Wie schlimm kann es für

die BVB-Fan eigentlich noch werden?!

Jetzt hängt der Verein auch offiziell am Tropf des FC Bayern:

Der finanziell und sportlich in die Krise geratene Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat das Hilfsangebot von Rekordmeister Bayern München angenommen. Am Dienstag hatten Führungskräfte der Vereine Möglichkeiten erörtert, welchen Beitrag der Erzrivale aus der bayrischen Hauptstadt zur Sanierung des mit rund 98 Millionen Euro verschuldeten Traditionsvereins aus Westfalen leisten kann.

Da wäre ich jetzt auch mal gespannt, was das sein soll…

„Es wäre fahrlässig, wenn man sich dieses Hilfsangebot nicht angehört hätte. Andernfalls wäre uns falscher Stolz vorgeworfen worden“, sagte der BVB-Manager Michael Meier nach dem Treffen in einem Düsseldorfer Hotel der Deutschen Presse-Agentur (dpa).

Stimmt und unser Geld ist ja auch sauberer als das des türkischen Waffenhändlers, gelle?!

Neben einem möglichen Benefizspiel im Westfalenstadion wäre auch denkbar, dass München Profis kostenfrei ausleiht.

Mensch toll, endlich haben wir einen Verein für Rau und Kuffour gefunden…

Schlimm wird es allerdings für die BVB-Fan sowas zu hören:

„Wenn ich Privatmann wäre, zehn Jahre jünger und mein Herz nicht so an Bayern hängen würde, hätte ich mit zwei, drei guten Freunden den ganzen Verein gekauft. Das ist eine Wahnsinns-Chance, Borussia Dortmund für den derzeitigen Kurs zu kaufen. Den ganzen Laden.“

Und UH sagt das nicht nur so, ich denke, er hätte es auch gemacht, aber dann wäre der Verein ja tatsächlich professionell geführt worden, ob das bei Borussia alle gewollt hätten?!

Soviel zum Thema: Alles ist geregelt und

soviel-zum-thema-alles-ist-geregelt-und

es gibt nix Neues zu berichten über den sog. Deutschen Meister:

Der deutsche Meister Werder Bremen kommt nicht zur Ruhe. Nach der tätlichen Auseinandersetzung mit Nationalspieler Fabian Ernst hat der französische Spielmacher Johan Micoud entgegen der Absprache mit der Vereinsführung seine Version des Vorfalls öffentlich gemacht. Danach hat Ernst die Schuld.

<Loriot>Ach</Loriot>

„Das ganze Training war angespannt gewesen. Die Spieler hörten nicht auf, die Schiedsrichter – Entscheidungen und die Spielregeln anzufechten. Am Ende hat Ernst angefangen, Dinge zu sagen, die mir nicht gefallen haben. Ich habe mich aufgeregt. Ich habe ihm Wasser zugeworfen. Er ist zu mir zurückgekommen. Es war warm. Ich habe rot gesehen. Ich habe ihm eine Kopfnuss gegeben. Er hat geantwortet, indem er mir einen Faustschlag verpasste. Den habe ich ihm zurückgegeben“, so Micoud.

Moment, ich muss noch schnell neues Popcorn holen…

Werders Clubführung hatte die Angelegenheit nach der Verhängung einer Geldstrafe für Ernst und Micoud sowie einer ersten Aussprache zwischen beiden als erledigt betrachtet. „Es war klar, dass das noch einmal Wellen schlagen wird. Aber es wird in den nächsten Tagen auslaufen“, sagte Klaus Allofs.

Abwarten…
😉

Nach weiteren Treffen

Wenn es hilft, aber sollten dann nicht beide ihre neuen Trainer, Manfred Wolke und Fritz Sdunek mitbringen?!

mit Micoud und Ernst „gehe ich davon aus, dass die Sache bereinigt ist“. Der Sportdirektor dementierte zugleich, dass Ernst vorzeitig zu Schalke 04 wechseln wolle, wo der Nationalspieler von der kommenden Saison an spielen wird.

Wieso nicht mit Fäusten austragen, was man am Verhandlungstisch nicht erreicht?!
😎

Ernst hat aber schon nachgelegt:

Fabian Ernst hat sich am Dienstag noch einmal zu der handgreiflichen Auseinandersetzung mit seinem Mitspieler Johan Micoud geäußert und klargestellt, dass er eine Klage gegen seinen Teamkollegen „nie in Erwägung gezogen“ habe. Verschiedene Medien hatten berichtet, Ernsts Vater hätte dem Werder-Mittelfeldspieler zu einem gerichtlichen Vorgehen geraten.

