Grün-weiße Nachwehen beim FC Bayern

Hatte ich ganz vergessen: Miro Klose ist für das Hinspiel in der ersten UEFA-Pokalrunde gesperrt. Grund dafür ist die gelb-rote Karte im Halbfinale der letzten Saison als Werder gegen Espanyol Barcelona ausschied.

Späte Rache an den Bayern… 😉

Ob Podolski jetzt endlich einmal in der Startformation der Hitzfeld-Elf aufläuft?

Sehr wahrscheinlich. Zumal selbst der Einsatz von Luca Toni noch fraglich ist.

Der Italiener, der gerade erst einen Muskelfaserriss auskuriert hat, beschränkte sich auf eine regenerative Einheit und drehte ein paar Runden um die Trainingsplätze.

Dabei ist er aber aktuell in guter Gesellschaft:

Lucio wird von einem grippalen Infekt geplagt, Lell (Sprunggelenk) und Van Bommel (Schleimbeutel-Entzündung) kamen angeschlagen aus dem Spiel gegen Schalke heraus.

Irgendwie finde ich diese Meldungen immer recht komisch. Denn sowas lese ich Montags oder Dienstags recht häufig. Zumeist spielen die Spieler dann aber doch. Was entweder für Wunderheilung oder gelangweilte Online-Redakteure beim FCB spricht…

T Minus 30: FC Bayern – Schalke 04

Ich kann nicht wirklich abstreiten, dass das Unentschieden gegen die Knappen gerecht ist. Die Bayern haben zwar weitestgehend das Spiel beherrscht – war ja auch zu erwarten bei einem Heimspiel – aber die Schalker haben es ihrerseits verstanden, den Angriffswirbel der Bayern zum Erliegen zu bringen und trotzdem nicht nur defensiv und zerstörerisch zu spielen.

Sie sind die beste Kontermannschaft der Liga und das hat man am Samstag auch gesehen.

Die Bayern waren müde von all den Länderspielen.

So hieß es zumindestens mal entschuldigend nach dem Spiel.

Na fein. Richtig Stress hatten doch wohl nur Lucio (USA) und Demichelis (Australien), die teilweise erst am Freitag, einen Tag vor dem Spiel, wieder in München eintrafen (über die Vermarktungsstrategie der Brasilianer und Argentinier kann man gesondert unterhalten), oder?

Aber was war mit Zé Roberto, Schweinsteiger, Lell, Ribéry und Co. los?

Von „kein Nationalspieler (mehr)“ bis „nur Heimspiele gehabt“ ist da alles dabei – weshalb also die Müdigkeit? Mumpitz.

Das ist eine Sache des Kopfes.

„Gib Ribéry den Ball, dann klappt der Rest von ganz alleine.“

Nein! Eben nicht. Laufen müssen die anderen Spieler auch ein wenig.

Wir haben am Samstag den FC Bayern 2006 gesehen – im 2007er-Gewand.

So kann das nicht funktionieren. Sicher. Ribéry hat inzwischen 1-2 Sonderbewacher. Aber mal ehrlich: Dann sind doch rein mathematisch gleichzeitig auch 1-2 Bayern-Spieler ungestört von Gegenspielern – die könnten sich anbieten, freilaufen, nicht wahr?

Ebenfalls nicht unterhalten müssen wir uns über das diesmal gescheiterte Experiment, einen körperlich nicht fitten Luca Toni aufzustellen. Trotz seiner seit drei Wochen(?!) andauernden Malesse, hätte er beinah früh die Führung erzielt. Charakteristisch für das Spiel war die größte Bayern-Chance in HZ1 durch Lell(!).

Nein. Das mit Toni ging in die Hose. Ich persönlich hätte mit dem WM-Sturm spätestens ab HZ2 gerechnet. Ebenso wie wohl auch Podolski selbst. Aber Hitzfeld gab die Hoffnung auf Toni nicht auf und wechselte erst spät, imho zu spät, in der 70.Minute, denPrinz ein, ohne dass der in seinen 20 Minuten eine Bindung zum Spiel fand.

