Deshalb saß Hoeneß gestern nicht auf der Bank:

Er beobachtete in Argentinien neue Spieler.

Bayern München zeigt Interesse an der Verpflichtung des 17 Jahre alten argentinischen Talentes Sergio Aguero von Independiente Buenos Aires. „Uli Hoeneß hat in Argentinien einen Spieler beobachtet. Es ist ein interessanter Mann. Er spielt bei Independiente und kann offensiv eingesetzt werden. Entweder im Mittelfeld oder im Sturm“, erklärte der Münchner Vorstandsvorsitzende Karl-Heinz Rummenigge

Hat er denn auch in seiner Ahnengalerie einen deutschen Schäferhund, oder sonstige Verwandte in der EU?

Ansonsten, wie wäre es mal wieder mit einem deutschen Top-Spieler?

Wer es nicht glauben will, muss leiden!

So sieht es aus, soll keiner sagen, ich hätte die erneute Hamburger Talfahrt und den Absturz des Peterchens nicht vorhergesagt – aber der Reihe nach!

Die Hamburger waren frohen Mutes, die schwarze Heimspiel-Serie gegen BVB zu beenden und zwischendurch sah es ja auch mal ganz danach aus, für eine Minute sogar nach einer deutlichen Punkteverkürzung für die Rautenkicker. Aber das hanseatische 2:1 durch kleines, dickes Ailton, fiel exakt zu dem Zeitpunkt, als Wirbelwind Brazzo im Wedau-Stadion in der MSV-Arena das längst überfällige 1:1 für Bayern erzielte – so ein Pech…

Insgesamt lief es für den SV aus Hamburg ohnehin nicht so richtig gut in diesem Spiel, geriet man doch früh in Rückstand und konnte nur durch ein klares, ungestraftes Abseits den Ausgleich erzielen. Sicherlich das 2:1 war sehenswert, aber die folgenden 60 Sekunden waren das Top-Erlebnis der Saison!

Wende im Spiel durch Traumtor Rosicky

Die inzwischen immer mehr um sich greifende Unsitte, ein Tor der Heimmannschaft vom Stadionsprecher unendlich auszudehnen führte dazu, dass der Ausgleich zum schwarzgelben 2:2 mitten in den organisierten Torjubel fiel und über jubelnde BVB-Spieler gelegt wurde – direkt im Anschluss dann die zwangsläufige Korrektur – peinlich und begeisternd zugleich…

Der Schock für die jetzt völlig am Boden liegenden Hanseaten saß tief und so hatten die Dortmunder leichtes Spiel nach erneutem Traumtor, diesmal von Kringe, mit 3:2 in Führung zu gehen und danach die Ereignisse des Stuttgart-Spiels noch zu überbieten, als Rosicky die dollen Kicker vollends lächerlich machte, als er, alleine aufs leere Tor zustürmend, schon ca. 30 Meter vor dem Tor beide Arme zum Jubeln hochriss, während der Ex-Catcher noch wild und verzweifelt hinterherhechtete – herrlich und all die gehypten Neu-HSV-Fans mussten es mit ansehen…

Bayern mit Moral gegen zweitklassigen Gegner

Zu diesem Zeitpunkt hatten die Bayern längst das Spiel in Duisburg beim dort ansässigen MSV gedreht – allein die Anforderung dieses Spiel drehen zu müssen, war aber schon total überflüssig und einzig und allein darin begründet, dass die Bayern die ersten 45 Minuten in einer zuletzt immer häufiger auftretenden (Nach)Lässigkeit abspulten!

Nicht verwunderlich, dass die Duisburger für ihre plötzlich wiederentdeckte Laufbereitschaft vom wohlgesonnenen Schiedsrichter Rafati dafür mit einem Elfmeter beschenkt wurden, schließlich lechzte ja die gesamte Liga nach meehr Spannung…

In keiner einzigen Wiederholung, die ich gesehen habe, sah ich in dieser Situation ein Foul von Demichelis, wobei ich dazu sagen muss, dass ich auch nur die Perspektive von rechts hinten, also die Standard-Ansicht hatte…

Demichelis will zum Ball, setzt seinen Fuß neben die von Ahanfouf und der stolpert aus meiner Sicht klar darüber und hebt ab – nie und nimmer ein Elfmeter, für mich völlig unverständlich wie einhellig Premiere und wohl auch die Sportschau da anderer Meinung waren – man möge mich vom Gegenteil überzeugen!

