Alles fließt – endlich!

Nun, die erhofften Umstrukturierungs – Maßnahmen beim FC Bayern nehmen offensichtlich langsam Formen an:

Trochowski hofft weiter auf eine Einigung zwischen den Bayern und seinem neuen Verein, dem VfB.

„Ich gehe davon aus, dass bis auf Trochowski alle in Dubai dabei sind“, sagt Magath. Was nicht bedeutet, dass sich der Kader bis zum Rückrundenbeginn nicht noch verkleinern wird; mehrere Spieler, auf deren Bleiben die Bayern nicht unbedingt pochen würden, stehen in aussichtsreichen Verhandlungen mit anderen Vereinen.

Aha, na dann mal her mit den Infos…

Seinen Absprung plant Abwehrspieler Samuel Kuffour. Angebote aus Portugal (Benfica Lissabon) und England (FC Middlesbrough) hat der 28-Jährige, der in der Vorrunde nur auf sieben Einsätze kam, im Verlauf dieser Saison abgelehnt.

Stimmt, ist ja auch viel bequemer seine Zeit mit einem gut dotierten Vertrag abzusitzen, aber das hatten wir schon, also weiter…

Nun locken ihn zwei Erstliga-Klubs aus dem Land seiner fußballerischen Träume – Italien, wo er bereits in seiner Jugend (1991 bis ’93, AC Turin) spielte. Prompt zeigt der Ghanaer Interesse, den FC Bayern schon ein halbes Jahr vor Vertragsende zu verlassen; die Verhandlungen laufen.

Hört, hört, es geschehen noch Zeichen und Wunder!

Bis Juni 2006 gilt das Papier, das Roque Santa Cruz an den Rekordmeister bindet. Die Kritik, die sowohl Vereinsführung als auch Magath („Wer nicht ab und zu ein Tor schießt, ist auch kein Stürmer“) im Jahr 2004 an ihm übten,

Zu Recht!

zeigt Wirkung: Im kleinen Kreis ließ der Mann aus Paraguay, der auch einen spanischen Pass besitzt, seiner Unzufriedenheit des Öfteren freien Lauf.

Wie schön, da haben wir ja doch was mit ihm gemeinsam…

Nun hat der spanische Erstligist Betis Sevilla seine Fühler nach Santa Cruz ausgestreckt; wenn die gebotene Ablöse stimmt, könnte es schnell gehen.

Kein Problem! Obwohl, mal kurz nachrechnen:

Wir wollen den Kader von 26 auf 22 Spieler reduzieren, das hab ich verstanden…

Piotr Trochowski steht vor dem Absprung nach Stuttgart, Zé Roberto wird mit Atletico Madrid in Verbindung gebracht, Roque Santa Cruz ist bei Betis Sevilla im Gespräch und auch Vahid Hashemian sowie Thomas Linke hegen Abwanderungsgedanken.

Hinzu kommen dann noch Sammy Kuffour, Alex Zickler und Martin Demichelis – zählt man alles zusammen sind das aber irgendwie 8 Spieler und davon 4-5 Stürmer?!
Das wirkt dann schon ein wenig komisch, oder?!
Entweder ich löse mich von Altlasten oder Leuten, die nicht wirklich eingeschlagen haben um Platz für was junges, frisches zu machen, dann verkaufe(!) ich aber nicht einen Jung-Spieler wie Trochowski….

Naja, egal, das wird schon alles geplant worden sein, kann ich mir gar nicht vorstellen, dass da Entscheidungen aus dem hohlen Bauch heraus getroffen werden…
😉

Neues Jahr, alte schwarz-gelbe Probleme!

Kaum im neuen Jahr angekommen, verfolgt die schwarz-gelben Schuldentreiber vom Borsigplatz mal wieder der Pleitegeier. Nicht das es etwas Neues zu berichten gäbe, ausser das die Uhr unverändert tickt und langsam abläuft:

Und minütlich tickt die Schuldenuhr um etwa 50 Euro weiter: Ergibt 72 000 Euro pro Tag und etwa 26 Millionen Euro bis zum Ende dieser Saison. Bis dann, so ist zu befürchten, dürften die Verbindlichkeiten von Borussia Dortmund bei konservativer Schätzung auf etwa 140 Millionen Euro angewachsen sein.

