Wettlauf. Stars. Wunderheilungen.

Genau diese Situation habe ich vorhergesehen. Wahrscheinlich kann HSV-Star RvdV nun doch gegen uns spielen. Man wird zumindestens alles möglich machen. Und wenn ihm nach dem Spiel das Band vollends reisst. Egal. Es geht gegen die Bayern.

Er habe noch leichte Schmerzen, gab Rafael van der Vaart gestern zwar zu. Und dennoch […] hat sich der niederländische HSV-Kapitän festgelegt: Er will am Sonntag beim Spitzenspiel gegen Bayern München unbedingt wieder in der Startformation stehen. […] In seinen bislang vier Partien schaffte der Top-Torjäger des HSV drei Treffer gegen Oliver Kahn und Co. – eine Quote, die ihn direkt hinter dem ehemaligen Nationalspieler Horst Hrubesch (7) an zweiter Stelle der besten HSV-Torjäger gegen die Bayern rangieren lässt.

Da kann man natürlich schon verstehen, dass alle HSVer ihn gerne in der Allianz-Arena über den Rasen humpeln sehen würden. Vielleicht auch, weil sie einen neuen Rekord aufstellen wollen:

[…] und spricht damit auch auf die letzten zwei Begegnungen der Hamburger in der Allianz-Arena an. Beide wurden 2:1 gewonnen. Und sollte am Sonntag der dritte Streich in Folge gelingen, wäre der HSV das erste Bundesligateam mit einem solchen Hattrick.

Als Fan kann ich das verstehen, mussten die Rauten-Anhänger doch seit den 80er-Jahren regelmäßig „Prügel“ in München einstecken. Da tut das doch mal ganz gut. Wenn es auch nicht viel bringt, denn in Abstiegsgefahr war der HSV zuletzt trotzdem…

Anyway.

Eigentlich kann ich über derlei gar nicht allzu sehr lästern. Haben wir Bayern doch ein ganz ähnliches Problem: Ribéry.

Hinter dem Einsatz von Bayern Münchens Superstar Franck Ribery im Bundesliga-Spitzenspiel am Sonntag gegen den Hamburger SV steht weiterhin ein Fragezeichen. […] Ob er aber am Sonntag gegen Hamburg zur Verfügung stehen wird, entscheidet sich erst kurz vor dem Anpfiff.

Das wird alles sehr knapp. Auf der anderen Seite: Auch ohne Ribéry haben wir gegen Hannover und vor allem Aberdeen nicht wirklich schlecht gespielt. Also nur Panikmache, weil wir unserer eigenen Stärke nicht trauen? Kann sein. Aber da lasse ich mich eben lieber vom Gegenteil überzeugen, als dass ich dann gegen die Hanseaten aus allen Wolken falle.

Warten wir einfach mal ab.

Road to Manchester: FC Bayern – FC Aberdeen

Nur eine Woche lag zwischen dem Hin- und Rückspiel in dieser Zwischenrunde des UEFA-Pokals. Gefühlt sind es Welten. Vergleicht man die Spiele und die Stimmung beim FC Bayern.

Hatten die üblichen Verdächtigen schon die Messer gewetzt ob eines potentiellen Ausscheidens des Top-Favoriten auf den Einzug ins Finale, wurden sie spätestens heute enttäuscht. Ich persönlich habe zwar nicht damit gerechnet, dass sogar eine B-Elf die Schotten derart in Schach halten könnte, aber sowas ähnliches habe ich mir schon gedacht. Während des Hinspiels. Trotz der zwei Gegentore.

Wieso?

Na weil Aberdeen nicht umsonst im schottischen Abstiegskampf steckt. Der FC Bayern war da einfach ein paar Nummern zu groß. Allein der Mute der Verzweiflung und ein Spritzer bayerischer Überheblichkeit ermöglichten das letztwöchige 2:2.

