Nix.
Kategorie: Allgemein
Aus Konkurrenten wurden Feinde, wurden Freunde, wurden Feinde
Oder so ähnlich.
Eigentlich wollte ich zum Thema Lehmann vs. Kahn nix mehr schreiben. Habe ich rund um die WM im letzten Jahr zur Genüge getan und irgendwie ist das Thema durch. Obwohl. Gejuckt hat es mich schon. Als Lehmann „plötzlich“ bei Arsenal nur noch auf der Bank saß. Wollte ihn am liebsten fragen, wie das so ist, zurückgesetzt zu werden. Verworfen habe ich das Thema dann trotzdem.
Bis heute. Denn inzwischen ist die Lage irgendwie „eskaliert“. Aber der Reihe nach.
„In Deutschland wird es wohl nie wieder eine Torwart-Ära wie die von Sepp Maier, Toni Schumacher, Bodo Illgner oder auch mir selbst geben.“ (Kahn)
Ganz Unrecht hat er da nicht. Maier und Illgner wurden Weltmeister, Schumacher Europa- und Vizeweltmeister (2x). Kahn ist Vizeweltmeister und war 1996 in England zumindestens im Kader. Darüberhinaus mehrfacher Welttorhüter, CL-Sieger und vielfacher Deutscher Meister. Keine Ära?
Wie auch immer. Lehmann fühlte sich sofort angesprochen und gab Folgendes zu Protokoll:
„Ich mag es nicht, wenn sich einer selbst glorifiziert.“
Nanu. Heute mal nix über Freundin, Lebenswandel oder sonstige persönliche Dinge?
Was hat Lehmann an Kahns weiteren Einwänden auszusetzen?
Kahn hatte außerdem erklärt, dass man nur in der Nationalelf spielen könne, wenn man auch im Klub einen Stammplatz inne habe.
Das hier:
„Wenn man immer im Verein spielt, aber nicht gut, hat man auch keine Chance, in der Nationalmannschaft zu spielen.“
Achso. Deshalb hätte Wenger ihn nach seinen Missgriffen in der 2006er-Saison auch fast damals schon auf die Bank gesetzt, ja?!
All das wäre wohl noch so in etwa nach dem Geschmack Lehmanns gewesen, aber inzwischen bekommt er Druck aus ungewohnter Richtung.
Der Bundestrainer will einen Keeper mit Spielpraxis, Oliver Bierhoff legt ihm einen Vereinswechsel nahe.
Und auch Kahn hat noch eine Antwort parat…
„Anstatt stillos auf frühere Kollegen loszugehen, sollte er eher dankbar sein, dass er überhaupt die Möglichkeit bekommt, in der Nationalmannschaft spielen zu dürfen, während er im Verein nicht spielt. Denn das gab es in dieser Art in der Geschichte des deutschen Fußballs noch nicht.“
Damit hier übrigens nicht wieder die üblichen Stellvertreter-„Kriege“ ausgefochten werden (Pro-Kahn == Bayern-Fans / Pro-Lehmann == alle anderen), will ich hier noch mal Klartext reden:
Wenn Lehmann in seinem Verein spielt und gute Leistungen bringt, steht er mit Recht im Tor der NM. Aus Tradition. Aufgrund seiner WM. Weshalb auch immer. Sitzt er bei Arsenal nur auf der Bank, kann das für die EM nicht gut sein und er sollte Platz machen. So wie er dies vor der WM nicht müde wurde von Kahn zu fordern. Vor allem, wenn jetzt die deutsche Nummer 2 tatsächlich zur Nr.1 in einem spanischen Top-Verein geworden ist. Noch dazu, wenn dieser so um die 10 Jahre jünger ist…
Ganz zu schweigen vom deutschen Torhüter-Nachwuchs – aber das ist ein eigenes Thema.
Championsleague light
Mal was Neues. Die Bayern spielen in der Zwischenrunde. Nicht Landesmeisterpokal Championsleague sondern UEFA-Pokal. Ich habe ja den Modus schon nicht verstanden, als mich der UEFA-Pokal noch nicht interessiert hat und jetzt ist das nicht viel anders.