Alles im allen eine prima Vorbereitung für den Meister der Nachspielzeit und am Samstag geht es zum Rückrunden – Auftakt zu Schalke 04 – ausgerechnet – viel Spaß…
😉

Glückwunsch, Zico!

Auch wenn er uns früher (vor seinen drei großen Verletzungen zuletzt) immer wieder wahnsinnig gemacht hat als „Mister Chancentod“, so wünschen wir doch Alex Zickler von nun an alles Gute und vielleicht wird das ja noch was mit ihm, beim 1:0 – Siegtreffer in Köln (ein Sieg in Köln macht immer Spaß, egal in welcher Liga und ob im Pflichtspiel oder in „Freundschaft“ *g*) klappte es ja schon ganz gut!

Alex Zickler

Abteilung Wahrheit

Nun, nach Meinung der Medien geht der „Streit“ zwischen dem FC Bayern und S04 in die nächste Runde:

Der heftige Disput zwischen Schalkes Manager Rudi Assauer und seinem Bayern-Kollegen Uli Hoeneß geht in die nächste Runde.

Naja…

„Uli, du warst für mich mal ein ganz Großer,

Schade, dass wir das leider nicht zurückgeben können…
😉

aber mäßige dich. Besinn dich auf dein Geschäft bei Bayern München und kümmere dich nicht um Schalke 04, dafür sind wir hier zuständig.“

Das wäre ja auch noch schöner, wenn wir uns auch noch darum kümmern müßten…!

Hoeneß bekräftigte heute seine Kritik: „Ich habe nur das gesagt, was gesagt werden musste, um die Wettbewerbssituation darzustellen, wie sie nun mal ist. Mir wird immer angekreidet, ich würde die Abteilung Attacke sein, ich glaube eher, dass ich die Abteilung Wahrheit bin.“

Irgendwelche Widersprüche?!

Dicke Luft, oder?!

Da fliegen die Fetzen beim Werder – Training

Johan Micoud und Fabian Ernst gerieten bei der Übungseinheit aneinander. Erst gab es nach einem heftigen Zweikampf zwischen beiden Nationalspielern am Ende des Trainings eine lautstarke Auseinandersetzung, dann hat Micoud seinen Teamkollegen geschlagen. Ernst zog sich eine Platzwunde über dem rechten Auge zu. Beide verließen auf getrennten Wegen das Trainingsgelände.

… was zuerst hieran lag:

Allofs wertete diesen Vorfall gegen Ende des zehntägigen Trainingslagers in Belek/Türkei als Ausdruck der Unzufriedenheit, die insgesamt im Kader herrscht.

Aber dann doch nicht so schlimm war:

Von einer „einer etwas heftigeren Auseinandersetzung“ nach einem „intensiven, voller Einsatz und Emotionen geführten Trainingsspiel“ ist auf der Werder-Website die Rede. Allofs habe, so heißt es weiter, „diesen Vorfall relativiert.“ Tenor: So etwas komme immer wieder einmal vor.

Und hinterher haben sich alle in der Werder-Familie wieder ganz doll lieb:

Noch am Donnerstagabend hätten sich Micoud und Ernst ausgesprochen, gab Werder Bremen bekannt. „Was auch dadurch dokumentiert wurde, dass beide Spieler demonstrativ Arm in Arm zum Abendessen in den schon voll besetzten Speisesaal kamen“, ist auf der Bremer Homepage zu lesen.

Aber die beiden haben jetzt kein gemeinsames Zimmer, oder?! Und vor allem, wissen die Ehefrauen vom neuen Verhältnis?!
Harmonie ist doch was schönes…
😉

Paternoster!

Schöner Vorschlag, wenn er nur nicht so durchsichtig wäre…

Wenn es nach Eintracht Frankfurt geht, spielen in Zukunft jeweils 20 Vereine in der Bundesliga und der 2. Bundesliga. Der Zweitligist hat bei der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH einen entsprechenden Antrag eingereicht. Das gab Eintracht-Vorstandschef Heribert Bruchhagen am Freitag bekannt. „Wir haben den Antrag bereits gestellt. Jetzt müssen wir abwarten, wie die Gesellschaftsversammlung im März darauf reagiert.“

Wie soll sie reagieren auf den Vorschlag einer Fahrstuhl – Mannschaft, die mit allem Mitteln versucht wieder in die 1.Liga zu kommen?!