Heute sah vieles anders aus. Die Laufbereitschaft. Die Pässe. Die Entschlossenheit. Nach dem Leine-Gastspiel war ich heute erneut und in Serie vom Spiel des FC Bayern begeistert. Und das, obwohl Ribéry immer noch nicht auf dem Platz stand. Das hätte vor Wochen so nie und nimmer gedacht. Besonders freut es mich für Podolski und Kroos. Beides junge Spieler aus der zweiten Reihe, die inzwischen offenbar in der Lage sind schnell auf Betriebstemperatur zu kommen (waren das Klasse-Standards von Kroos??). Speziell bei Podolski war das nicht immer so. Mach so weiter, Poldi!

Im Achtelfinale geht’s jetzt offenbar nach Anderlecht. Die haben in Bordeaux ein 1:1 erzielt. Nach dem 2:1 in Belgien hat’s somit gereicht. Ob es für die Bayern gegen den RSC für’s Viertelfinale reichen wird? Hoeneß hielt Bordeaux für attraktiver, Hitzfeld Anderlecht. Mir ist es gleich. Wir haben gegen beide schon gute Erfahrungen gemacht. Speziell die Franzosen hätte ich im UEFA-Pokal als Gegner ganz witzig gefunden. Gewannen wir doch 1996 gegen Girondins zuletzt diesen Cup. Egal. Am 6. und 13.März geht’s weiter. Hoffentlich in Top-Besetzung.

T Minus 15: Hannover 96 – FC Bayern

Ein Spiel, ein Sieg zur rechten Zeit. Eigentlich lief alles wie immer: Ein Gegner, der die ersten 10-15 Minuten läuft, rennt und rackert und die zumeist pomadigen Bayern beschäftigt. Dann ein Hitzfeld-Team, dass zunehmend Ball, Spiel und Gegner in den Griff bekommt.

Am gestrigen Sonntag lief das nicht anders. Was anders lief, war die Tatsache, dass die Bayern endlich mal wieder Kaltschnäuzigkeit und Cleverness an den Tag legten. Insgesamt kann man über gefühlte 60 Minuten auch so etwas wie Dominanz hinzurechnen. Sah gut aus, fühlte sich gut an. Eben gerade rechtzeitig, bevor das Krisen-Gequatsche – auch von mir – Überhand nehmen konnte.

Selbst ein Schweinsteiger zeigte phasenweise Dinge, an die ich mich nur noch schwer erinnern konnte. In Zusammenhang mit seiner Person zumindestens. Schön. Ein Anfang. Mehr nicht. Kann er gegen Aberdeen und eventuell auch gegen die Hanseaten aus Hamburg dann noch einmal bestätigen. Das er spielerische Defizite bei den Ribérylosen Bayern wenigstens versuchs- und ansatzweise ausfüllen kann… Mehr muss/kann man von ihm in dieser Phase seiner Karriere wohl nicht erwarten.

Apropos mehr erwarten.

Mehr erwarten als in den letzten Spielen konnte man auch von einem Weltmeister wie Luca Toni. Zu Recht. Gegen Hannover zeigte er mal wieder den Zauber großer Teile der Hinrunde. Das Rezept: Weniger Dribblings und Zweikämpfe, mehr Szenen vorm Tor, eingesetzt durch gut aufgelegte Offensiv-Spieler beim FCB.

Dagegen immer noch schwach: Klose, Sagnol und sonstige ich-bin-in-einem-tiefen-Loch-Kicker. Naja. Eine Baustelle nach der anderen. Vielleicht kommt für Stürmer Nr. 2 ja in den nächsten beiden Heimspielen der Durchbruch? Ein Hattrick gegen Rost? Gerne.

Nach dem Leine-Gastspiel sieht die Welt also wieder was frischer aus. Ganz ohne Ribéry. Was speziell mich beruhigt.

Jetzt gegen Aberdeen in die nächste UEFA-Cup-Runde einziehen und gegen den van-vaart-losen (oder gibt’s mal wieder ’ne Wunderheilung?) HSV klar gewinnen, dann können wir die nächsten beiden Klippen, Pokalderby und Gipfel gegen Königsblau, unaufgeregter angehen.