Wow, das heißt, während dieser Bericht geschrieben wird, hat der BVB 200 Euro neue Schulden…

Der Fall ist klar: Aus eigener Kraft kann es Dortmund nicht mehr packen. Und die Liga kann der Borussia nicht mehr die Lizenz erteilen, wenn die Schuldenuhr weiter tickt. In den nächsten drei Monaten, bis zur Abgabe der Lizenzierungs-Unterlagen per 31. März, steht der neue Präsident Dr. Reinhard Rauball in einem Zwei-Fronten-Kampf. Um das wirtschaftliche Überleben, während der Kampf ums sportliche Überleben sogar noch länger dauern kann – bis zum letzten Spieltag am 21. Mai.

Und wie Rauball diesen Zwei-Fronten-Krieg führen will konnte man ja hier schon nachlesen…

Super – Mario in Top – Form!

Wie in guten alten Zeiten poltert Super – Mario mal wieder los, exemplarisch hier mal seine Meinung über Borussia Dortmund:

„Wenn die vier Arme hätten, hätten sie das Geld mit vier Armen rausgeschmissen. Das liegt auch am Neid auf die Bayern. Auch die Münchener wollten Rosicky, aber Dortmund hat einfach mal fünf Millionen raufgepackt. Irgendwann haben sie einen Wolkenkratzer als Stadion für 200.000 Leute, aber kein Geld mehr. Schwachsinn! Dortmund gehört in die Bundesliga, aber bei den Schulden, die sie gemacht haben, wäre es einen Frechheit, wenn die nächste Saison die Lizenz kriegen. Bei den Schulden müssten die 18 Punkte Abzug bekommen!“

Was soll man da noch hinzufügen?!
😉

Fußballer und der Rest…

Michael Ballack hat offensichtlich vielen seiner Berufskollegen eines vorraus, nämlich die Nuhr-Grundregel:

„Ich habe zu vielen Dingen eine Meinung, auch zu solchen, bei denen ich mich – ehrlich gesagt – nicht so gut auskenne. In diesen Fällen ziehe ich es vor zu schweigen, weil ich weiß, dass meine Meinung in der Öffentlichkeit wahrgenommen und auch ernst genommen werden würde.“

Macht in direkt nochmal eine Ecke sympathischer…
😉

Mittendrin statt nur dabei, oder?!

Interessante Aussage vom FCB – AG – Vorstandsvorsitzenden:

Es gibt in Zukunft keine Bayern-Kurve mehr, auch keine reine Löwen-Kurve. Wir machen das so, wie es in Schalke, Barcelona und überall üblich ist. Wir wollen gewährleisten, dass wir in Zukunft nicht nur eine Halbzeit in Richtung unserer Fans spielen, sondern zwei Halbzeiten. Wir haben also im Prinzip das ganze Stadion als Kurve.

Wissen die Fans in Schalke und Barcelona das auch, dass sie gar nicht in einer Kurve stehen, sondern „im ganzen Stadion“?!
😉

Unglaublich – kein TV in Russland!

Wie sonst könnte man verstehen, dass ZSKA Moskau ausgerechnet die größten Pfeiffen aus unserem Kader kaufen will?!

Dabei ist Weihnachten doch seit gestern schon vorbei und Ostern bekanntlich erst im Frühjahr…

Hier die „Wunschliste“ des russischen Vizemeister:

  • Thomas Linke
  • Sammy Kuffour
  • Martin Demichelis
  • Roque Santa Cruz

Dazu kann man nur Eines sagen: Zuschlagen!

Nicht schlecht wäre auch ein Deal mit Chelsea – Bankdrücker Huth, dann wäre allen geholfen, denn Robert – the Wall – Huth ersetzt mind. die ersten beiden „Defensiv – Asse“ spielend!
😉

Drahtseilakt!

Nun, dass es der schwarz-gelben Borussia finanziell nicht wirklich gut geht – alter Hut!

Das es aber auch unter der neuen Führung auf ein Neues ums Ganze geht – Respekt!

Der angestrebte Rückkauf des Westfalenstadions hält den angeschlagenen Bundesligisten Borussia Dortmund auch zwischen den Jahren auf Trab. Trotz Hochdrucks bei der Realisierung des millionenschweren Projekts scheint eine Lösung der existenziellen Problematik indes nicht absehbar.

[…]

Allmählich geraten die Schwarz-Gelben allerdings unter Zeitdruck. Borussia drücken laufende Stadion-Kosten in Höhe von jährlich 16 Millionen Euro und fehlen gleichzeitig die für den ursprünglich 2013 geplanten Stadionrückkauf verpfändete Mittel von 52 Millionen Euro.

