Rückkehr eines neuen alten Bekannten

Zé Roberto ist zurück beim FC Bayern.

Ein Jahr in Brasilien, eine Krise im Team, ein Trainerwechsel und die Abkehr von bayerischen Transferprinzipien haben dazu geführt, das bald wieder das altbekannte Trikot trägt.

Zurück kommt aber auch ein neuer Zé Roberto. Nach allem was man so hört und wie von mir schon thematisiert.

In Zukunft ist er kein Konkurrent von Schweinsteiger mehr, sondern Partner von van Bommel. Was wiederum Demichelis und vor allem Ottl freuen dürfte. Gleichwohl ist auch das kein Problem, dann geben die beiden halt Gas. Womit wir bei einem der Gründe für die massiven Verstärkungen wären…

Nein. Ich freu‘ mich irgendwie wieder auf , war sein Abschied für mich doch eher emotional neutral. Aber erst wenn jemand einen verlässt mag man beizeiten bemerken, wie wertvoll er gewesen sein konnte. Ihn zurückzuholen lag ohnehin nach daran, dass wir ihn inzwischen als Torjäger sehen… 😉

Willkommen zurück, José Roberto da Silva Júnior!

Der FC Bayern im Endspiel

Wie vermutet hat sich der FC Bayern für’s Endspiel qualifiziert. Ok. Jetzt erstmal „nur“ die A-Jugend. Aber die B-Jugend ist auch kurz davor.

Was daran besonders auffiel:

1. In der A-Jugend spielen zwei angehende oder Neu-Profis des FC Bayern mit: Thomas Kraft und Toni Kroos.

Der eine, der angehende Torhüter Nr.2 beim FC Bayern und der andere, der Nachwuchsspieler, der aktuell mit Lobeshymnen nur so überschüttet wird. Das macht durchaus Geschmack auf die Zukunft…

2. Einige Namen in der B-Jugend-Elf des FC Bayern haben mich hellhörig werden lassen. Ich dachte spontan: ‚Kann nicht sein! Ist auch nicht so:

Pizarro und Hummels.

Mats Hummels? Der Mats Hummels?

Und Pizarro??

Nein. Dafür wäre er nun wirklich zu alt. Es handelt sich zwar um Pizarro, aber in diesem Fall Diego. Diego Pizarro. Ferner sicherlich nicht mit Claudio verwandt, denn ansonsten hätte er noch nicht einmal „den Pfosten getroffen“.

Das Allerbeste an den beiden Halbfinals war ohnehin die Aussage von Mirko Votava, Ex-Werder-Profi, jetzt A-Jugendtrainer:

„In der ersten Halbzeit waren die Bayern uns haushoch überlegen.“

Toni Kroos spielte in den beiden Spielen wohl nicht nur herausragend, er hat bei den Profis auch schon oft genug zugehört:

„Viel besser kann man das nicht spielen. Ich denke, Bremen ist mit etwas Angst hierher gekommen. Sie haben im Hinspiel gesehen, wie stark wir sind.“

Oder schaut hier vielleicht in der neuen Saison der eine oder andere Bayern-Profi auf die Worte des A-Jugendlichen? 😉

Die Lyon-Blase ist geplatzt

Das haben Born und Allofs nun davon. Die LyonBlase ist geplatzt.

Der angedachte Transfer von Alou Diarra vom französischen Serienmeister Olympique Lyon zu Werder Bremen droht zu platzen. Laut Aussage von Lyons Präsident Jean-Michel Aulas scheint der Mittelfeldspieler eher mit einem Wechsel nach England zu liebäugeln.

Nachdem Lyon zuvor schon Klose nicht mehr haben wollte, löst sich auch der andere Teil des Luft-Transfer-Schlosses in eben dieser auf.

Ob das jetzt daran liegt, dass Diarra von dem Transfertheater rund um Miro Klose gehört hat und er auf derlei „familiäre Verhältnisse“ an der Weser lieber verzichten will, ist nicht überliefert. Es liegt wohl eher am Geld.