Würde ich nämlich gerne. Unaufgeregter sein, wenn ich über das Spiel meiner Mannschaft schreibe…

Weisheiten # 37

„Im Zweifelsfall sind die Schiedsrichter interessiert, den Bayern keinen Vorteil zu verschaffen, weil sie dann nächste Woche Telefonterror haben und nicht zur Arbeit gehen können.“

Uli Hoeneß nach dem erneut glücklichen 1:1 der Bremer in München.

T Minus 16: FC Bayern – Werder Bremen

Geschwächt durch Grippe, Fieber und sonstige Schmerzen, fielen im Vorfeld des Bundesliga-Gipfels sämtliche Vorberichte flach. Wieso sollte es denen besser gehen als mir. Abgesehen davon hätten die eh nur ein Thema gehabt – wer ersetzt Ribéry und geht das überhaupt?

Nun. Inzwischen sind wir schlauer. Es geht nicht und Herr Schweinsteiger kann es gleich gar nicht. Ich würde sogar soweit gehen – sehr gerne lasse ich mich hier eines Besseren belehren – das mit ihm und dem FC Bayern wird nichts mehr. Soll er doch zu den Wunderheilern und Psychologen nach Bremen gehen, hier raubt er mir, uns nur den letzten Nerv.

Apropos Psychologen: Muss ich mir das jetzt noch bis Ende der Saison anschauen und auf die neuen Trainer rund um Klinsmann warten, oder bekommen wir das irgendwie bald mal selber hin, dass man einem Herrn Klose erklärt, wie das mit der Torgefährlichkeit so geht?

Der Bock in Rostock zeigte uns ja offenbar schon die Richtung für ihn an, aber wieso traut er sich plötzlich nicht mehr die Elfmeter zu schießen? Da muss tatsächlich dann ein ital. Weltmeister ran, der mit seiner gefühlten Schuhgröße 60 nicht nur körperlich wie ein Tolpatsch am Elfmeterpunkt wirkt? Selten hat sich der Schmerlappen im Werder-Tor wohl schon während der Ausführung eines Strafstoßes so dermaßen kaputtgelacht – geht gar nicht Miro (und willst Du so etwa auf Deine 25 Tore in dieser Saison kommen und werden Interviews im Bayern-Magazin inzwischen frei erfunden (von wegen, „wir werden brennen“ und anderer Stuss)?)!

Apropos Luca Toni: Weltmeister-Bonus, Herr Hitzfeld?

War Klose über 90 Minuten nur ein Schatten, konnte sich unser ital. Weltmeister noch hinter ihm verstecken – und durfte trotzdem durchspielen? Stolper- und Fehlpassfestival olé. Ok. Wenn der Schiedsrichter nicht gewesen wäre – war er aber…

Apropos Schiedsrichter: Ganz ehrlich: Während des Spiels war ich gedanklich ganz klar. Anspannung pur, Erkältung ausgesetzt. Wie kann es also sein, dass Typen wie Werders Kaputzenmann – mal wieder – die böse, böse Welt (der Schiedsrichter) für all das Unheil in der Werder-Welt verantwortlich macht? Er konnte nicht widerstehen, er musste einmal mehr wilde Verschwörungstheorien spinnen. Wie um alles in der Welt kommt Herr Schaaf auf das schmale Brett, die, zugegeben krasse Abseitsstellung der Bochumer vor dem letztwöchigen 1:2, mit dem angeblichen van-Bommel-Foul vor dem mehr als verdienten bayerischen Ausgleich zu vergleichen, gar auf eine Stufe zu stellen?

War doch klar zu sehen, dass van Bommel den Ball spielt, und erst danach auch den Fuss des Gegenspielers trifft, desweiteren spielte sich diese Szene an der Mittellinie ab und erst 4-5 bayerische Ballkontakte und unzählige Bremer Abwehrspieler später kommt es zum Torschuss…

Ich kann Ihnen da Paracetamol empfehlen, Herr Schaaf, das senkt das Fieber!

