Meine Top-10: Hamburger SV – FC Bayern

Top-10-Platz: 4
Spiel: Hamburger SV – FC Bayern
Datum: 19.05.2001
Ort: Hamburg, AOL-Arena

Eigentlich geht es hier nicht um das eine Spiel, ein anderes gehört im Grunde noch zur Betrachtung hinzu: Das Heimspiel der Schalker gegen Unterhaching!

Diese Meisterschaftsentscheidung hat sich sicherlich nicht nur in mein bayerischen Fußballgedächtnis gebrannt, vielen anderen Fans wird es genauso gehen. Sei es vor Freude, oder vor Wut und Enttäuschung.

Als Bayern-Fan habe ich viele dieser engen Meisterschaften miterlebt. Denken wir beispielsweise nur an 85/86 (Bremen), 92/93 (Bremen), 93/94 (Lautern), oder 99/00 (Leverkusen) – aber keine war im Finale, gar in den letzten Sekunden so dramatisch. Drehte sich noch einmal am Ende so massiv in eine andere Richtung.

Ich will hier überhaupt nicht erneut in den Wunden der Schalker wühlen. Es geht mir lediglich um meine Sicht der Dinge, wie ich es erlebt habe.

Natürlich kann man erneut über Herrn Merk und den Freistoß diskutieren, insgesamt über die Nachspielzeit oder über den moralischen Aspekt, wie sehr Schalke die damalige Meisterschaft „verdient“ gehabt hätte – nicht meine Baustelle.

Um das schnell abzuschließen hier die Fakten:

– Schalke hat die Bayern in dieser Saison zweimal geschlagen
– Schalke hatte vor dem letzten Spieltag den Matchball und hat ihn in Stuttgart vergeben
– Die Bayern hatten Glück, dass sie das Gegentor nicht schon viel früher bekommen haben (dann wiederum hätten sie aber auch schon früher den Ausgleich machen können…)
– Die ausgiebigen Feierlichkeiten der Hamburger rechtfertigten durchaus eine gewisse, zusätzliche Nachspielzeit
– Ujfalusi spielte den Ball zurück zum Torwart – ein Rückpass
– Schober nahm diesen Ball auf, anstatt ihn z.B. auf die Tribüne zu dreschen – Freistoss
– 11 Hamburgern auf der eigenen Linie gelang es nicht, den Ball von Andersson aufzuhalten

Punkt.

Zurück zur emotionalen Seite:

Ehrlich gesagt konnte ich all das nicht fassen. Und was ich nicht fassen konnte, fing schon am 33.Spieltag an. Alle wussten Bescheid. Schalke ist so gut wie Meister. Sie müssen nur in Stuttgart gewinnen. Eigentlich. Und dann schlotterten ihnen die Knie. Man kann nicht sagen, dass ich mir das erhofft hatte – es störte mich aber zumindestens nicht. Das die Bayern allerdings durchaus in der Lage wären, innerhalb von Sekunden rund um die Stuttgarter Führung selbst in Führung zu gehen, dazu noch gegen solch einen „Lieblingsgegner“ wie Kaiserslautern – von solchen Dingen träumt man nur.

Träume werden ab und zu aber Realität. Und deshalb hatte sich das Blatt am 34.Spieltag plötzlich und unerwartet gedreht. Die Bayern lagen vorne und mussten nun ihrerseits nur diesen einen Punkt holen. Nur…

Wie die Ausgangslage hatte sich aber auch das Nervenkostüm der Bayern dem der Schalker am Spieltag zuvor angeglichen. Pudding in den Knien allenthalben. Die Schalker dagegen ließen sich selbst von Rückständen gegen kämpfende Unterhachinger nicht abhalten und spielten, von der Favoritenrolle befreit, plötzlich unbeschwert auf. 5:3-Ergebnisse gibt es eben immer wieder zumeist nur an letzten Spieltagen…

Als Bayern-Fan saß man über diese 90 Minuten fast apathisch vor dem Geschehen und sah machtlos zu. Im Hinterkopf immer der schwache, hoffnungstriefende Gedanke, dass es schon irgendwie gut gehen würde.