Lyons Präsident wies zudem darauf hin, dass er für den französischen Nationalspieler eine Ablösesumme in Höhe von rund neun Millionen Euro verlangen wird.

Geld das Bremen offenbar nicht hat. Ok. 10 Millionen könnten sie sofort aus München haben, aber das braucht Herr Born ja nicht. 😉

Saison 2007/08: Neuzugänge # 6: Luca Toni

Luca Toni Varchetta (*26. Mai 1977 in Pavullo nel Frignano), in Italien mal „il Bomber“ (in Anlehnung an Gerd Müller), mal „Tonigol“ genannt, ist der klassische Spätstarter. Wie er heute selber sagt, hat er viele Jahre zu Anfang seiner Karriere in mittelmäßigen Zweit- oder Drittliga-Vereinen vergeudet. Mangelnde Motivation und Disziplin waren hier das Thema.

Diese Zeit liegt hinter ihm. Mit 23 Jahren spielte er erstmals in der Serie A, seinen Durchbruch erlebte er aber in Serie B, als er bei US Palermo zwischen 2003 und 2005 in 78 Spielen insgesamt 50 Tore erzielte. Dabei hatte er maßgeblichen Anteil an Palermos Aufstieg (30 Tore), überzeugte endlich auch in der höchsten ital. Spielklasse und wurde dort mit 20 Toren Torschützenkönig.

Das machte ihn 2005 für den damals wieder aufstrebenden Traditionsklub AC Florenz interessant, der 15 Mio. Euro in die Hand nahm, um sich die Dienste von Toni zu sichern. Nicht ohne Grund, denn in seiner ersten Saison sicherten seine Tore die Qualifikation zur Championsleague. Er schoss sagenhafte 31 Tore, errang erneut die Torjägerkrone und wurde sogar mit dem goldenen Schuh geehrt.

Aufgrund der mutmaßlichen Verwicklung Florenz‘ in den ital. Manipulationsskandal wurde der AC allerdings hinter die Europapokalränge versetzt und Toni blieb die Teilnahme an der Königsklasse verwehrt. Eine Erfahrung, die er nun beim FC Bayern nachholen kann. Dieses Jahr der UEFA-Pokal und nächstes Jahr die Championsleague?

Sein Markenzeichen ist der Torjubel, wenn er mit seiner rechten Hand sein Ohr abzuschrauben scheint. Gerüchteweise besitzt diese Geste folgende Botschaft: Avete capito (Habt ihr verstanden?)?

Ja. Haben wir.

Sein Profil:

Alter: 30
Größe: 1,94 m
Nationalität: italienisch
Position: Sturm

Seine Transferdaten:

Saison 07/08, von AC Florenz zu FC Bayern München (Ablöse: 11 Mio. Euro)
Saison 05/06, von US Palermo zu AC Florenz (Ablöse: 15 Mio. Euro)
Saison 03/04, von Brescia Calcio zu US Palermo (Ablöse: 6 Mio. Euro)
Saison 01/02, von Vicenza Calcio zu Brescia Calcio (Ablöse: ?)
Saison 00/01, von FBC Treviso zu Vicenza Calcio (Ablöse: ?)
Saison 99/00, von AS Lodigiani zu FBC Treviso (Ablöse: ?)
Saison 98/99, von Fiorenzuola 1922 zu AS Lodigiani (Ablöse: ?)
Saison 97/98, von FC Empoli zu Fiorenzuola 1922 (Ablöse: ?)
Saison 96/97, von Modena FC 1912 zu FC Empoli (Ablöse: ?)