Eigentlich wird sogar umgekehrt ein Schuh draus: Das zweite Jahr in Folge erduseln sich die Waterkant-Kicker in München ein 1:1. Diesmal mit Hilfe der Schiedsrichter – Assistenten, denn das 2:1 durch Luca Toni war sowas von gleiche Höhe, gleicher geht’s nicht!

Der Rest – zum Spiel – ist schnell zusammengefasst: Bärenstarke 10-15 Anfangsminuten im Wirbel der roten Fehlpassorgie und eine Weltklasse-Aktion von Diego reichen Bremen zum Punktgewinn in München. Das ist bitter. Für die Bayern. Denn davon abgesehen kam von Werder nichts. Musste ja auch nicht, denn die Bayern sind – womit ich leider Recht behalten sollte – ohne Ribéry nur die Hälfte wert. Kaum Überraschungen, kaum Tempoverschiebungen.

Ein Glück, dass die sog. Verfolger, abgesehen von Schalke, ebenfalls Federn ließen.

Womit wir bei der Strategie für Februar wären: Durchwursteln, Abstände halten, K.O.-Runden überstehen und auf französischen Beistand hoffen.

P.S. Den Mantel des Schweigens lege ich besser auch mal über die Leistung diverser sonstiger bayerischer „Leistungsträger“ – ansonsten steigt mein Fieber wieder an!

P.P.S. Reminder für mich: E-Mail an Ottmar schreiben. Inhalt: In Zukunft persönliche Aufwärmbetreuuung für Ribéry und ab sofort tägliche Einzelgespräche inkl. Video-Tor-Studium für Klose.

Wasserstandsmeldung schwammig

Ist ja toll. Gestern die Meldung über Ribérys Verletzung. Schwammig über die Art (keine Ahnung), detailliert über die Dauer (mind. drei Wochen).

Lauschen durften wir da den Medizinmännern des Ex-Weltmeisters.

Dann die Rückkehr nach München, in die Zivilisation. Medizinisch gesehen.

Dort begab er sich sofort in die Behandlung von Vereinsarzt Dr. Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt.

Der Trainer wiederum sagt noch gar nix. Hält sich zurück.

„Wie lange er ausfällt, können wir jetzt noch nicht sagen“, erklärte Hitzfeld, „wir werden alles unternehmen, damit er möglichst schnell wieder fit ist.“

Auf Intervention des Vereins? Um Fans wie mich zu beruhigen? Klappt nicht.

Ok. Kurz mal durchatmen. Eine Verletzung eines Schlüsselspielers passt nie. Gerade Ribéry scheint für uns imho aber noch viel mehr zu sein. Eher so etwas wie ein Symbol. Und gerade für Spiele wie gegen Bremen und den HSV und ganz bestimmt auch für die beiden K.O.-Spiele(!) gegen Aberdeen ist solch ein Spieler nicht zu ersetzen.

Alles andere ist Spekulation. Wer glaubt ernsthaft, dass Sosa, Schweinsteiger, Altintop, Schlaudraff und Co. jetzt plötzlich explodieren und in eine vergleichbare spieltechnische Rolle schlüpfen können?

Rückschlag und zwar massiv

Na das war’s ja dann wohl erstmal mit der Euphorie, die ich nach dem 18.Spieltag verspürte bezüglich unserer Saisonziele:

Der FC Bayern München muss womöglich für längere Zeit auf Franck Ribéry verzichten. […] „Ribéry hat Probleme mit dem Oberschenkel. Er wird mindestens drei Wochen ausfallen“, sagte Frankreichs Nationaltrainer Raymond Domenech […] Der Franzose fehlt dem Rekordmeister zunächst im Bundesliga-Schlager gegen Werder Bremen am Sonntag in der Allianz Arena und im UEFA-Cup – Zwischenrundenhinspiel am 15. Februar beim FC Aberdeen in Schottland.