Dann der Stich.

Sergei Barbarez. 90. Minute.

Das Ende. So dachte man. So musste man einfach denken. Denn wer hätte allen Ernstes gedacht, dass diese Bayern, die 90 Minuten fast nur auf Zeit gespielt hatten, plötzlich Sturm und Drang entwickeln würden?

Solch eine Gefühlslage ist nur schwer zu beschreiben. Für Aussenstehende. Fußball-Fans wissen, wie sich sowas anfühlt. Diese Leere. Noch bevor man grenzenlose Wut und Enttäuschung verspürt. Schockzustand pur.

Was mag in den Köpfern von Fußballern in solchen Momenten abgehen?

Nun. Ich war selber Fußballer. Allerdings ohne derlei massive Erlebnisse gehabt zu haben, da ich in der Jungend selten gegen den Abstieg und eigentlich nie um irgendwelche Titel gespielt habe. Ein Oliver Kahn wurde in diesem Moment zum Symbol. „Immer weiter“. Ja. Ganz einfach. Und die Herren Ujfalusi und Schober taten uns den Gefallen diese Sekunden unsterblich werden zu lassen.

Für diese Momente ist man allerdings Fußball-Fan. Kein Hamburg ohne Barcelona. Kein Mailand ohne Hamburg.

Der eine oder andere wird sich nun gerade deshalb fragen, weshalb es dieses Spiel nicht auf mein Treppchen geschaft hat – abwarten!
😉

Was macht einen Fan aus oder wie(so) wird man Bayern-Fan?

Ich konnte nicht mehr anders.

„Schob“ ich doch dieses Thema schon einige Wochen vor mir her. Ach was red‘ ich, Monate, gar Jahre.

Aber im Rahmen des Bloggertreffens habe ich derlei mehr oder weniger versprochen. Und wo jetzt schon Torsten, mit dem ich mir beim Bloggertreffen einig war, vor ein paar Tagen was zum Thema zum Besten gegeben hat, wollte ich doch endlich speziell Tinas und Jens Wunsch erfüllen.

Aber der Reihe nach.

Was ist ein Fan?

Grundsätzliches zum Thema Fan-Dasein beim FC Bayern hatte ich ja hier und hier einiges kund getan.

Mir sind diese Diskussionen, wer ist mehr Fan als der andere zuwider. Derlei ist immer subjektiv. Ein Fan-Dasein definiert sich imho nicht aus Kilometern für Heim- oder Auswärtsspiele. Das Gegenteil sicherlich genauso wenig, aber viele Fans sind z.B. aus finanziellen, familiären oder sonstigen Gründen gar nicht in der Lage sowas jede Woche auf sich zu nehmen. Sind sie deshalb keine echten und wahren Fans? Dann hätte Schalke also nur 60.000, Bayern nur 70.000 echte Fans?

Unsinn.

Ein Fan fühlt, leidet mit seinem Verein. Freuen und jubeln kann jeder. Auch der Nicht- oder Teilzeit-Fan. Wahre Zuneigung zeigt sich erst, wenn es schwierig wird. Im Fußball wie im Leben.

Nein. Ich will jetzt nix hören vom alten Gerede, dass es sowas beim FC Bayern gar nicht gibt. Schauen wir uns nur mal die letzten Wochen an. Da werden die Bayern Herbstmeister und was passiert? Es wird diskutiert und berichtet, als ob die Hitzfeld-Kicker gegen den Abstieg spielen. Und das betrifft nicht nur die Medien. Ist man Bayern-Fan und gibt das auch noch zu, kann man sich sicher sein, dass man von jedem, wirklich jedem Fußball-Fan oder auch nur -Interessenten am Montag nach einem schlechten Bundesliga-Wochenende für die Bayern so ziemlich den ganzen Tag über einen Spruch nach dem anderen hören darf.

Und jetzt wird’s spannend: Ist man ein „echter“ Fan, stört einen das maßlos. Und zwar schon direkt während oder nach dem schlechten Spiel der Bayern am Samstag oder Sonntag abend. Ist man es nicht, prallt das locker an einem ab.