Tja. Und so kam es, dass dies Spitzenspiel keinen Sieger fand. Bayern blieb Tabellenführer, Schalke freute sich zur Abwechslung mal über eines seiner vielen Remis, muss aber nun aufpassen, dass die Zwischeneuphorie nicht im nächsten Spiel verpufft. Slomka sollte mal in Hamburg nachfragen, wie sich das anfühlt – Breitnigges Law.

Die Bayern spielen nun endlich mal UEFA-Pokal und zwar gegen Lissabon. Keine Ahnung, ob das schwerer oder leichter wird als gegen die Königsblauen – am Sonntag dann gegen die nächste Wundertüte KSC.

Im Ligapokal war ich über weite Strecken vom Team beeindruckt, setzte sich Finalist Schalke doch nur mit Glück durch. In der Bundesliga dagegen gleicht der Weg der Karlsruher wohl eher einer Berg- und Talfahrt – ein gefährlicher Gegner.

Soll ich wirklich etwas dazu sagen?

Soll ich wirklich etwas zum gestrigen Spiel in Dortmund sagen?

Zu Werders „Klatsche“ und dem in der zweiten Halbzeit rüden Spiel, als der für den mehr als rot gefährdeten Diego eingewechselte Andreasen dessen Rolle übernahm und nach Tätlichkeit vom Platz flog?

Nein. Sollte ich gerade als Bayern-Fan und nach unserem Spiel gegen die Grün-Weißen nicht. Zumal ich gestern nichts mehr vom Spiel gesehen und nur Videotext- oder Internet-Meldungen gelesen habe.

Tatsächlich etwas sagen kann ich aber über die aktuellen Sprüche des neuen Bremer Marktschreiers Torsten Lutscher Frings:

Frage: Bleibt Ihr Ziel dennoch die Meisterschaft oder sehen Sie den FC Bayern als übermächtig an?

Frings: Natürlich bleibt das Ziel die Meisterschaft.

Ich hab’s mir überlegt – auch dazu sage ich nichts. Erstens sind die Aussagen wohl vor dem BVB-Spiel getätigt worden, zweitens sprechen die eh für sich und drittens spielt Bremen im nächsten Spiel zu Hause gegen den Meister aus Stuttgart, mit heute abend vielleicht schon 6 Punkten Rückstand auf den FC Bayern.

Kein Platz für Charakterbratzen

Frisch aus dem (Kurz-)Urlaub zurück, wollte ich nur eben ein paar Gedanken zum Besten geben, die mir während des Länderspiels gegen Rumänien in den Sinn kamen.

Ich finde es mehr als erstaunlich, dass dieses B-Team es tatsächlich gegen England, Wales und Rumänien geschafft hat, den Gegner zu beschäftigen, zu dominieren oder gar zurück ins Spiel zu finden, während man erste 45 Minuten mehr als am Boden lag.

Diese Art der Spielweise, dieses Zusammenhalten und eben Zusammenspielen, dieser Teamgeist haben doch tatsächlich wieder mein jahrelang erlahmtes Interesse an der Nationalmannschaft geweckt.

Seit den Ribbeck-Zeiten hatte ich immer ein mehr als neutrales Gefühl, ging es national um Punkte, Ruhm und Ehre. Selbst unter Klinsmann war ich zwiegespalten. Was aber wohl eher an der Art Klinsmanns lag.

Ein Löw war ja damals schon dabei, agierte aber nur im Hintergrund. Erst sein Tritt ins Rampenlicht offenbarte seine Fähigkeiten als Trainer und Mensch in den Medien. Ich habe prinzipiell nichts gegen moderne Trainingsmethoden und modernes Spiel. Beim FC Bayern sind sie diesbezüglich ja auch aus dem Dornröschenschlaf erwacht, nur kam all dies imho unter Klinsmann eher oberlehrerhaft rüber.

Unter Löw ist das anders. Löw ist kein Effekthascher, kein Sprüchekopfer, will nicht everybodys darling sein.

Der Bundesjogi hat es geschafft, dass sein Team offensichtlich für ihn durchs Feuer gehen würde. Egal wer auf dem Platz steht. Ihm ist das Auftreten wichtig. Er selbst wirkt seriös und kompetent, bricht mit dem stereotypen Schema, wenn er den üblichen Verdächtigen am Mikro gegenüber steht. Mir gefällt seine Art ausserordentlich gut.