Toll!

Nach der zweiten Halbzeit in Rostock – ohne Ribéry – macht das ja richtig Hoffnung für das Bremen-Spiel. Bis gerade dachte ich noch, wir könnten am Sonntag den Abstand auf 6 Punkte ausbauen – falsch gedacht…

P.S. Auf der Bayern-Homepage klingt das nicht ganz so schlimm. Noch nicht.

T Minus 17: Hansa Rostock – FC Bayern

Was haben wir diskutiert. Und was wurde über uns diskutiert. Die Winterpause war lang. Und jedes Jahr denkt man, sie wird länger. Zumindestens wenn man das Boulevard betrachtet.

„Wenn jetzt die Bayern in Rostock Punkte lassen und die Bremer gegen Bochum gewinnen, dann sind die Tabellenführer.“

Und so gut wie Meister. Schon klar. Herrje.

Allein. Die Realität hielt diesen Träumereien nicht stand. Die Bayern wirkten ausgeruht und spielten Rostock an die Wand. Allein das 1:0 kann man nicht anders bezeichnen als „den Gegner überrennen“.

Dominanz allerorten.

Ein erstes Zucken durchfuhr mich, als ich Klose sah, wie er, so gut wie allein vorm Tor, noch auf Toni querlegen wollte.

Nein. Nicht schon wieder. Dominanz ohne Konsequenz.

Doch. Genauso kam es.

Hätten die Bayern seriös betrachtet zur Halbzeit doch statt 2:0 (Super Toni-Tor übrigens, allein die Technik: Weltklasse.) eher 3:0 oder 4:0 führen müssen. Naja. Man hat ja noch die zweite Halbzeit. Wird schon schiefgehen.

Ging’s auch.

Auswechslung Ribéry. Entsetzen bei mir. Hitzfeld-Rotation? Aus Überlegenheit wird wieder Überheblichkeit?

Nun. Nach dem Spiel wussten wir, dass die Auswechslung verletzungbedingt vorgenommen wurde, aber wussten dass die Rostocker auch? Die mussten sich doch geradezu herausgefordert sehen, wenn wir mal wieder selbst die Schaltzentrale matt setzen. So nach dem Motto: „Die Bayern schenken das Spiel her, wollen wir doch mal sehen, ob wir denen in die Selbstgefälligkeitssuppe spucken können!“

Sicher. Die Rostocker waren in den ersten 50 Minuten des Spiels so schwach und harmlos, dass ich mit einem Tor niemals gerechnet hätte. Aber eben dies habe ich in dieser Saison schon öfters gedacht.

Das Anschluss-Tor selbst passte da ja auch ins Bild. Dreimal durften die Rostocker auf’s Kahn-Tor zimmern, ohne behelligt zu werden. Quasi solange ballern, bis die Pille drin ist. Fein. Sowas nennt man doch Überheblichkeit, oder?

Der Bann war gebrochen und die Rostocker glaubten für die nächsten 15-20 Minuten tatsächlich auf Augenhöhe agieren zu können. Die Bayern ihrerseits wirkten geschockt darüber, dass es ein Gegner wagt zu widerstehen. Schlimm.

Der Rest ist schnell erzählt.

Rostock mühte sich redlich, war aber letztlich nicht in der Lage, die Bayern ernsthaft zu gefährden. Die Bayern schaukelten das Spiel nach Hause. Ohne Ribéry und die Einstellung der ersten Halbzeit war aber offensiv kein Blumentopf mehr zu gewinnen.

Drei Punkte sind allerdings auch in Rostock drei Punkte und bis zum Spitzenspiel am nächsten Sonntag, sollte man mal ein bißchen daran arbeiten, nicht immer nur 45 Minuten zu zaubern. Gegen Bremen bräuchte es 50% mehr Leistung. So wie im Hinspiel – wie wäre das? Schaffen wir das?