„Was sie in der Offensive gerade abliefern, ist wohl das Beste in der Liga.“
Clemens Fritz, kein Leverkusen-Fan.
Grün-weiße Rache ist Blutwurst oder Na endlich!
Dieser Bericht ist ein Vorgeschmack auf die neue Saison. So wie es nämlich aussieht, werde ich mich ja von den Apothekern bei Sky verabschieden und somit auch von allerlei Live-Spielen meiner Bayern.
Ergo folgt dieser Beitrag den Betrachtungen und Erkenntnissen allein aus Zusammenfassungen.
Im Rahmen dieser Zusammenfassungen hörte ich doch tatsächlich den Begriff „Angstgegner Bremen“. Also für den FCB jetzt.
Von den Zahlen her mag das stimmen. Aber ich habe all die letzten Spiele gesehen. Und wenn ich allein an das Hinspiel denke, dass ja offiziell als Auftakt dieser ach so sagenhaften Werder-Serie galt, muss ich immer noch lachen. Bitterböse.
Was war das schlecht von Werda, was war das defensiv.
Gestern dagegen spielte Werder zeitweise mit. Wenn Bayern das wollte. Nein. Das wäre vielleicht zu verkürzt. Werder hat ja durchaus Qualitäten.
Bayern war eben einfach zu stark. Die haben die Nordlichter förmlich überrannt. Wobei ich hier natürlich nur die Zusammenfassung als Maßstab ansetzen kann. Aber offenbar gibt es ja einen Konsens, dass wesentlich mehr als diese drei Tore der Bayern möglich und realistisch gewesen wären…
Da waren sie wieder, die Hinrunden-Bayern. Chance auf Chance vergeben.
In der Rückrunde sieht die Welt aber anders aus. Da lassen sich die Bayern von zwei Toren aus heiterem Himmel – vor dem 1:0 muss es doch schon 2:0 oder 3:0 stehen – nicht schocken. Man spielt einfach weiter und hatte einen Robben auf Weltniveau (kam – in dieser Form – bislang selten genug in dieser Saison vor), der – trotz fehlendem Pendant auf der linken Seite – die hüftsteife Werder-Defensive schon alleine aus den Angeln hob.
Zusätzlich noch diverse weitere Offensivkräfte, die ebenfalls wie federleicht durch die rote Zone der Schaaf-Kicker pflügten.
Was hätte ich dafür gegeben, derlei Demütigung live zu erleben, allein familiäre Verpflichtungen standen diesem Erlebnis im Wege.
Warum ist mir derlei so wichtig? Weil es gegen Werder genügend Niederlagen oder Punktverluste gab, die a) unnötig oder b) völlig lächerlich waren. Häme eingeschlossen. Nicht nur aus Bremen.
Kausalität. Mehr sag‘ ich nicht.
Spaß gemacht hat es also. Uns allen.
Was aber, wenn es wirklich ein 10:2 gegeben hätte?
Das Boulevard hätte sich überschlagen und einige Spieler wären mit Sicherheit in die Versuchung gekommen, sich davon anstecken zu lassen.
Im nächsten Spiel kommt Mainz. Da ist erstens noch eine dicke Rechnung offen. Und andererseits sind solche Gegner immer gefährlich.
Gut, wenn man diesen Spielen wie gestern in Bremen noch nicht über den Weg traut.
Zumindestens solange, bis auch der letzte Widersacher abgehängt wurde.
Ganz nebenbei ist sicherlich erfreulich, dass auch an diesem Spieltag wieder einzelne, kleine Ziele erreicht wurden.
Werder distanziert (+11P.), Vorsprung auf HSV ausgebaut (+5P.) und Schalke überholt.
Na also, geht doch.
Wenn jetzt Hoffenheim „ausgerechnet“ gegen Bayer zurück in die Spur findet, wäre es ein klassischer Bayern-Spieltag. Das Gegenteil hatten wir in der Hinrunde oft genug.