Starke zweite Halbzeit macht Bayern zum Sieger

Die starke zweite Halbzeit führte die Bayern dann zum klaren Sieg beim Kohler-Klub. All die Spannungs-Sprüche vor dem Spiel erwiesen sich einmal mehr als heisse Luft und unsere Stürmer, die sich in der ersten Halbzeit noch versteckten und sich bei der Ballannahme noch fast die Füße brachen, blühten plötzlich auf und begeisterten sogar teilweise…

Unverständlich war allein die Tatsache, dass Kahn trotz erneuter Rückenprobleme, die sich schon beim Aufwärmen äußerten, auflief, um sich nach nur 12 Minuten auswechseln zu lassen und somit schon frühzeitig eine Wechseloption verstreichen ließ – evtl. wäre dies ja sogar eine Option für Julio dos Santos gewesen – Chance vertan!

Bremen kommt zum unverdienten Kantersieg

Zu überhebliche Schlagzeile?

Nicht ganz, wenn man, ganz ohne grün-weiße Vereinsbrille, die Leistung der Hannoveraner in der ersten Halbzeit betrachtet und die Umstände zur einmal mehr glücklichen und nicht weniger vorentscheidenden 2:0-Halbzeitführung der Bremer reflektiert.

Die Leine-Kicker hätten mindestens 2:0 oder 3:0 in Bremen führen müssen und allein ein mehrmals perfekt angeschossener Taumel-Timmi verhinderte den verdienten Rückstand. Danach kam, was kommen musste – von daher sind die Bremer tatsächlich wieder ganz die alten: Vor dem 1:0 für Dusel-Werder verstolperten gleich mehrere Hannoveraner Abwehrspieler das Klären, bzw. Wegschlagen des Balles, bis Valdez, tatsächlich völlig frei vorm Tor, einschieben konnte. Dem 2:0 ging dann ein klares Foul (Ellbogen-Check) vom Fairplay-prämierten Klose, ein angeschossenes Handspiel und ein abgefälschter Hackenschuss vorraus – wie gesagt, alles wie immer bei den grün-weiß-orangenen Kickern!

Das 3:0 war abseitsverdächtig und über das 4:0 und 5:0 legen wir dann mal den Mantel des Schweigens.

Schuldenkicker stürzen vom dringend benötigten CL-Geld-Platz

Die einzig erfreulichen Aspekte des Bremer Sieges sind der oben erwähnte Absturz desPeterchens und der Verlust des dritten Platzes für die verschuldeten Stumpen-Rudi-Kicker!

Der schon letzte Woche in München angedeute klare Abwärtstrend der Schalker setzte sich auch im Heimspiel gegen den VfL aus Wolfsburg fort, gegen den ja zuletzt sogar die Hamburger gewannen, im Gegensatz zu den Bayern, die im Schneematsch der Golfstadt nur ein schmuckloses 0:0 zustande brachten!

Schon ziemlich merkwürdig wie sich Schalke in einem Heimspiel von dieser Rumpeltruppe zweimal die Butter vom Führungsbrot nehmen ließ, da war der zuletzt größer gewordene Mund stärker als die Leistung, speziell ein Krstajic liefert zur Zeit einen Schnitzer nach dem anderen ab, so kann das mit dem erhofften, ja fast benötigten CL-Platz nichts werden!

Abstiegsfrage ist geklärt!

Nach der verdienten Zebra-Niederlage und dem erneut desolaten Auftreten der Latour-Schützlinge scheint die Abstiegsfrage sich immer mehr zu klären! Die Kölner stehen für mich ja schon länger als Absteiger fest, diese These wird allerdings auch jeden Spieltag bestätigt, also scheint sie zu stimmen, bleibt nur noch das Schicksal der Lauterer, dass wir alle ja begeistert verfolgen, hoffen wir für heute abend das beste für die Gladbacher!