Wahrscheinlich gar nicht und deshalb wird auch alles beim Alten bleiben, dass es Mannschaften gibt, die sich in der 1.Liga halten können und welche, die das nicht mehr schaffen, davon abgesehen hat die Frankfurter Eintracht in den letzten 10 Jahren ja wohl weiß Gott genug von der schützenden Hand des DFB und später der DFL profitiert!

Beim sog. deutschen Meister

geht die Vorbereitung ja richtig schwungvoll von statten:

Werder Bremen hat auch das zweite Spiel im neuen Jahr verloren. Der deutsche Fußball-Meister bot im türkischen Antalya eine schwache Vorstellung und verlor gegen Fenerbahce Istanbul 1:4 (0:3).

Und die richtige Atmosphäre gab es ja auch:

In der ersten Halbzeit hatte es wegen Ausschreitungen auf den Rängen eine Unterbrechung von rund fünf Minuten gegeben. Nachdem ein Feuerwerkskörper der Istanbuler Anhänger im eigenen Fanblock gelandet war, kam es zu einem heftigen Handgemenge. Einige aufgebrachte Zuschauer rissen Sitzschalen aus der Verankerung.

Stand Tim Borowski wieder vor dem Fan – Block und hat lieb in die Menge gewunken wie in Valencia?!
😉

Und wo wir gerade schon beim Thema

Uli Hoeneß sind, hier die neuesten Aussagen zur Lage der (Fußball-)Nation:

Uli Hoeneß über…

Gott und die Welt?! Nein, viel besser, die Ruhrgebiets – „Konkurrenz“…

…die Perspektiven von Schalke 04, dem FC Bayern auf Dauer Paroli zu bieten:

„Wenn sie so weiterspielen wie in den letzten zehn Wochen, dann traue ich es ihnen zu. Aber das Fußballgeschäft besteht ja nicht nur aus Fußballspielen, sondern auch aus wirtschaftlichen Zusammenhängen. Wer mit Bayern München mithalten will, der braucht einen langen Atem, vor allem wirtschaftlich. Und da müssen wir erst mal abwarten, ob sie diesen langen Atem haben. Da haben sich schon ein paar andere die Zähne ausgebissen, auf der Strecke liegen einige rum. Und ich denke, dass Schalke da auch gefährdet ist, weil das Fundament nicht solide ist.“

Nicht neu, aber immer noch richtig…

…den Unterschied zwischen Bayern und Schalke:

„Der Unterschied zwischen Bayern München und Dortmund war der, dass wenn wir in eine Bank reingehen, gehen wir rechts und Dortmund links rein. Links ist die Kreditabteilung, rechts ist die Festgeldabteilung. Und das ist im Moment auch der Unterschied zwischen Bayern und Schalke. Wenn das so bleibt, werden sie auf Dauer keine Chance haben. Nur wer auf Dauer seine Finanzen in Ordnung hat, wird Bayern bekämpfen können. Und wer das alles auf Pump macht, wird dabei untergehen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.“

Noch viel älter und wenn ich der Betroffene wäre, würde mich diese ewige Metapher mit der Bank und den zwei Eingängen langsam nerven…
😉

…die Philosophien von Bayern und Schalke:

„Ich habe das Gefühl, dass Rudi Assauer am Ende seiner Karriere auf Teufel komm raus noch einen Titel gewinnen will und Schalke dabei in ein großes Risiko hetzt. Er kauft ja keine 25-jährigen Spieler, sondern 30-jährige und stattet diese mit langfristigen Verträgen aus. Wir holen dann die Steinhöfers, Hargreaves und Schweinsteigers. Es ist ja ein großer Unterschied, ob ich das nach wie vor vom Festgeldkonto bezahle oder in der Kreditabteilung abhole. Aber ich verurteile das überhaupt nicht, wir haben eine andere Philosophie, keine Frage. Allerdings ist es auch einfacher, wenn man schon 18 Titel gewonnen hat.“

Dasselbe in (Königs)blau, da können wir uns ja schon auf die Retourkutsche freuen…
Auf die ebenso ähnlichen Aussagen zum BVB verzichte ich hier mal und schließe mit meinem Lieblingssatz in diesem Interview

…die Zukunft des FC Bayern:

„Wir werden keine finanziellen Probleme haben, solange die zusammen sind, die jetzt den Verein leiten. Und wenn das Stadion erstmal fertig ist, dann wird es für die anderen noch schwerer.“

Soviel zum Thema: Es ist Winterpause – wieso passiert nix?!