Deshalb war die Tabelle ja so schief mit all diesen europäischen Fahrstuhlmannschaften an der Spitze…
Gibt es sonst noch was zum gestrigen Gastspiel auf der Baustelle Bremen zu sagen?
Vielleicht das Rensing – trotz allem – eine gute Nummer abgab und in HZ2 solide gehalten hat?
Oder das Lahm inzwischen offenbar doch ganz gute Flanken schlagen kann? Oder zumindestens so merkwürdig, das aktuell nur seine Mitspieler damit was anfangen können…
Noch was?
Input bitte von den Live-Zeugen.
Weisheiten #129
„Wir können doch froh sein, dass wir nur 2:3 verloren haben.“
Per – Zeitlupe – Mertesacker, Realist
Von harten Männern, drei Punkten und jeder Menge Heuchelei
Was waren wir alle betroffen. Als wir vom Selbstmord Robert Enkes erfuhren.
Die Medien, die (Fußball-)Branche, die Fans und Funktionäre – wir alle wollten alles ändern. Oder so.
Das ein Mensch, ein Fußballer, durch den Sport, unseren Sport krank wurde und seinem Leben ein Ende setzen wollte – schlimm.
Da geht jeder individuell mit um. Ich auf meine Art. Andere eben anders.
Schwere Kost kam von mir später noch hinzu.
Und was kam vom Boulevard?
Klare Sache: Als es in die Stimmung passte, man damit Schlagzeilen produzieren konnte, wollte man noch alles ändern. Je weniger die Gedanken der breiten Masse bei Enke waren, desto kleiner wurden dort auch die Headlines. Irgendwie konsequent. Nur soll sich darüber niemand beschweren. Boulevard will Geld verdienen. Egal wie.
Und die Funktionäre?
Es sollte weniger Druck geben. Im Fußball. Irgendwie so.
Aha.
Ich war ja damals schon misstrauisch ob dieser Töne.
Ganz speziell war es natürlich für Hannover 96 selbst. Die ersten Tage danach, die ersten Spiele: Jede Menge Rücksicht. Für die 96-Kicker.
Selbst ein Schmadtke, ansonsten eher ein Freund des Säbels statt der feinen Klinge, hielt sich zurück.
Aber irgendwann ist da wohl trotzdem Schluss.
Die Branche, die sich so sehr ändern wollte, stößt an ihre Grenzen, wenn die ursprünglichen Ziele aus dem Fokus und man selbst in die Abstiegszone rutscht.
„Hannover auf einem Abstiegsplatz? Also bei aller Liebe, jetzt ist mal gut mit diesem Trauer-Gedöns, jetzt müssen wieder Blut, Schweiß und Tränen fließen. Wer nicht mitzieht fliegt raus! Weicheier.“
Ist so ein Kommentar weltfremd? Auch nach dem Freitod Enkes?
Nö.
Bitteschön. Zumindestens so ähnlich.
„Das hat kein Niveau, das ist Betriebssport. […] Wenn es um etwas geht, hebt jeder den Arm. Aber da draußen sehe ich nichts. Das geht so nicht.“
Genau. Immer drauf. Die sollen laufen, die faulen Hunde!
Trainer Bergmann bekam ebenfalls sein Fett weg. Vom Europapokal-träumenden Präsidenten.
„Der Mannschaft ist die Situation noch immer nicht ganz bewusst. Deshalb begrüße ich es, dass dann auch mal Hochdeutsch geredet wird.“
Wurde es. Von ihm.
„Bergmann muss härter arbeiten und stärker handeln. Und er muss sich in die Linie von Schmadtke hinein entwickeln.“
Zu dumm, dass das alles nicht half. Man verlor zum Rückrunden-Auftakt gegen den abgeschlagenen Tabellenletzten. Der zuvor nur eins und 17 Spielen gewonnen hatte – gegen Hannover.
Da verlor sogar das – nach Enkes Tod – doch so arg sensibel gewordene Boulevard alle Hemmungen.
11x Note 6 habe ich so noch nie gesehen. Und ich beobachte die Bundesliga seit über drei Jahrzehnten.