Und wieder wird von Katastrophe gesprochen:

„Ich bin überzeugt, dass wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben werden. Das Lizenzierungsverfahren wiederum ist eng verknüpft mit dem Stadionrückkauf. Wir befinden uns in beiden Bereichen auf unsicherem Terrain. Wenn nur eines schief geht, wäre es katastrophal für den Verein.“

Selbst der heilige Name steht zur Disposition:

Zur Steigerung der Liquidität schloss Rauball auch einen Verkauf der Namens-Rechte an der Arena nicht aus: „Dies zu tun in Zeiten, in denen es uns gut geht, würde ich ablehnen. Aber wenn es zwingend erforderlich ist, muss man diese Möglichkeit ins Kalkül ziehen.“

Und wenn die Probleme für die aktuelle Saison geregelt sind, kommen die nächsten um die Ecke:

Mit Blick auf das WM-Turnier müssen laut Rauball „noch einige Investitionen getätigt werden. Wir bekommen dafür auch Einnahmen, mit denen man im Vorhinein die Infrastruktur-Maßnahmen natürlich nicht realisieren kann. Aber es macht Sinn, mit Dritten Gespräche zu führen, um das zu schultern“. Grundsätzlich stellte Dortmunds Präsident allerdings klar: „Die WM-Spiele werden wie geplant in Dortmund stattfinden.“

Schon klar, allein schon wegen der ‚Region’…
😉

Frage: Was ist das?

BVB Aktie

Antwort: Das Papier nicht wert, auf dem es gedruckt ist!

Nein, wirklich, wie tief geht es denn bitte noch für die erste deutsche Fußball – Aktie?!

Der freie Fall der Aktie von Borussia Dortmund ist immer noch nicht gestoppt. Das Papier des ersten deutschen börsennotierten Vereins rutschte am Mittwoch erstmals unter die Marke von 2,00 Euro und wurde am Börsenplatz Frankfurt mittags bei hohen Umsätzen nur noch mit einem Wert von 1,84 Euro notiert.

Unglaublich, dabei passiert doch zur Zeit überhaupt nichts, keine Niederlagen, keine neuen Schulden – Meldungen…

Offensichtlich ist diese Aktie zum reinen Spekulationsobjekt geworden, fragt sich nur, wann der Handel desselben ausgesetzt wird…

Kaum ist wieder Saure-Gurken-Zeit

gibt es solche Meldungen:

Nach zweieinhalb Jahren neigt sich die Zeit von Ze Roberto beim deutschen Rekordmeister FC Bayern München offenbar dem Ende zu. Der brasilianische Nationalspieler hat nach Angaben des spanischen Radiosenders Cadena Ser bereits Verhandlungen mit Atletico Madrid aus der Primera Division über einen Wechsel geführt.

Den Wahrheitsgehalt von Meldungen spanischer Medien durften wir in der Vergangenheit ja schon des öfteren genießen und deshalb warten wir einfach mal die Zeit der nächsten Wochen ab, ob da mehr als die berühmte Ente draus wird…

Die Kunst, das Unvermeidliche zu meinen,

ohne es zu sagen, beherrscht Arsène Wenger in Perfektion!

Praktiziert hat er dies zuletzt in seiner Einschätzung der Lage von Jens Lehmann bei Arsenal London und auch jetzt in seiner finalen Aussage:

„Er arbeitet härter als je zuvor und zeigt somit, dass er ein absoluter Vollprofi ist.“

oder

„Alles, was zählt, ist die Leistung auf dem Platz. Ich habe diese Situation nicht aus Absicht geschaffen, ich dachte nur, dass Lehmann ein wenig Auffrischung gut täte.“

Allerdings auch:

„Lehmann kann gehen, wenn er dies wünscht“

Nun, ganz offensichtlich treibt Wenger eine Verjüngung voran, denn Fehler hat auch der spanische Ersatz für Jens Lehmann schon gemacht, allerdings noch keine spielentscheidenden und vor allem besitzt Manuel Almunia den unschlagbaren Vorteil, dass er schlappe 8 Jahre jünger ist als die deutsche Nummer 1b…

Einfach mal abwarten, wann Leehmann im Tor der „aufstrebenden“ Kicker aus dem Borussen – Park steht!?
😉