Noch ein Indiz:

Die PartnerIn eines echten Fans hofft jede Woche, dass dessen Mannschaft gewinnt, denn ansonsten ist der Rest des Wochenendes „im Arsch“. Ferner fragt man besser nicht nach dem Ergebnis, insofern es nicht von selbst erzählt wird – es gibt einen Grund dafür, dass man es nicht erzählt…

Aber keine Sorge (für alle Aussenstehenden): Sowas lernt man als PartnerIn eines „echten“ Fans. Über die Jahre.

Überhaupt ist das Wohlbefinden ein ganz entscheidender Aspekt beim Fan-Sein. Man fühlt mit seiner Mannschaft. Sie ist, ich zitiere Torsten, einem nicht egal. Ich speziell empfinde jedes Gegentor als Stich. Ganz physisch. Aber nur so kann ich eigene Tore, gar Siege ekstatisch feiern.

Anderes Beispiel:

In jüngeren Jahren hatte ich in unserer Clique einige Fußball-Fans. Die meisten waren Bayern-Fans (deren Tiefgang ist mir nur noch schemenhaft in Erinnerung, zwei, drei waren ähnlich drauf wie ich), aber nicht alle. Einer der „anderen“ war überzeugter Gladbach-Fan. Da er aber irgendwie auch zur Clique gehörte (gehören wollte), fuhr er oftmals mit uns zu Bayern-Spielen. Zumeist auswärts im Westen. Das ist an sich schon diskussionswürdig, falls man „echter“ Gladbach-Fan ist, grenzwertig wurde es aber immer, wenn die Bayern in Gladbach spielten, denn dann war dieser „echte“ Fan plötzlich im Gladbach-Block. Für ihn war das überhaupt kein Problem.

Noch ein Beispiel:

Mein erstes Bayern-Trikot war jenes von Commodore. Damals fing man gerade mit dem professionellen Merchandising an. Das Trikot trug ich stolz und mit Überzeugung sowohl im Schulsport als auch im Verein. Klar. Selbst hier gab es Unterschiede. Im Verein respektierte man sich, spielten wir doch im gleichen Team, selbst wenn wir im Training die unterschiedlichsten Trikots trugen. Im Unterricht war das anders, da gab es plötzlich jede Menge Trittbrettfahrer, in diesem Fall Commodore-Trikots. Allerdings lag der Beweggrund hier ebenfalls im Gruppenzwang. Einige wollten einfach nur dazugehören – keine Grundlage für einen „echten“ Fan!

Um es noch einmal zusammenzufassen:

Ein „echter“ Fan wird man imho im Kopf und im Herzen. Völlig egal für welchen Verein man sein Herz und seinen Verstand opfert. Und da respektiere ich jeden Fan, ganz egal ob er für Schalke, Dortmund, Bremen, Gladbach oder gar die Kölner fiebert!

Wie wurde ich Bayern-Fan?

Ganz im Ernst? Keine Ahnung!

Ich bin da ganz bei Arnd Zeigler: Wer begründen kann, wie er Fan von xy wurde, der ist kein Fan. Ich bin jetzt seit ca. 30 Jahren Bayern-Fan und das cirka drückt es treffend aus – ich weiß nicht genau was wann passiert ist und wieso es dann dazu kam, dass ich mein Herz verlor.

Vielleicht hilft eine andere Phrase: Man sucht nicht, man wird gefunden.

Das Argument der Umgebung zählt für mich zumindestens nicht, da meine Familie fast gänzlich Fußball- oder Bayern-frei war. Bis auf einen Onkel und meinen Cousin. Onkel Bayern-Fan, Cousin Gladbach. Aber das liegt zu lange zurück. Ausserhalb meiner Erinnerung.

Tiefer wurde meine Liebe über die Jahre. All die Siege und Niederlagen, die Freude und Trauer und Häme, all diese Emotionen machten mich zu dem, was ich als Fan heute bin.

Nicht weniger und nicht mehr.

So emotional und so nüchtern.