Worauf ich hinaus will:
Bitte, kommt mir nicht mit Betroffenheit! Faselt nicht davon, dass sich im Fußball irgendwann irgendetwas ändern soll, muss, wird!
Das ist Schwachsinn.
Was ich aber am wenigsten ertragen kann, ist diese unendliche Heuchelei. Hört endlich auf damit!
Danke.
P.S. Dieser Artikel brennt mir schon länger unter den Nägeln. Deshalb der leichte zeitliche Verzug…
Das Spiel der kleinen Schritte
Nicht zum ersten Mal mache ich mir darüber Gedanken.
Aber diese Saison ist für uns Bayern-Fans schließlich auch recht merkwürdig.
Schon in der Hinrunde, gepaart mit unseren eigenen Problemen, brachte uns der anfängliche Spielplan jede Menge Rückstand ein. Entscheidende Spiele (wie sich herausstellen sollte) in der Mitte wurden nicht gewonnen und erst gegen Ende ergab das alles (aufgrund der endlich stattfindenden Bayern-Gegner-Partien) wieder ein rundes Bild.
Bayern knapp hinter der Spitze.
Nun. Der Spielplan ist nun erneut ähnlich kompliziert. Halt eben nur umgedreht. Hoffnung bringt wiederum die (Entwicklungs-)Phase, in der sich unser Team inzwischen befindet.
Trotzdem – und weil fast alle unser Gegner entweder in Form sind oder leichte Gegner genießen dürfen – müssen wir uns bedeckt halten. Was Position und Punkteabstände in der Tabelle betrifft.
Will sagen: Immer nur ein Ziel verfolgen. Verfolger abschütteln zum Beispiel.
Am letzten Wochenende war dies ja wohl Hoffenheim. 11 Punkte Vorsprung sollten dafür zunächst einmal reichen…
Ist am nächsten Wochenende Bremen dran (eigener (Vor-)Bericht folgt)? Aktuell sind es 8 Punkte Abstand, möglich wären Samstag abend 11.
Abwarten. Und kleine Schritte machen.
P.S. Vielleicht schafft es aber auch Hoffenheim am Samstag im Heimspiel aus dem negativen Drive zu entkommen. Schä wär’s scho.
Kein Groll, trotz der Häme
Luca Toni spielt wieder. Und Tore hat das auch zur Folge.
Mich freut das. Für Toni. Für die Roma.
Zum einen, weil Toni viel für uns geleistet hat und mir als Typ immer sympathisch war. Zum anderen für die Roma, weil mir nach dem Liebenentzug der alten Dame eine Mannschaft im Stiefel gefehlt hat.
All das trotz der Häme.
Aber die Häme kann mich nicht treffen. Weil es mit Toni zum Schluss bei uns nicht mehr funktionierte. Im Gegensatz zu all seinen Konkurrenten. In der Bayern-Offensive. Luca wiederum hatte 1,5 Jahre seine Chancen.
Und jetzt geht’s ihm wieder gut.
So ist doch allen geholfen.
Also kann man auch über die Zeit nach seiner Ausleihe reden.
Oder?
Na klar.
Weisheiten #128
„Bei Bayern München ist Franck ein Star, bei Real nur einer von vielen. Der FC Bayern und Real Madrid sind fast gleich, da besteht kein großer Unterschied“
Bayern-Robben, Real-erfahren.
Ohne Worte. Fast.
Manchmal fehlen mir spontan die Worte.
Doch. Echt.
Also fast. Sonst könnte ich ja kaum beschreiben wieso.
Am Wochenende war’s mal wieder soweit.
Als ich den Spielbericht zum Auftritt des Tabellenführers der zweiten Bundesliga in Fürth sah.
Also vor allem den Auftritt der sog. Fans des zweitklassigen Branchenprimus.
Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Die Lauterer führen die Tabelle mit (zuvor) 9 (in Worten neun) Punkten Vorsprung auf einen Nicht-Aufstiegsplatz an. Nach der Niederlage sind es weiterhin komfortable 8 Punkte.
Und den sog. Fans brennen mehrmals sämtliche Sicherungen durch?