Und das hat auch nichts damit zu tun, dass er ab und an mal Positionen des FC Bayern vertritt. Wenn die gut und richtig sind, darf das eigentlich jeder. Nein. Löw hat ein Team im wahrsten Sinne des Wortes geformt. Zu diesem Team zählen so um die 30, 35 Spieler, auf die Löw zählen kann und die sich auch auf Löw verlassen können.

Sowas gibt Vertrauen und das zahlt ihm das Team irgendwann zurück. Vielleicht schon bei der EM im nächsten Jahr.

Da sitzen verletzte Spieler dann auf der Tribüne und nicht zuhause vor dem Fernseher.

So ein Ansatz ist Typen wie Tim Wiese [1] völlig fremd. Und deshalb kommen Spieler wie er auch nicht ins Team. Die Zeiten eines Effenberg oder Matthäus sind zum Glück endgültig vorbei. Bundestrainer Löw hat das Sagen, keiner nimmt’s ihm übel und das gefällt mir ausserordentlich gut!

Weiter so.

[1] Eben Wieses Sprüche rund um seine bisherige Nichtberücksichtigung, kamen mir während des Spiels wieder in den Sinn. Hatte ich doch seinerzeit explizit nichts dazu gesagt, weil ich mich nur wiederholt hätte und meine Meinung über Werders Nr.1 bekannt sein dürfte.

Deutsche oder italienische Verletzung?

Ganz offensichtlich gibt es einen Unterschied zwischen Verletzungen bei Fußballern. Entscheidend ist, ob ein Spieler in Deutschland oder Italien verletzt ist.

So geschehen bei Luca Toni.

Ich hatte ja schon angemerkt, dass der neue FC Bayern noch intensiver als zuvor mit dem Problem der Nationalmannschafts-Abstellungen zu „kämpfen“ hat. Sogar wenn Spieler ganz offensichtlich verletzt sind. Wie eben Luca Toni.

Was allerdings danach passierte, schlägt für mich dem Fass den Boden aus.

„Wenn wieder was passiert, sind wir die Dummen“, hatte der Bayern-Trainer vor Tonis Abreise zu seiner Nationalmannschaft erklärt. […] Einen Tag später absolvierte der Stürmer die komplette Einheit mit der Nationalmannschaft, machte Sprints, Pässe und Schusstraining. […] Das blieb nicht ohne Folgen, denn anschließend stellte die medizinische Abteilung der Italiener fest: Toni ist nicht fit und kann keine volle Belastung mitmachen.

Und die Krönung: Jetzt sind auch noch die Bayern an allem schuld:

Auch am Mittwoch in der Ukraine wird der Bayern-Torjäger nicht im Aufgebot stehen. Donadoni macht den Deutschen Rekordmeister dafür verantwortlich. „Bayern hat die Verletzung von Toni unterschätzt“, sagte der italienische Nationaltrainer.

Sonst alles in Ordnung, Donadoni?

Wir halten fest:

1. Der FC Bayern stellt einen nicht wirklich gesunden Spieler zur Nationalmannschaft ab, weil er dazu verpflichtet ist

2. Dieser Spieler nimmt dann am kompletten Belastungsprogramm teil

3. Überraschenderweise erleidet der Spieler danach einen Rückfall

4. Der FC Bayern darf jetzt die Scherben zusammenkehren, der Spieler fällt wahrscheinlich für das nächste, nicht ganz unwichtige Heimspiel gegen Schalke aus

5. Der FC Bayern wird zusätzlich noch dafür verantwortlich gemacht

Schön. Ich freue mich schon auf die weitere Zusammenarbeit mit Herrn Donadoni.

Mein langer Weg zu Franck, Tag 25

So.

Wir haben uns alle ein bißchen beruhigt und sind wieder unten.

Heute war ich noch einmal an der Packstation, die zwar kein Paket enthielt, aber parallel traf ich endlich auf eine geöffnete Filiale. Ganz im Gegensatz zur Paketausgabe, die offenbar komplett geschlossen zu sein scheint. Kein Verlust. In der Filiale stellte sich dann am Schalter heraus, dass sich das Paket die ganze Zeit in der Filiale befand.