Seine Leistungsdaten:

2005 – 2007, AC Florenz, 67 Spiele (47 Tore)
2003 – 2005, US Palermo, 78 (50)
2001 – 2003, Brescia Calcio, 44 (15)
2000 – 2001, Vicenza Calcio, 31 (9)
1999 – 2000, FBC Treviso, 35 (15)
1998 – 1999, AS Lodigiani, 31 (15)
1997 – 1998, Fiorenzuola, 26 (2)
1996 – 1997, FC Empoli, 3 (1)
1994 – 1996, FC Modena, 32 (7)

FC Bayern – dies und das

Die großen Dinge sind geregelt beim FC Bayern. Aktuell passiert aber weiterhin viel.

Die Jugendmannschaften spielen noch. Und zwar um die deutsche Meisterschaft. Zu allem Überfluss auch gar nicht mal so schlecht.

Die U19 spielt am Sonntag im Grünwalder Stadion im Halbfinal-Rückspiel gegen die Auswahl von Werder Bremen um den Einzug ins Endspiel. Das Hinspiel in Bremen endete 2:2. Also gute Chancen, aber ein Sieg muss her, denn es gibt keine Auswärtstorregelung.

Erst zum Hinspiel tritt die U17 in Berlin bei der dortigen Hertha an. Trainer Stephan Beckenbauer hofft auf ein gutes Ergebnis für’s Rückspiel.

Sogar die weiblichen Pendants, die U17-Mädels des FC Bayern, haben gute Aussichten, spielen sie doch „von Freitag bis Sonntag in Leipzig die Zwischenrunde der Deutschen Meisterschaft […] Dabei qualifizieren sich in zwei Vierergruppen die beiden Gruppensieger für das Endspiel um die Deutsche B-Juniorinnen-Meisterschaft.“

Viel Erfolg.

Und an der Transferfront?

Da ist immer noch nicht Ruhe, inzwischen eine Etage tiefer.

Nach Thomas Linke hat die zweite Mannschaft des FC Bayern einen weiteren Eckpfeiler für die neue Regionalliga-Saison verpflichten können. Vom Liga-Konkurrenten SV Elversberg kommt Vitus Nagorny nach München.

Nagorny wird diesen Monat 29 Jahre alt, Linke ist schon 37. Das widerspricht auf den ersten Blick ein wenig der Vorgabe, in der zweiten Mannschaft des FC Bayern junge Talente spielen zu lassen. Aber weit gefehlt, sollen doch die beiden als erfahrene Routiniers, all die jungen Hüpfer rund um „Toni Kroos, Stefan Rieß, Alexander Benede, Deniz Yilmaz und Björn Kopplin“ an die erste Mannschaft führen. Speziell Linke setzt hier eine Tradition fort, altgediente Profis der Talentschmiede Hermann Gerlands zur Seite zu stellen. Hansi Pflügler war der erste, Thorsten Fink ein anderer.

Das Konzept funktioniert, wie man an all den Talenten im Bayern-Kader der letzten 10, 15 Jahre ablesen kann.

Die Endlosgeschichte geht weiter

Was gibt’s Neues in Sachen Klose?

Die Transfersummentreiber aus Lyon wollen Klose „plötzlich“ nicht mehr.

Üüüberraschung.

Rummenigge will derweil die Kirche im Dorf lassen und Allofs platzt deshalb der Kragen.

Albern.

Inzwischen ist es mir reichlich egal, ob Klose erst 2008 oder schon in diesem Sommer kommt (ein zusätzliches Jahr Makaay in dieser Mannschaft wäre auch klasse!). Vielmehr fände ich das Experiment spannend, wie Werder mit einem Klose in der neuen Saison in dieser Stimmungslage klar kommt.

Und da Werder ja laut Herrn Born das Geld aus München sowieso nicht mehr braucht, behalten wir das und Klose kommt 2008 ablösefrei. Sollten wir in Zukunft mit allen Werder-Verpflichtungen so machen. Gute Idee, Herr Born. 😉

Ist Juve nur ein Anfang?

So die Mopo als Reaktion auf die Transfergerüchte rund um Rafael van der Vaart.