Selbstverständlich verstehe ich ihn natürlich durchaus. Aber aus sportlicher Sicht gibt es dafür keine Berechtigung, wenn von 5 Mannschaften 3 weiterkommen und es auch keine wirklichen Hin- und Rückspiele gibt. Geld und Vermarktung ist hier das Thema. Keine Überraschung.
Die Bayern spielen ihren Stiefel also in Belgrad, gegen die Wanderers, in Braga und kurz vor Weihnachten gegen Thessaloniki runter. Probleme sollte es keine geben. So dachten wir schon vor Lissabon. Dann gab es doch welche. Und zwar mit der Einstellung.
Nach dieser sog. Gruppenphase wird das Feld dann mit den CL-Absteigern aufgefüllt. Schön. Aber ob es Werder, Schalke oder Stuttgart überhaupt auf den dritten Platz schaffen?
Vielleicht erleben wir ja auch noch einmal den UEFA-Pokal der frühen 80er-Jahre, als vier von vier Halbfinalisten aus Deutschland kamen. Wer weiß. In erster Linie dachte ich nach der Auslosung nur an 1991. Damals schieden wir im Landesmeisterpokal gegen den späteren Sieger Roter Stern aus. Äußerst unglücklich wie ich meine. Hatten wir doch nach einem 1:2 im Olympiastadion, in Belgrad ein 2:1 erkämpft und erst in der 90. Minute ein mehr oder weniger elegantes Eigentor in enger Zusammenarbeit von Herrn Aumann und Herrn Augenthaler kassiert.
Da ist mal ’ne Revanche fällig, würd‘ ich sagen! 😉
1,3 Kilometer näher am FC Bayern
Nicht das jemand glaubt, hier gehen die argumentativen Lichter aus: Ich bin in den letzten Tagen umgezogen und zwar exakt 1,3 km gen Süden.
Gerade war die Christel von der Post der Techniker da und hat Telefon und Internet klar gemacht. In den nächsten Stunden und Tagen wird demzufolge die Berichtshalde abgearbeitet…
Liebling des Monats Oktober 2007
Mythos-Bayern.de – Liebling des Monats Oktober wurde – wie erwartet (zumindestens von denen, die mich kennen) – Mirka Koppinen.
Wieso das?
Nun, Mirka Koppinen erzielte das 1:0 (25.) im Championsleague-Spieler seines Vereins Rosenborg Trondheim beim FC Chelsea. Endstand 1:1. Ein weiterer Rückschlag für den russischen Öl-Verein und seinen selbsternannten gottähnlichen Trainer.
Zuviel Rückschlag offenbar. Nach diesem Spiel teilte José Mourinho den Spielern und dem Vereinen seinen Rücktritt mit. Der Spuk hat endlich ein Ende.
Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Danke Mirka.
Das neue Werder Bremen
Ich hatte es irgendwie befürchtet. Und nun scheint es wahr zu werden: Wir werden das neue Werder Bremen. Zumindestens was Verletzungen betrifft.
Nach den Langzeitverletzungen von Sagnol und Lahm und dem (erneuten) Rückfall von Ismael (Knie-OP), stehen ferner noch Sosa, Kahn und Klose nicht zur Verfügung.
Der Diskussion um Kritik und Gegenkritik rund um Podolski folgte dessen Chance sich zu bewähren – Kloses Verletzung „sei Dank“.
Denkste.
DerPrinz ist jetzt nämlich ebenfalls krank. Vor lauter Aufregung und Vorfreude hat er sich eine „fiebrige Grippe“ eingefangen.
Fein gemacht.
Ok. Sagen wir mal so: Nicht alle Ausfälle treffen uns auf dem falschen Fuß. Sagnol und Lahm werden zur Zeit einigermaßen gut ersetzt und mit Ismael kann man ja leider schon länger nicht mehr planen. Selbst der Ausfall Kahns macht mir, wie gesagt, keine Sorgen, aber Kloses Abwesenheit hat mich getroffen. Noch dazu als Hitzfeld sich zu der Bemerkung „für mind. drei Wochen“ hat hinreissen lassen.
