: Nein. Schalke hat sich ja eindeutig entwickelt und heute definitiv eine andere Perspektive als damals. Die Spieler, die sie geholt haben, passen haargenau: Ailton, Krstajic, Lincoln, Bordon.

kicker: Also ist Erfolg doch käuflich?

Ernst: Mich hat Schalke nicht gekauft.

Natüürlich nicht!

kicker: Anders gefragt: Lässt sich der Erfolg mit Transfers garantieren?

Ernst: Natürlich muss ein Team auch sportlich vernünftig zusammengestellt sein. Auf Schalke hast du jetzt eine Mannschaft, die gar nicht unter Platz sechs abschneiden kann.

Abwarten… 😉

kicker: Was wäre eigentlich so schlimm daran, einfach zuzugeben: Dank des Fünfjahresvertrags auf Schalke haben Sie ausgesorgt, so ein Angebot gibt’s sonst nirgends, das muss man annehmen

Ernst: Das wäre nicht schlimm. Aber bei mir war der Gedankengang eben anders. Ich habe mich erst entschieden, Werder zu verlassen, mich dann erst konkret mit dem neuen Klub befasst. Dass man dann mehr verdient, bringt das Geschäft mit sich.

Das sollten wir uns für später merken!

kicker: Bremen verliert immer wieder seine Leistungsträger – was macht der Verein da falsch?

Ernst: Nichts. Man hat doch alle Verluste immer gut kompensiert. Außerdem wurde Micoud gehalten, Klose geholt. Ich sehe da kein Ausbluten.

kicker: Aber auf Schalke sehen Sie bessere Perspektiven.

Ernst: Ja.

kicker: Werder kann nicht auf Dauer oben mitspielen, der Erfolg des Vorjahres bleibt eine Eintagsfliege, stimmt’s?

Ernst: Nein. Ich bin sicher, dass Bremen auch ohne mich weiter oben mitmischt.

kicker: Aber was hat Ihnen dann in Bremen überhaupt gefehlt, wenn weder das Geld noch die sportliche Zukunft?

Eben, da sind wir mal auf die Antwort gespannt…

Ernst: Ich gebe zu, dass das nicht einfach zu verstehen ist. Aber ich habe einfach gemerkt, dass ich heraus muss aus meinem Nest, das für mich schon ziemlich bequem geworden ist. Ich brauche neue Teamkollegen, einen neuen Trainer, ein neues Umfeld, um mich neu beweisen zu müssen. Das wird mich zwangsläufig wieder einen Schritt weiterbringen.

kicker: In Bremen geht es also zu beschaulich zu?

Ernst: Nein, das wäre falsch interpretiert. Es geht einzig und allein um meine ganz persönliche Situation.

Und er rotiert und rotiert und rotiert… 😉

kicker: Ihr Noch-Trainer Thomas Schaaf kann nicht verstehen, dass Sie Schalke als „sportliche Herausforderung“ empfinden.

Ernst: So hat eben jeder seine Meinung.

kicker: Haben Sie nicht mit ihm darüber gesprochen?

Ernst: Nicht darüber, dass ich nach Schalke gehe. Wir hatten ein intensives Gespräch darüber, dass ich Werder verlasse.

kicker: Hatte er dafür Verständnis?

Ernst: Das sind interne Dinge.

Also ist die Antwort „Nein“?! Wir halten fest, er hat mit dem Trainer über den Wechsel gesprochen!

kicker: Schaaf hat Sie vom HSV geholt, wo Sie untendurch waren, unter ihm wurden Sie Stamm- und Nationalspieler. Haben Sie nicht das Bedürfnis, ihm die Entscheidung pro Schalke zu erklären?

Ernst: Dazu war jetzt vor der Asien-Reise nicht mehr die Zeit. Klar ist aber auch, dass ich mich nicht zu rechtfertigen brauche.

Komisch, oder?! Es war keine Zeit mehr Schaaf zu erklären, weshalb er ausgerechnet zum FC Aussauer gegangen ist, aber für das Weglaufen im allgm. schon?! Interessant…

kicker: Wären Sie ins Ausland gegangen, wäre das Verständnis im Klub und bei den Fans größer gewesen.

Ernst: Aber es ging um meine Zukunft. Ich wollte in Deutschland bleiben und konnte doch keine Rücksicht nehmen, dass zufällig schon drei Spieler von uns dahin gegangen sind.

kicker: Es geht aber auch darum, dass nach Bremer Selbstverständnis Schalke kein sportlich attraktiverer Klub ist.

Ernst: Wie auch immer, man muss meine Entscheidung respektieren. Sportlich spricht jedenfalls sicher nichts gegen Schalke.

Genau – und damit BASTA!

Und dann noch der obligatorische Schlusspunkt (erinnern wir uns, dass er zuerst nur aus Bremen wegwollte und sich erst dann für Schalke entschieden haben will):

kicker: Und was war mit dem FC Bayern?

Ernst: In Deutschland wäre für mich nur Schalke in Frage gekommen. Egal wer sonst ein Angebot gemacht hat oder hätte.

Wie gesagt, rundherum ein sehr lustiges Interview, das einmal mehr unterstreicht, was für ein dufter Typ Fabian – Ich-hab-das-1:1-gegen-Holland-verschuldet – Ernst so ist…
Es wäre auch ein ganz normales Interview geblieben, wenn sich der „Fabi“ nicht der Peinlichkeit unterworfen hätte, ums Verrecken nicht zuzugeben, dass er wegen der Kohle in die Turnhalle gewechselt ist, das wäre zumindestens ehrlich und konsequent gewesen, schließlich ist er Profi – Fußballer und macht seine Arbeit in erster Linie aufgrund des Geldes!

Aber nein, er mußte ja bockig bleiben und sich die Blöße geben… 😎