Die Partie stand zweimal kurz vor dem Abbruch.
Gibt es dafür irgendeine Erklärung? Ausser der, die wir alle immer wieder haben, wenn wir an die Lauterer „Fans“ denken?
Nein.
Ein fast perfektes Spiel. Aber eben nur fast.
Zu weiten Phasen der Hinrunde hätte der FC Bayern im gestrigen Spiel gegen die Turn- und Sportgemeinschaft aus Hoffenheim Punkte gelassen.
Zum Glück ist das inzwischen anders. Auch wenn ich mich schmerzlich an diese Zeit erinnert fühlte. Vor allem in der zweiten Halbzeit. Irgendwann habe ich aufgehört die vergebenen Chancen mitzuzählen.
Gegen wirklich starke Gegner kann sich das irgendwann mal rächen.
Aber wer sind schon wirklich starke Gegner?
Gegen uns macht jeder Verein das Spiel der Saison – wieso sollte man da also von schwachen Teams reden? Schwächer spielen die dann doch gegen die Überraschungsteams. Wie zum Beispiel Leverkusen. Oder Schalke.
Egal. Eigenes Thema.
Wie ich mein Thema überschreiben wollte, da habe ich lange mit mir gerungen. Die Hoffenheimer Holzhackerei war lange in meinem Kopf. Vor allem, weil ich mich nicht das erste Mal damit beschäftigen muss. Wenn man nicht das bekommt, was man will, gehen bei einigen die Nerven durch. Ist ja bei Rangnick das gleiche. Und spiegelt sich somit im Team wider.
Bayern hat halt immer nur das „Pech“, dass man zumeist das Eröffnungsspiel absolviert, egal ob Hin- oder Rückrunde. Da wird dann anders gepfiffen als ab Spieltag 2 oder 18. War ja damals gegen den HSV auch nicht anders.
Ob diverse TSG-Spieler an einem anderen Spieltag in diesem Spiel auch nur mit einer Verwarnung und einer allerletzten Verwarnung davongekommen wären?!
Und dann immer wieder diese Theatralik, wenn man selbst einmal getroffen wurde. Widerlich.
Zum Glück war dann die zweite Hälfte dominant genug und es gab zum Ergebnis keine zwei Meinungen (auch nicht beim Trainer der Gastmannschaft).
Allein die Chancenverwertung gab – einmal mehr – Grund zur Kritik. Auf Seiten der Bayern.
Bitter.
Vor allem, wenn man bedenkt, dass andere – aktuelle – Spitzenplatz-Teams derlei anders handhaben. Die 100%tigkeit der Chancen in HZ2 hätte ein 3:0 oder 4:0 liefern müssen.
Zwar sind wir jetzt mal wieder Tabellenführer und haben mit 36 die meisten Tore erzielt, aber schon heute kann sich dies eben wieder ändern. Meiner Meinung nach zählt in dieser Saison bis zum Schluss jedes Tor und da können wir es uns nicht leisten derlei Gelegenheiten liegenzulassen.
Gut allerdings, dass ein Offensiv-Einwechselspieler das 2:0 erzielte. So muss das in einem Spitzenteam sein: Selbst „Bank“-Spieler torhungrig. Und dann auch mit Toren. Vor allem wenn die Winterpause dem Stammduo offenbar ein wenig vom Killerinstinkt genommen hat.
Womit wir bei der Mannschaft wären.
Bis zur Führung der Bayern hätte ich Herrn Demichelis eine glatte 5 gegeben. Fahrig, unkonzentriert und mit allerlei riskanten Pässen. Auf der anderen Seite muss ich ihn da in Schutz nehmen, denn zu Beginn der Spiels war er nicht der einzige, der sich scheinbar noch im Winterschlaf befand.
Das komplette defensive Mittelfeld (van Bommel, Schweinsteiger) plus die Abwehr ließen sich von den motivierten Hoffenheimern den Schneid abkaufen. Über volle 15 Minuten. Gruselig.