Klose scheint beim neuen FC Bayern imho nicht wegzudenken zu sein. Er wird gebraucht. Toni braucht ihn. Das Team braucht so einen Stürmer. Mit Podolski als Ersatz hätten wir gegen Lissabon zumindestens zwei „echte“ Stürmer auf dem Feld gehabt, jetzt bleibt uns nicht einmal das.
Sollten wir uns morgen tatsächlich für die Gruppenphase qualifizieren, empfinde ich jetzt schon leichte Bauchschmerzen für unsere versammelten Titelambitionen, insofern sich dieses Karma verfestigt.
Nennt es Phantombeschwerden, aber irgendwie läuft meiner Meinung im Moment alles einfach zu gut!
T Minus 27: Bayer Leverkusen – FC Bayern
Die Bayern haben die erste englische Woche der Bundesliga mit 9 Punkten und 10:1 Toren abgesch(l)ossen. Beeindruckend. Das abschließende 1:0 in Leverkusen war wohl das anstrengenste Spiel in dieser Serie. Bayer ist eben eine Wundertüte. Können zuhause richtig Druck auf den Gegner aufbauen oder auch unerklärlich Punkte lassen. Gegen die Bayern geschieht zumeist nur ersteres.
Im Grunde liegt den Bayern aber ein mitspielender Gegner. Und im Gegensatz zur letzten Saison fällt nicht zwangsläufig ein Gegentor, wenn die Münchner den Gegner „einfach mal machen lassen“.
Stattdessen können sie selbst immer wieder gefährliche Konter fahren und Tore erzielen. Von daher ist dieses Spiel als schulmäßig zu bezeichnen. Sicher. Hätte der Schiedsrichter-Assistent etwas bessere Augen gehabt und das korrekte Klose-Tor gegeben, wären vielleicht mit einem 0:2 zur Pause bei Bayer in Halbzeit 2 die Beine noch früher lahm geworden – wirkliche Angst habe ich um Ribéry und Co. aber trotzdem über die 90 Minuten keine gehabt. Schon eher bekam ich noch ein paar zusätzliche graue Haare, ob der sträflich vergebenen Chancen von Zé Roberto, Altintop und wie sie alle heißen!
Daran müssen wir wirklich mal arbeiten. Denn ob wir immer locker damit umgehen können, bleibt die entscheidende Frage. Wenn wir mal einen (wirklich) starken Gegner bekommen (so langsam gehen uns, ob dieses Satzes die Spieltage aus), oder einfach nur selbst einen rabenschwarzen Tag. Das scheint auch mehr und mehr die Hoffnung der Konkurrenz zu werden. Denn obwohl die Bayern nicht mehr den überirdischen Zauberfußball der Vorbereitung und ersten Spiele spielen, ist die aktuelle Situation vielleicht viel schlimmer: Trotzdem gewinnen. Egal was man macht (als Gegner).
War es zuerst die Hast nach dem ersten Bayern-Gegentor, dem ersten Bayern-Punktverlust, ist es nun die Frage, wann die Bayern das erste Mal verlieren, die das Sport-Boulevard umtreibt.
Von mir aus. Ist mir relativ schnuppe. Die Häme, die viele aktuell nur sehr schwer zurückhalten können, bricht so oder so irgendwann über uns herein. Mir ist die Meisterschaft wichtig. Und da haben wir inzwischen schon vier Punkte Abstand auf den Zweiten der Tabelle – das sind die wichtigen Fakten. Schwächen kommen früh genug.
