Offene, fränkische Rechnungen

Wieviele gefühlte Lichtjahre ist eigentlich das letzte Gastspiel der Bayern in Nürnberg schon her?

Kaum zu glauben, dass wir erst vor etwas mehr als einem Jahr dort unser Hitzfeld-Revival feiern wollten und vom Club richtig den Hintern versohlt bekamen. Endzeit-Stimmung war das.

Und jetzt?

Bayern auf dem Weg zum Triple und die Franken einmal mehr auf dem Weg in die zweite Liga. Dabei juckt es mich übrigens schon länger, mal einen Bericht zu schreiben über 1968/69 und die aktuelle Saison. Damals als Meister und heuer als Pokalsieger. Hat was. Aber irgendwie auch wieder nicht. Wer am Boden liegt, auf den tritt man nicht drauf.

Auf der anderen Seite: Je nachdem wie die Club-Fans sich so im Spiel verhalten, packt mich vielleicht wieder die Wut. Da lief in den letzten Jahren ja so einiges…

We’ll see.

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0 Gedanken zu „Offene, fränkische Rechnungen

  1. Pingback: Taktiktisch: 1. FC Nürnberg - FC Bayern München : clubfans.de

  2. Die Wut packt mich heute auch, aber in keinster Weise über den Club selbst!

    Viel mehr hat mich dieses erneute pomadige Auftreten unserer Akteure gestört. Die dachten wohl irgendwie schmeißt sich der Blazek den Ball schon selbst ins Netz oder so?! Also da muss ich mich bei meinen Club-Fan Freunden schon entschuldigen, dass wir mit Glück noch einen Punkt entführen konnten! Wie kann so ein Spiel zum zweiten mal (mit Cottbus) passieren?

    Der Club hat wieder mal gekämpft und und unverdient 2 Punkte liegen lassen. Gut, selbst Schuld sind sie auch ein wenig, weil Koller das 2:0 und damit den Sack zu machen muss. Bitter, dass die anderen Abstiegskandidaten auch (bis auf Cottbus die morgen spielen) alle gepunktet haben. So steht der Club morgen, wenn’s dumm ausgeht, auf dem letzten Tabellenplatz.

    Wir sind trotzdem mit einem blauen Auge davon gekommen. Wieder ein Spieltag weniger und der Vorsprung bleibt nach wie vor bei 7 Zählern. Tja, wie so oft, die Verfolger nutzen unsere Patzer nicht und wir sind trotz schwacher Leistung wieder einen Schritt näher an der Schale.

  3. Ende