Der Einäugige unter den UEFA-Pokal-Aspiranten

Was noch bleibt ist das Rennen um den letzten UEFA-Pokal-Platz, denn um den geht es ja wohl nur noch, wenn zwischen Platz 4 und 5 inzwischen 15 Punkte Abstand herrschen…

Aktuell liegen die Berliner in diesem Schnecken-Rennen vorne, fragt sich nur, wer am Ende auf diesem Platz liegt, wahrscheinlich das Team, dass es am wenigsten nicht will…

Tipps für die Sonntagsspiele:

Kaiserslautern – Mönchengladbach: 1:3
Bielefeld – 1.FC Nürnberg 2:2

Es freut sich das Blogger-Herz,

wenn die eigenen Themen auch andere interessieren, so geschehen bei den Personae non gratae (Dank an kikandrun)…

Folglich habe ich mich mal an die Auswertung gemacht!

Personae, die gar nicht gehen:

  1. Andreas Möller 5 Nominierungen
  2. Thomas Brdaric 5
  3. Michael Ballack 4
  4. Tim Wiese 3
  5. Paulo Di Canio 3
  6. Christian Wörns 3
  7. Ciriaco Sforza 3
  8. Lothar Matthäus 3
  9. Jens Jeremies 3
  10. Oliver Kahn 3
  11. Jens Lehmann 2
  12. Jermaine Jones 2
  13. Frank Rost 2
  14. Kevin Kuranyi 2
  15. Carsten Ramelow 2
  16. Christian Poulsen 2
  17. Jeff Strasser 2
  18. Carsten Jancker 2
  19. Jens Nowotny 2
  20. Claudio Pizarro 2
  21. Jürgen Klinsmann 2
  22. Martin Dahlin 1
  23. Andreas Herzog 1
  24. Ulf Kirsten 1
  25. Gerald Asamoah 1
  26. Ailton 1
  27. Atouba 1
  28. Simone und Fillipo Inzaghi 1
  29. Tim Borowski 1
  30. Nicolas Anelka 1
  31. Teddy Sheringham 1
  32. Ole Gunnar Solskjaer 1
  33. Olaf Marschall 1
  34. Ulli Sude 1
  35. Uli Borowka 1
  36. Oliver Bierhoff 1
  37. Thomas Helmer 1
  38. Stephane Chapuisat 1
  39. Alpay 1
  40. Winfried Schäfer 1
  41. Sammy Kuffour 1
  42. Markus Babbel 1
  43. Erich Ribbeck 1
  44. Igor Belanow 1
  45. Mike Hanke 1
  46. Guti 1
  47. Harry Koch 1
  48. Gunther Metz 1
  49. Martin Spanring 1
  50. Stefan Reuter 1
  51. Marian Hristov 1
  52. Stefan Kießling 1
  53. Jan Pollak 1
  54. Daniel Ljuboja 1
  55. Boris Zivkovic 1
  56. Marcelinho 1
  57. Torsten Frings 1
  58. Marco Engelhardt 1
  59. Viorel Moldovan 1
  60. Berbatov 1
  61. Peter Neururer 1
  62. Christoph Daum 1
  63. Gerhard Meyer-Vorfelder 1
  64. Lukas Podolski 1
  65. Paul Breitner 1
  66. Uli und Dieter Hoeneß 1
  67. Paulo Guerrero 1
  68. Bastian Schweinsteiger 1
  69. Lucio 1
  70. und der gesamte Kader von Hertha BSC 1

Allerhand…

Ballack, immer wieder Ballack!

Aktuell scheint es oft kein anderes Thema zu geben, diesmal geht es um sein Schambein, denn das ist entzündet und deshalb wird er im Trikot des FC Bayern niemals im Wedau-Stadion in der Walter-Hellmich-Arena MSV-Arena auflaufen – schade eigentlich, aber dafür sind Lucio und Schweinsteiger wieder dabei, so what – der wichtigste Teil dieser Meldung ist allerdings dieser hier:

Für Ballack stehen Schweinsteiger, Mehmet Scholl oder vielleicht sogar Julio dos Santos als Ersatz bereit. „Er ist körperlich topfit und so weit von seinem ersten Einsatz bei uns nicht mehr entfernt“, hatte Manager Uli Hoeneß unter der Woche über den Paraguayer gesagt.