Zurück zum Spiel:
Leverkusen hätte sicherlich einen Punkt verdient gehabt. Aber haben wir sie gezwungen, kein Tor zu erzielen? Irgendwie schon, denn sie erweckten über weite Strecken des Spiels nicht den Eindruck, freiwillig drei Punkte nach München zu geben. Neben Kampf war aber auch Spielkultur dabei, etwas das in dieser Saison nicht alle Bayern-Gegner besaßen. Einige haben es vielleicht auch nur gut versteckt…
Das bei einem dieser „Kämpfe“ Kloses Knie „dran glauben musste“, ok, sind wir mal gnädig und unterstellen wir Kießling keine Absicht, sieht ja auch alles danach aus. Offenbar nur ein dummer Zufall, dass die alte Naldo-Verletzung wieder aufbrach.
So hat wenigstens derPrinz mal wieder eine Chance zu zeigen, dass er es auch in 90 Minuten schafft, Gas zu geben. Und nicht erst nach 9 Spielen in Serie…
Vielleicht könnte es durch Kloses Ausfall in Lissabon aber auch noch einmal eng werden. Warten wir es ab. Ansonsten wechseln wir eben nochmal Schlaudraff ein, der hat das mit dem Gas nämlich irgendwie anders begriffen und allein in seinen wenigen Minuten im Hinspiel so einiges gezeigt, worüber wir bei LP immer noch diskutieren müssen.
Wie dem auch sei.
Es gibt ohnehin nur ein Ziel: Zwischenrunde. Egal ob mit oder ohne Podolski. Egal wer die Tore schießt. Nur schießen müssen wir sie.
Ellbogengesellschaft
Der Spontan-Einsatz von Bayerns-Bald-Nr.1 Michael Rensing verlängert sich ein wenig.
Der FC Bayern muss mehrere Wochen ohne seinen Kapitän Oliver Kahn auskommen. Wie FCB-Cheftrainer Ottmar Hitzfeld am Montag mitteilte, muss sich der 38-Jährige einer Operation am rechten Ellenbogen unterziehen. […] Bei der Operation werden Kahn freie Gelenkteile im Ellenbogen entfernt. […] Kahn laboriert bereits seit mehreren Monaten an Ellenbogen-Beschwerden […]
Ehrlich gesagt macht mir das keine große Sorgen, denn im Gegensatz zur breiten Öffentlichkeit weiß ich, wissen wir, dass Rensing ein Guter ist, den man ohne weiteres ins kalte Wasser schmeissen kann. Dafür braucht es auch keinen Neuer- oder Adler-Hype im Verein…
Rensing spielt (wenn er gefordert ist) seit Jahren auf Top-Niveau (die Bayern haben unter ihm noch kein Spiel verloren), was er über Jahre eben schon als U21-Nationaltorhüter zeigte. Seine Fähigkeiten konnten unter Anleitung der beiden Bayern-Titanen Kahn und Maier im Verborgenen reifen. Klar. Er hätte sich in den letzten Jahren wohl durchaus vorstellen können, mal mehr zu spielen und wenn Kahn nicht definitiv nach dieser Saison aufhören würde, wäre er mit Sicherheit gewechselt – die Aussicht auf die Nr.1 bei den Bayern schien ihm aber – zu Recht – verlockender als ein Stammplatz bei irgendeinem Durchschnitts-Bundesligisten.
Jetzt zahlt sich seine Geduld so langsam aus und das Hoeneß Zitat von der Lehmann-Nachfolge mag für viele mal wieder überheblich klingen, bleibt für mich (der es nun schon häufiger von Hoeneß gehört hat) dagegen nicht unrealistisch. Warten wir einfach mal ab, wer bei der WM 2010 im deutschen Tor stehen wird, wenn nämlich Rensing zwei Jahre lang die Nr.1 bei den Bayern war…
Nein. Ich wünsche Kahn gute Besserung, freue mich nun aber erstmal auf 4-6 Wochen Rensing live.
Werder-Poldi?
Es ist mal wieder soweit. Bayern-Podolski wird mit Werder in Verbindung gebracht.
„Wir haben im Sommer nicht ohne Hintergrund unser Interesse an Lukas bekundet. Solch ein Interesse hört ja nicht auf“, wird Werder-Manager Klaus Allofs in der „Bild am Sonntag“ zitiert.