Ich befürchtete schon das klassische Dubai-Syndrom…
Wie aber oben erwähnt, ist der FCB der jungen Rückrunde ein anderes Team als zum Start der Saison. Das System van Gaal scheint etabliert, die Spieler wirken selbstbewusster und vor allem oft im Bilde, was genau zu tun ist.
Dazu noch ein Robben, der mit zunehmender Spieldauer immer spritziger und kreativer wurde.
Da fiel es dann am Ende auch nicht so sehr ins Gewicht, dass noch nicht alle Teile des Gebilde wieder in der Form der auslaufenden Hinrunde sind.
Aber das war ja auch alles nur Laufkundschaft, gelle?
Abwarten, Freunde.
Obgleich auch Phasen des gestrigen Spiels eher schwächer waren, bin ich jetzt doch davon überzeugt, dass es immer besser werden wird. Mit meinen Bayern.
Ein Robben hielt allen Fouls gegen ihn stand. Bis jetzt ist nichts gegenteiliges vermeldet worden. Das ist doch schon mal was. Spricht für ihn und uns.
Kommt zusätzlich bald ein gesunder(?) Ribéry zurück und arbeitet der Rest weiterhin so wie zu Robbery-freien Zeiten, ist mir nicht bang um unsere Aufholjagd. Wobei man hier ja eher vom Sturm auf die klare Tabellenführung sprechen muss, denn dran sind wir ja jetzt schon…
Der Rest des Teams fiel nicht sonderlich stark ab. Olic war nach dem Knochenbrecherfoul von Beck einfach angeschlagen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Da konnte nicht mehr soviel kommen. Gomez braucht noch ein wenig Feintuning und van Buytens Lippe muss wohl einfach nur genäht werden, nachdem Herr Ba seinen Oberarm komplett in seinem Gesicht vergraben wollte.
Frust ist kein guter Begleiter. Ob das international auch so gesehen wird?
Jetzt sind wir erstmal oben. Das ist besser als andersherum. Darüberhinaus traf Klose seit gefühlten Ewigkeiten – passend zum Rückrundenauftakt geht dem Boulevard wohl der Stoff so langsam aus.
Aber keine Sorge – da wird Nachschub kommen.
Umso wichtiger, dass wir in Bremen, gegen Mainz, in Wolfsburg und gegen Dortmund nachlegen. Nicht ohne das Programm, aber wozu haben wir unseren Kader denn sonst reduziert?
FC Bayern – König der Arroganz
Machen wir uns nichts vor – der größte Teil der deutschen Fußballfans sieht das so.
Begründet oder nicht, vererbt oder selbst zurechtgelegt.
Allerdings wächst da ein mächtiger Konkurrent heran. Und weil manches nicht sein kann, weil es nicht sein darf, muss man gerade als Bayern-Fan immer wieder daran arbeiten, obigen Eindruck zu relativieren und Alternativ-Vorschläge machen.
Deshalb verweise ich erneut auf einen Beitrag des von mir sehr geschätzten Fernglas-Zechbauer.
Herrlich wie hier der sog. TSG-Hoffenheim-Manager Jan Schindelmeiser einen Einblick in das in der Provinz vorherrschende Weltbild gibt. Ob Alkohol im Spiel war, konnte nicht ermittelt werden.
Ich darf dann mal zitieren.
„1899 Hoffenheim ist im internationalen Fußball zu einer Marke geworden. Die Entwicklung der vergangenen drei Jahre, der Stadionneubau, das neue Trainingszentrum – das alles spricht sich bei Spielern, Beratern und Klubs herum.“
Wenn ich mir jetzt noch die Zitate der letzten Tage so vor Augen führe, habe ich plötzlich wieder richtig Bock auf Fußball. Vor allem auf das heutige Abendspiel!
„Es wäre keine Überraschung, wenn wir gewinnen.“
DerTimo
„Ich habe nie bei Bayern gewonnen, das will ich ändern.“
DerJosip
Also dann – auf geht’s Ivica, Mario, Arjen, Thomas, Mark, Bastian, Daniel, Philipp!