Das wird imho auch mal Zeit, denn so schlimm kann es um ihn ja nicht bestellt sein, wenn er bei uns inzwischen seit 3 Monaten nur trainiert, in der Nationalmannschaft dagegen zumeist aufläuft.

Persönlich würde ich mir ja folgende Szene wünschen, dass Magath Ballack nach einer seiner, zuletzt leider häufiger auftretenden, schlechteren Leistungen vor dem Abpfiff für Dos Santos auswechselt und diesem erste Chancen zur Bewährung gibt – aber so wie ich Magath kenne, wird er am Denkmal Ballack nicht rütteln wollen, dabei hat es doch bei Makaay ganz gut geklappt und an die Bank wird sich Ballack in Zukunft ohnehin gewöhnen müssen, denn im Vergleich zum Gedränge im Chelsea-Mittelfeld, herrscht beim FC Bayern Landflucht…

Viel Spaß!

Schon komisch, wenn man die aktuelle Leistungsstärke von Ballack sieht, sich die Bilder vom sich am Boden wälzenden Ballack gegen Schalke in Erinnerung ruft und dann diese Worte hört:

„Ich bin ein sehr körperbetonter Spieler, und in England wird schnell und mit harten Zweikämpfen gespielt.“

Stimmt, aber was willst Du dann dabei für eine Rolle spielen?

„Wenn man sich die Spieler anschaut, die in England zu Legenden wurden, wie Patrick Vieira und Roy Keane – in diesen Spielern entdecke ich viel von mir.“

Entweder Ballack hat sich vier Jahre lang in München verstellt, oder irgendetwas stimmt nicht mit ihm. Er mag zwar Recht haben, dass auf der einen Seite seine vielen versteckten Fouls im Spiel in England nicht so schnell gepfiffen werden, aber gibt er auch nur einmal den sterbenden Schwan, wie so oft in der Bundesliga, wird er ganz schnell zum Diver und findet sich auf der Bank wieder…

Einmal mehr von den 11 Freunden

inspiriert, die das Thema Persona non grata aufnahmen, habe ich endlich mal einen alten Gedanken verfolgt.

Wenn man inzwischen fast 30 Jahre Fußball-Fan ist, kommt ganz schön was zusammen an Spielern, die man auf keinen Fall und niemals nicht in seinem Verein spielen sehen will!

Wer hat nicht so eine Liste im Kopf, hier ist meine:

Frank Rost und Andreas Herzog!

Ich sag nur Pokalfinale 1999, die Sprüche der beiden waren von allen die schlimmsten und mit der Herzogschen Vorgeschichte in München, als er volle 28 Spiele im Bayern-Trikot auflief und eigentlich keinen einzigen bleibenden Eindruck hinterließ, ausser, dass er als einer der ersten für interne Leistungsverweigerung den frühen Kahn-Zorn zu spüren bekam.

Martin Dahlin!

Als die Gladbacher noch im Wohngebiet und versuchten auf Augenhöhe mit den Bayern zu spielen, trieb Dahlin sein Unwesen auf dem Bökelberg. Diverse Tore, versteckte Fouls und Schindereien brannten sich da ins Gedächtnis, ähnlich wie bei…

Ulf Kirsten!

Der ostdeutsche Bayer-Stürmer war wohl die linkste Spieler, den ich in der Bundesliga-Geschichte gegen die Bayern habe spielen sehen, an Hinterfotzigkeit übertraf er sogar noch einen Martin Dahlin, von den Provokationen ganz zu schweigen, zum Glück haben wir dafür gesorgt, dass derSchwatte im Westen nie Meister wurde…

Aber das sind ja im Grunde alles Spieler der Vergangenheit, gibt es aktuell niemanden?

Doch und wie:

Da wäre z.b. ein Gerald As(i)amoah, kleines, dickes Ailton, Zirkustänzer Atouba, Zecke Jones, Schmerlappen Wiese, Provokateur Borowski und „Mr. Todesangst“ Brdaric!