Christian beeilte sich, die Gerüchte schleunigst als Sommerpausen-Ente abzuqualifizieren. Was auch verständlich ist, schließlich hatte RvdV ja zuletzt noch Bayern die kalte Schulter gezeigt und das Selbstwertgefühl vieler HSVer nach der letzten Horrorsaison gestärkt. Aus ganz persönlichen Gründen. Die ich aus seiner Sicht sogar verstehen kann.

Er will nicht zu den Bayern, weil die ihn einst nicht wollten und für nicht gut genug hielten. Ob das allerdings jemals genauso gesagt wurde, werden wir nie erfahren und nachweislich wollten die Bayern ihn diesmal ja auch nicht haben. Trotzdem eignete sich das Thema perfekt, um zu glauben, man hätte es den Bayern (endlich) mal so richtig gezeigt. Aber das Thema ist tot.

Was ist das aktuelle Thema?

Das van der Vaart den HSV bald verlassen wird. Oder? Und die bösen Bayern haben diesmal gar nichts damit zu tun. Käme z.B. Real, will Rafael sogar sofort weg („Real ist mein Lebenstraum. Da will ich unbedingt mal spielen.“), Lippenbekenntnis hin oder her.

Damit sollte sich jeder HSV-Fan auseinandersetzen.

[via Christian und Nicole]

Saison 2007/08: Neuzugänge # 5: Marcell Jansen

Marcell Jansen (*4. November 1985 in Mönchengladbach) ist sowas wie ein Mönchengladbacher Eigengewächs, wenn dieser Begriff auch arg strapaziert wird (schon seit den 70er-Fohlen), denn ursprünglich kommt er vom SV 1910 Lürrip, wobei es hier Unklarheiten gibt, denn andere Quellen sprechen vom SV Mönchengladbach 1910 – Kenner der Niederrheinischen Verhältnisse mögen mich aufklären.

Seine hauptsächliche Position ist die linke Abwehrseite, als seine herausragenden Fähigkeiten gelten Zweikampf, Spielverständnis, taktische Disziplin und vor allem seine Offensivstärke, die er ab und an auch im Mittelfeld präsentieren darf. Schon die Hälfte dieser Eigenschaften hätten ihn wohl für den FC Bayern qualifiziert und den Verein dazu gebracht eine ähnlich hohe Ablöse für ihn zu bezahlen.

Die Angaben über seine Ablöse schwanken ebenso wie die über seinen Heimatverein. Zwischen 9 und 12 Mio. Euro. Sei’s drum, Gladbach hat halt gut verhandelt. Aber vielleicht wollte Sportdirektor Ziege es Jansen auch nur heimzahlen, dass dieser ihn 2005 aus dem Kader drängte…

Wie offensiv Jansen im Übrigen agiert, zeigte er in einem Interview nach feststehendem Wechsel, als er spontan einen Stammplatz im neuen Dream-Team des FC Bayern forderte. Das diese Vorstellung nicht ganz unrealistisch zu sein scheint, zeigt die Verletzungssituation Sagnols, denn zu Saisonstart wird die Flügelzange offenbar tatsächlich aus Jansen und Lahm bestehen. Den Kritiker, die neben Jansen fast alle Neuzugänge auf der bayerischen Bank sehen, sei gesagt: Jansen setzt sich durch, da bin ich mir sicher. Mindestens mittelfristig.

Sein Profil:

Alter: 21
Größe: 1,91 m
Nationalität: deutsch
Position: Abwehr, Außenbahn, links

Seine Transferdaten:

Saison 07/08, von Borussia M’gladbach zu FC Bayern München (Ablöse: 9-12 Mio. Euro)
Saison 04/05, von Borussia M’gladbach II zu Borussia M’gladbach (Ablöse: -)
Saison 03/04, von Borussia M’gladbach Jugend zu Borussia M’gladbach II (Ablöse: -)
Saison 93/94, von SV 1910 Lürrip Jugend zu Borussia M’gladbach Jugend (Ablöse: -)

Seine Leistungsdaten:

2004 – 2007, Borussia M’gladbach, 73 Spiele (5 Tore)

Makaay-Abschied?