Warum?

Zitat: „Da hat sich der Paketzusteller wohl mit der Größe des Pakets verschätzt. Das Paket passte nicht in die Packstation.“

Aus diesem Grunde hatte ich auch eine Packstations-Benachrichtigungskarte im Briefkasten und keine für ein eingetroffenes Paket – das hätte mich nämlich direkt in die Filiale geführt.

Nun. Inwischen bin ich Packstations-Kunde. Heute morgen kam per Einschreiben meine PIN. Franck ist angekommen und später rief sogar noch die Packstations-Hotline zurück, um mir das zu sagen, was ich parallel schon selbst herausgefunden hatte.

Service geht dort also doch. Nur leicht verzögert. Und die Kollegen am Schalter wollen sich mit dem, auf dem Paket vermerkten Zusteller „mal unterhalten“.

Alles wird gut.

Und an die üblichen Verdächtigen: Euer liebstes Bayern-Fan-Konsumenten-TV-nur-ab-und-zu-im-Stadion-Blogger-Schw**n ist jetzt glücklich. Nur damit Eure Vorurteile bestehen bleiben. 😉

P.S. Das Poster ist dieses Jahr einmal mehr größer geworden, mein Rahmen dagegen immer noch nicht. Schade, Ottmar. Warum stehst Du auch so weit rechts…

Wo wir stehen

Da ich aus diversen Gründen wohl nicht dazu kommen werde rechtzeitig vor dem nächsten Spiel der Bayern was dazu zu sagen, mach‘ ich das einfach mal jetzt.

Wir spielen gegen Schalke. Ein echter Prüfstein. Die bisherigen, eher durchschnittlichen Ergebnisse täuschen offenbar ein wenig über die Stärke der Slomka-Kicker hinweg, auch wenn drei Remis in vier Spielen so oder so eine Aussage sind.

Wie von mir erwartet, werden wir nach dem Spiel wissen wo wir stehen.

Weiter nach vorne marschieren, oder wieder zurück auf dem Boden der harten Bundesliga-Realität.

Parallel spielt der Tabellen-Vierte gegen den Fünften, der -Sechste in Dortmund und der -Zweite in Leverkusen. Schalke als Tabellen-Siebter kann somit weit nach vorne springen, oder die Bayern sich deutlicher absetzen – auf bis zu 6 Punkte (Insofern nicht das neue Wunderteam aus Atlantis zuhause gegen die abstiegsgefährdeten Rostocker punktet).

Zum Glück haben wir in Löw einen Bundestrainer, der für ein Freundschaftsspiel gegen Rumänien auch mal einige Topstars schont. Somit haben wir Bayern in Lahm bis jetzt nur ein NM-„Opfer“ zu beklagen.

Wie auch immer. Jansen scheint ja wieder fit zu sein.

Zusammenfassend lässt sich vielleicht sagen, dass das Spiel für mich eine Wundertüte ist. Schon im Ligapokal-Finale haben die Bayern nicht mehr den Wunderfußball gespielt wie gegen Stuttgart oder Bremen zuvor. Und ob nach dieser Unterbrechung und den Länderspielen mit Ribéry und Co. direkt wieder die Post abgeht, müssen wir wohl einfach abwarten.

Abschied von der Null

Die Null muss stehen. Bei Stevens. Und somit seit Februar auch beim HSV.

In Zukunft könnte sich das ändern, denkt er doch laut über einen Abschied von den Hamburgern, gar seinem Beruf nach.

Der Grund?

Die Krankheit seiner Frau.

Das war schon das Problem in Köln, als er als Erfolgscoach die Domstadt verließ.

Jetzt mag man sagen, dass das ein „echter Schock für den kompletten Verein und alle Fans“ sei, aber aufmerksame Beobachter der Fußballszene (und somit auch Stevens‘) kann das nicht überraschen. Schwebt dieses Problem doch nun schon seit Jahren über der Person des Trainers.

Schlimm. Für Stevens. Und erst recht für seine Frau. Ob die HSV-Fans da jetzt schockiert sind oder nicht, hat mit der persönlichen Tragödie der Familie Stevens nichts zu tun.