Und wenn nix passiert, dann machen wir aus nix ’ne Story:
Kahn in BILDBILDBlog.de hat sich diesem Thema angenommen, für mich war es ja eigentlich zu nichtig, aber zu sehen was die BILD da wieder draus gemacht hat, verlangte mir doch ein kleines Schmunzeln ab. BB zitierte zuerst die BILD:

„Die Münchner ‚AZ‘ titelte: ‚Ball vorm Kopf! Da flippt Kahn aus‘. Die ‚tz‘ druckte auf Seite 1: ‚Eklat beim FC Bayern. Kahn dreht völlig durch‘. (…) Der Kölner Express schreibt von ‚Worten, die EXPRESS nicht drucken will.‘ Im ‚Berliner Kurier‘ allerdings ist klar in der Überschrift zu lesen: ‚Wüste(r) Kahn pöbelt: Wichser!'“

dann das Uli Hoeneß Zitat:

„Da sieht man, was für ein ruhiges Trainingslager das hier ist, wenn schon solche Geschichten geschrieben werden.“

und abschließend noch einmal die Aussagen von Hans Meier zum Thema Einfluss der BILD – Zeitung:

„Die Journalisten fühlen sich mit ihrem Blatt im Rücken in einer unglaublichen Stärkeposition. Und sie glauben, dass sie Trainer und Spieler gottgleich abstrafen könnten.“

Viel mehr läßt sich nun aus dieser „Wahnsinnsmeldung“ aber wirklich nicht herauspressen und deshalb endet der BILD – Bericht nach dem von BB zitierten Hinweis, dass „Journalisten das Training des FC Bayern München derzeit nur noch von der Tribüne aus verfolgen, Fotografen und Kamera-Teams nur noch die erste halbe Stunde Aufnahmen machen und sich nicht mehr hinter Kahns Tor aufhalten dürfen“ auch in üblicher Manier:

Haben die Bayern also was zu verbergen? Soll niemandem mehr zu Ohren kommen, was wirklich passiert?

Kahn bestreitet die üblen Schimpfworte: „Was glauben Sie, wie oft ich mich mit meinen Trainern schon richtig gefetzt habe? Das läuft immer professionell ab. Wir sind fünf Tage im Trainingslager und haben hart gearbeitet. Da ist klar, daß ich aggressiv bin.“

Hauptsache wohl, es kriegt keiner mit…

Wieviel Zeilen waren das jetzt, die aus dem Nichts entstanden sind?!

41?!

W(K)ahnsinn!

Aber sicher doch!

Tobias Rau wird nicht zum 1. FC Nürnberg wechseln. Der Bundesliga-Aufsteiger teilte dem FC Bayern mit, dass man kein Interesse an der Verpflichtung des siebenfachen Nationalspielers habe. Für Club-Sportdirektor Martin Bader ist das Paket, bestehend aus Ablösesumme und Gehalt, für den 23-Jährigen zu groß.

Das Gesamtpaket stimmte (auf einmal) nicht mehr – soso, sind es nicht vielmehr solche Gründe:

Laut Bayern-Manager Uli Hoeneß sei Wolfgang Wolf, der Rau in Wolfsburg zum Erstligaspieler machte, „sauer, weil Tobias ihm vor Weihnachten abgesagt und erst jetzt seine Meinung geändert hat. Ich weiß aber nicht, ob in diesem Geschäft für solche Eitelkeiten Platz ist“.

Zum Glück sind wir offensichtlich nicht auf fränkisches Geld angewiesen:

Die Münchner hätten aber „noch die ein oder andere Anfrage“ für den 23-Jährigen vorliegen, sagte Hoeneß und wollen den Defensivspezialisten nach wie vor abgeben.

Puh – und ich dachte schon, wir müßten den „Tobi“ noch bis zum Sommer durchfüttern…
😉