Update (21:34): Hier übrigens der passende Zeigler-Link nebst entsprechendem Zitat.

Der Anfang einer Liebe mag oft oberflächlich sein – viel wichtiger ist, dass man dem Zielobjekt irgendwann so richtig verfallen ist und genau weiß, dass man nicht mehr zurück kann. Und da sind wir auch schon wieder beim Lieblingsverein. Wenn ihr gefragt werdet, warum ihr nun Fan von Werder Bremen, Darmstadt 98 oder des VfL Bochum seid, dann braucht es keine Erklärung. Es ist nun mal so. Bumm. Niemand muss sich dafür rechtfertigen. Wer seine Leidenschaft erklären kann, entwertet und verrät sie. Wer einem Verein nahe steht, weil er dauernd gewinnt, der liebt nicht den Verein, sondern schätzt ein effizientes Preis-Leistungsverhältnis. Das einzig wahre Kriterium sollte sein: Geht es mir schlechter, wenn mein Verein verliert? Bin ich gelöst, wenn er gewinnt? Sabbere ich manchmal vor Freude, wenn er eine Sensation schafft? Möchte ich in schwachen Momenten unseren Torjäger ehelichen? Ist mein Stadion das Zentrum des Universums, wenn meine Jungs ein wichtiges Spiel austragen?

Sei unklug, sei leidenschaftlich, sei irrational: Sei Fan! […] Und dabei spielt es keine Rolle, ob du im Trikot hyperventilierst oder im Smoking, ob du im Stadion vor Wut flennst oder vor dem Fernseher, ob du dich kehlig singend freust oder lieber mit glänzenden Augen vor dich hinschweigst, ob du in der Ostkurve des Weser-Stadions mitzitterst oder in Aschaffenburg. Niemand ist ein besserer Fan als du, solange es sich bei dir richtig anfühlt.

So sieht’s aus!

Über Aberdeen nach Manchester?

Die Gruppenphase ist vorbei, willkommen K.O.-Runde(n).

Nun also gegen den FC Aberdeen. Hatte ich gestern noch nicht auf der Rechnung. Haben das ja auch kurzfristig klar gemacht…

Setzen wir uns durch, geht’s gegen Anderlecht oder Bordeaux. Erneut zunächst auswärts. Gut.

Zu den Teams sach ich später vielleicht noch was im Einzelnen. Ist ja auch noch was hin…

Ja, ja, der Willy

Jetzt will er plötzlich wieder bleiben. So schnell kann das gehen…

„Das war heute mit Sicherheit nicht mein letztes Spiel für Bayern München. Ich freue mich auf die Rückrunde, ich werde wieder angreifen.“

Interessant. Aus seiner Sicht sei nach Gesprächen mit den Verantwortlichen „eine gute Lösung“ für die weitere Zusammenarbeit gefunden worden. Na dann.

Bis zur nächsten schlechten Laune?

Also die Franzosen sind schon ein ganz besonderes Fußball-Völkchen, oder?

😉

Beim FC Bayern hört der Spaß auf!

Also wirklich. Da hört der Spaß aber jetzt mal auf.

Günther Wörle hat beim Bundesligisten TSV Crailsheim seinen Posten als Trainer verloren.

Wer ist Wörle und wer der TSV Crailsheim?

Keine Sorge wenn beides nicht bekannt ist. Ging mir bis gestern Abend genauso. Bis ich die Meldung im Internet las. Wörle ist/war Trainer der Frauen-Bundesliga-Mannschaft (aah!) des TSV Crailsheim.

Und was ist seine Sünde?

Er wechselt zum FC Bayern! Also jetzt nicht als Hitzfeld-Nachfolger. Mehr so als weiblicher Ottmar. Und das geht natürlich gar nicht. Ist doch klar.

Von den Verantwortlichen des Klubs hieß es zur Begründung, dass der Wechsel zum direkten Konkurrenten denkbar unglücklich sei und eine sinnvolle Zusammenarbeit nicht mehr möglich gewesen wäre.