Ok. Man beachte die Quelle. Davon abgesehen will sich Allofs aber wohl noch nicht einmal von einem 8:1-Heimsieg blenden lassen und vertraut seinen Stürmern nicht, will sie stattdessen um denPrinz ergänzen – oder stehen Sanogo & Co. plötzlich auf den Einkaufszetteln der „ganz Großen“?
Wollen die Bayern ihn überhaupt abgeben?
Zuletzt gab es Kritik an ihm. „Er müsse mal langsam Gas geben“ wurden Hoeneß und Co. zitiert. Podolski konterte, dass „er ja nie eine Chance bekommen hätte über 7, 8 oder 9 Spiele“.
Das ist ganz dünnes Eis, auf das sich LP da begibt, denn hätte er diesen Satz ohne den Nachsatz geäußert, könnte man ihm noch zur Seite springen, nur bin ich da dann doch eher bei Rummenigge, der einwendet, dass der Bayern kein „Experimentierfeld“ sei.
Die Jugend einzubinden ist ja auch immer mein Thema. Klappt in der Regel ganz gut bei uns. Nur kann es sich ein Verein wie der FC Bayern eben leider nicht leisten, einen Stürmer mit durchzuziehen, der 9 Spiele – eine halbe Hinrunde – braucht, um in Form zu kommen.
Was würden da Spieler wie Toni oder Klose sagen, die sich nicht kannten, noch nie zusammen gespielt haben und trotzdem schon nach wenigen Spielen für das neue Traumduo in der Bundesliga gehalten werden. Die haben Gas gegeben vom ersten Spiel an.
Es gibt also Spieler, die das können.
Klar. LP kam als Provinzfürst zu uns. Er hatte eine Stammplatzgarantie. Da lässt es sich leichter spielen. Aber ist dies ein Problem des FC Bayern oder eines Lukas Podolski?
Aus diesem Gesichtspunkt würde ein Wechsel zu Werder Bremen Sinn machen, denn offenbar hat Herr Schaaf irgendeinen Zaubertrank im Keller, der selbst die größten Graupen wieder zum Funktionieren bringt (s. Sa-no-go). Auf der anderen Seite haben die Bayern eben auch „nur“ Toni und Klose. Von dieser Qualität kommt danach dann erstmal nichts mehr. Fällt einer oder fallen gar beide aus, wird es eng, steht plötzlich Amateur Wagner auf dem Platz (zu dumm, dass Podolski zu Saisonstart noch verletzt war – er hätte zum Stamm gehört und uns zeigen können, was er wirklich drauf hat…)!
Ich mag den Poldi. Nicht unbedingt (nur) aufgrund seiner Interviews, sondern vor allem wegen seiner Unbekümmertheit und seiner Direktheit vorm Tor. Beides fehlt aktuell. Woher soll es wieder kommen? Von einem 9-Spiele-Stammplatz-zur-Probe?
Komm schon, Lukas. Reiss Dich mal zusammen. Und trainier‘ einfach mal was härter. Sowas wie Zweikampfstärke, Torschusstraining mit rechts und links und denk‘ einfach nicht mehr vor dem Tor!
Dann wird das vielleicht doch noch was mit Dir und dem FC Bayern.
Alles schon mal gehört
Thomas Doll steht mit dem Rücken zur Wand.
Das kommt uns allen ziemlich bekannt vor, ganz besonders den HSV-Fans unter uns.
Jetzt wiederholt sich Geschichte und zwar in schwarz-gelb. Zu dumm, dass das irgendwie alle geahnt haben, nur die Dortmunder nicht, als sie Doll verpflichtet haben (aber dafür gibt’s jetzt fast schon wieder Bus-Blockaden – wie schnell doch so ein Jahr rum ist).
Oder liegen wir alle falsch und die Verhaltensweisen, Reflexe, Phrasen und Ergebnisse ähneln denen von vor einem Jahr in Hamburg gar nicht im Detail??