Ganz davon abgesehen, dass die (berechtigte) aktuelle Euphorie im Umfeld des Vereins spätestens im nächsten Sommer ohnehin beendet wird, oder glaubt irgendjemand inzwischen ernsthaft, das ein van der Vaart tatsächlich und plötzlich sein Herz für die Hamburger entdeckt hat – nach der Sommer-Story?

Für den HSV wäre der gleichzeitige Verlust von Erfolgstrainer und Lebensversicherung fatal. Aber so läuft das Geschäft. Noch schlimmer wird er wahrscheinlich für einige Rauten-Fans, da man noch nicht einmal den Bayern dafür die Schuld geben kann…

WordPress hat auch Nachteile

Nämlich den, dass man höllisch aufpassen muss, in welches Verzeichnis man ein Upgrade einspielt.

Vor allem, wenn es ein 2.2.3-Upgrade ist, die Version, in die man das einspielt aber 2.0.11…

Das nur für die Besucher, die in den letzten 90 Minuten leichte Probleme hatten, Breitnigge.de aufzurufen.

P.S. Natürlich liegt es nicht an WordPress, sondern am Admin, der hier mit seinen zig WordPress-Blogs durcheinander gekommen ist… 😉

Mein langer Weg zu Franck, Tag 23

Alles begann mit der Bekanntgabe des Aufgebots. Und ersten Blicken auf die neue „Liebe meines (Fußballer-)Lebens“…

War ich anfangs noch absolut gegen das Tragen unseres neuen Leibchens, hätte er mich fast dazu gebracht. Aber nein. Ich wollte ja warten.

Dann die Erlösung. Neue Bestia-Hemden.

Sowohl meine Frau als auch Freunde rieten mir dringend von meinem Plan ab und boten mir sogar an, mir behilflich zu sein und in den für mich zuständigen „Methadon“-Shop zu fahren.

Nein. Ich wollte ja cleverer sein und dieses komische Internet zur Vervollständigung meines Glückes nutzen.

Gesagt. Getan. Am 18.08. klickte ich auf „Bestellen“. Tag 1.

Antwort?

„Nicht lieferbar.“

Fein.

Kann sich ja nur um Tage handeln.

Dumm nur, dass das CRM- und Shop-System meines Vereinsshops leider nix sagt, ausser „nicht lieferbar“ und „vielen Dank für die Bestellung“. Da kommt sonst nix. Kein Login. Kein Status. Keine Durchsage.

Nachfrage. Per E-Mail (Tag 15). Keine Antwort. Anruf. Keine Öffnungszeit. Fruust.

Zweiter Anruf (Tag 19). Es gibt einen Gott. Der Versand solle bald starten.

Benachrichtigungsschein im Briefkasten (Tag 20). Paket in der Packstation (ab 18:00). Lauf zur Packstation (19:45): „Kein Paket vorhanden!“ Nochmal scannen. Immer noch kein Paket… Lauf zurück. Webseite Dienstleister aufgerufen (die in Gelb). Hotline-Nummer rausgesucht. Anruf (20:01). Keine Öfffnungszeit (<20:00)! A U S R A S T E R!! Erneuter Lauf zur Packstation (Tag 21). Strichcode scannen. „Kein Paket vorhanden!“

Stift dabei. Packstation-Hotline-Nummer notiert. Nummer veraltet. Neue Nummer per Bandansage. Anruf. Durchgabe des Strichcodes.

Überraschung: „Sie haben Recht. Kein Paket für Sie in der Packstation.“

*grmpfmwlrtz*

Nachfrage: „Wo ist mein Paket?“

Antwort: „Das kann viele Gründe haben. Vielleicht war die Packstation defekt, war sie voll, als der Paketbote das Paket einlegen wollte. Vielleicht ist es aber auch in der Filiale. Vielleicht gar noch im Wagen des Boten.“

Versicherung, das jetzt mal prüfen zu lassen und mich dann per Handy zurückzurufen.

Nur zur Sicherheit heute (Tag 23) noch einmal ein Kontrollgang zur Packstation: Umsonst.

Ich will meinen Franck!