Eben. Und erst recht wenn’s um die Bayern geht…
😉

Die Trainersau im bayerischen Dorf

Was bringt die Zukunft auf der Bayern-Bank?

Ich bin ja nicht ganz unschuldig, was Diskussionen um Hitzfeld betrifft, hau‘ ich doch selbst auch seit ein paar Wochen auf ihn drauf. So bitter das nach aussen wirken mag, aber irgendwas muss passieren. Irgendwas muss sich ändern. Ab und zu habe ich in den letzten Tagen und Wochen den kurzen Gedanken gehabt, ob der neue FC Bayern mit derlei „Weltstars“ vielleicht eine Nummer zu groß für Hitzfeld ist.

Mag sein. Bei Kai wird aktuell wieder diskutiert. Aufhänger war eines der vielen, unsäglichen Interviews unseres AG-Chefs.

Die Frage ist hier wie da, ob ein Mourinho zu Bayern gehen wollen würde oder man einen Klopp bekommen könnte.

International würde uns Mourinho vielleicht gut zu Gesicht stehen, aber abgesehen davon, dass ich einem Kommentierer zustimmen würde, dass der nur über Hoeneß‘ Leiche nach München kommen würde, glaube ich einfach nicht, dass der Bock auf uns hat. Eben so wenig wie übrigens unser aller Phantom Wenger…

Bei Klopp sieht die Sache anders aus. Den mag ich. Den mag man. Käme er zu uns, würde das „man“ wegfallen. Ganz automatisch. Ebenso wie bei einem Hoeneß Nachfolger Allofs. Anderes Thema.

Gehen wir mal davon aus, dass Mainz „seinen“ Klopp überhaupt gehen lassen würde – Klopp hat noch nie ein Spitzenteam trainiert. Vergleichbar mit dem FC Bayern. Und seiner berühmt-berüchtigten Medienlandschaft. Davon abgesehen hat Klopp einen Plan. Das hat er einigen Trainern (auch Bayern-Trainern der jüngeren Vergangenheit) vorraus. Aber können und wollen die Bayern sich das leisten? Ernst zu machen mit einer langfristigen Aufbauarbeit?

Zu hoffen wäre das. Obwohl sogar mir bei dem Gedanken leicht flau wird, dass die Bayern mal freiwillig und kurzfristig auf „Erfolg verzichten“. Aber müssen sie das überhaupt? Trotz Umbau? Vielleicht ist Erfolgsdruck ja auch Motivationshilfe, bzw. Antrieb einen Umbau mit Volldampf zu schaffen. Druck erzeugt Leistung – oder ist diese Annahme völlig weltfremd?

Ein Klopp auf der Bayern-Bank fänd ich wirklich charmant. Ist allerdings bekannt. Dieser Wunsch meinerseits. Schauen wir mal, was die Gespräche mit Hitzfeld ergeben und zu welchen Ufern das Schiff FCB aufbrechen wird…

Kampf um die Schlagzeile

Mit den Bayern macht man Schlagzeilen. Das ist so. Kenn ich. Kennt man. Ist normal.

Ab und zu treibt diese „Jagd“ allerdings seltsame Blüten.

Wusste ich doch schon zuvor einigermaßen sicher, dass die Bayern für den neuen brasilianischen Verteidiger Summe x zahlen würden (x = 12-14 Mio. Euro), brachte es SpOn tatsächlich fertig, mir einen kurzen Stich zu versetzen:

„Bayern zahlt 18 Millionen für 18-Jährigen“

Auflösung: Weil es so schön passte, hat man einfach mal den Dollarwert angegeben. Wie kreativ. Und mal gaanz was Neues…

Viel wichtiger dagegen: Was kann Breno? Allgemein wird schon wieder von Weltklasse gesprochen. Hier sollte man aufpassen. Zum einen, wer sowas sagt. Ob es vielleicht Berater waren/sind, die von ihrem „Weltklasse-Schützling“ quasi direkt profitieren und zum anderen, dass man derlei auch über einen gewissen Roque Santa Cruz gesagt hat. Ist erst so um die 8 Jahre her. Thema „Giftschrank der Bayern-Verpflichtungen“…