Der Abschied des Phantoms zeichnet sich ab.

„Wenn Klose kommt, werden wir Makaays Wunsch entsprechen, uns zu verlassen“, sagte der Bayern-Manager.

Irgendwie habe ich dabei gemischte Gefühle. Nicht nur, weil mit Stürmern wie Toni, Podolski, Klose, Schlaudraff und/oder Ribery (je nach taktischer Ausrichtung) jede Menge Offensivkräfte vorhanden sein werden, sondern auch weil all diese Spieler sich ja mal verletzen können und davon abgesehen Makaay irgendwie immer noch ein Held für mich ist.

Er war der erste Spieler, der den FC Bayern richtig Geld gekostet hat (19,7 Mio. Euro inkl. Nachzahlungen) – das Transfergezerre mit Herrn Lendoiro ist mir immer noch in bester Erinnerung, auch die Nachwehen.

Was hat er uns alle seit seinem Wechsel zum FC Bayern (2003) verzückt. Natürlich wurde auch ihm das Knacken des Gerd-Müller-40-Tore-Rekords vorhergesagt – geschafft hat selbst er es allerdings bisher nicht.

Womit wir schon beim Thema sind.

Im Herbst der Elber-Zeit beim FC Bayern habe ich an diesem immer wieder kritisiert, dass er nicht eiskalt genug sei, kaum wichtige 1:0-Tore, sondern vielmehr haufenweise 3, 4, oder 5:0-Tore erziele.

Bei Makaay war das anders. Der legte in seinem ersten Jahr schon ganz gut los. Am Ende reichte es zwar nur zu Platz 2 hinter Werder, aber die beiden folgenden Jahre waren ein Traum. Rekorde über Rekorde purzelten, Serien wurden aufgestellt. Aber irgendwann, zunächst ganz unbemerkt, änderte sich etwas. Ich könnte heute gar nicht mehr genau sagen, was und wann, aber der Zauber ging verloren.

Es steht völlig ausser Frage, dass Makaay immer noch ein überdurchschnittlicher Torjäger von europäischem Format ist und ich bin weit davon entfernt ihn vom Hof zu jagen. Von mir aus sollte er bleiben, selbst wenn Klose kommt, was allerdings er ja gar nicht will…

Ein Umbruch ist immer eine schwierige Sache. Die letzte Saison gibt dazu allerdings jede Menge Anlass. Makaay kann man da nicht ausklammern. Wird jetzt mit Toni, (möglichweise) Klose und Ribery alles anders, alles besser?

Keine Ahnung.

Das ist allerdings genauso ungewiss, wie die Frage, ob Makaay mit seinen 32 Jahren noch einmal solche Serien hinlegen kann, wie vor 2 Jahren.

Das mag jetzt für einige merkwürdig klingen (für andere wiederum nicht), aber ich habe Elber geliebt und bin darüber hinweggekommen, dass er irgendwann nicht mehr das Bayern-Trikot trug und genauso wird es mir mit Makaay ergehen (müssen).

So läuft’s Business.

Kleines, dickes Ailton ist wieder da.

Oder sagen wir besser, er wäre gerne wieder da.

Wird der Kugelblitz bald ein Zebra? Oder ist das Ganze nur eine Ente? Nach Angaben der „Bild am Sonntag“ hat der MSV Duisburg Interesse an Ailton – der brasilianischen Sturmdiva.

Beachtet man die Quelle, ist das Dementi nicht überraschend…

Trainer Rudi Bommer spricht dagegen von reiner Spekulation. „Da ist nichts dran. Wir haben nicht mit dem Spieler gesprochen. Er ist uns über einen Vermittler angeboten worden“

Ich persönlich fände es gar nicht schlecht, könnte ich doch eine meiner alten Lieblingsrubriken wieder aufleben lassen. 😉