Nicht zu vergessen Typen wie dasPeterchen (als Trainer) oder unsere speziellen Freunde Nicolas Anelka, Teddy Sheringham und Ole Gunnar Solskjaer!

Alle drei Spieler haben in ihrer Karriere eigentlich nicht sonderlich auf sich aufmerksam gemacht, ausser eben durch entscheidende Championsleague-Tore gegen die Bayern, wer welche Tore wann gemacht hat, muss ich ja wohl nicht extra erwähnen, oder?

Welche sind Eure Persona non grata’s?

Bayerische Schlagdistanz gewahrt

Eine rauschende Ballnacht war das gestern sicherlich nicht!

Die Bayern haben die Schalker, einen weiteren aufstrebenden Emporkömmling, mit einem klaren 3:0 auf Distanz gehalten und die Stürmer haben mal wieder getroffen – soviel zu den positiven Dingen…

Was schlimm war, war die erste Halbzeit und die Holzhackerei auf dem frischen Rasen!

Im Grunde hätte es zur Halbzeit schon zwei rote Karten geben müssen, eine gelb-rote für den ganz offensichtlich übermotivierten und extrem unter Dampf stehenden Bajramovic und eine rote für Demichelis, der auch nach derlei offenen Provokationen des, ob der Wechselgerüchte, leicht abzuheben scheinenden Poulsen, nicht so zuschlagen darf!

Respekt übrigens, dass Poulsen nach dem Ellbogen-Check nicht theatralisch zu Boden glitt und sich vor Schmerzen wälzte, wie es ein Lincoln oder Salihamidzic getan hätte…

Das Spiel ist schnell wiedergegeben: die Bayern am Anfang stark, dann die Schalker sicherer und konterstark bis zur Halbzeit!

In Halbzeit zwei ein Kopfball-Ungeheuer Brazzo und sogar mal wieder herrlich herausgespielte Chancen und Tore gegen immer stärker überforderte Schalker, die ihren großen Tönen einmal mehr keine Taten folgen ließen – wer erinnert sich nicht noch an das letzte Pokalfinale…

Kurzum war der Sieg aus Bayern-Sicht extrem wichtig, weil er die jüngsten hanseatisch- und königs-blauen Hoffnungen auf eine letzte Restspannung im Titelkampf zertrümmerte und uns jetzt hoffentlich wieder zur Tagesordnung übergehen lässt – nicht auszudenken, was wir alles gehört hätten, wenn die Schalker in München gewonnen hätten – gut so!

Einkaufstour!

Die Bayern wollen sich zur neuen Saison mit diversen Spielern verstärken, aber wieso fallen dann die folgenden Namen?

Kandidaten nannte Rummenigge nicht, formulierte aber seine Wertschätzung für Tim Borowski von Werder Bremen. […] Einen Wechsel von Lukas Podolski vom 1. FC Köln nach München hält Rummenigge für wahrscheinlich.

Gut dagegen das hier:

In der kommenden Saison wird es nicht nur personelle Neuerungen geben, sondern das Prämiensystem, das jedem Spieler Sonderzahlungen anbot, wieder geändert. „Wir werden diesen netten Versuch abhaken, denn er ist bei der Mannschaft scheinbar zu nett angekommen“, sagte Rummenigge. Nur im Erfolgsfall soll der Bonus gezahlt werden.

Ein Anfang, mehr nicht…

Widerruf!

Die Münchner tz, Initiator eines sog. „Skandals“, der keiner war und keiner ist, hat die angekündigten Schritte tatsächlich vollzogen: Widerruf und Gegendarstellung abgedruckt!

[…] 1. „Wett-Skandal – Schweini & Agostino zum Polizei-Verhör“. […] widerrufen wir diese Behauptung als unwahr […] würden bei der Staatsanwaltschaft als „Beschuldigte“ im Zusammenhang mit dem Wett-Skandal geführt […] Auch diese Behauptung widerrufen wir als unwahr.

[…]

Auf der Titelseite […] behaupten Sie […]: „Schweini & Agostino zum Polizei-Verhör“ […] Diese Behauptung ist, was mich betrifft, eine Lüge. […] Bastian Schweinsteiger

Geht doch!