Unglaubliche Effektivität gegen unglaublich schlechte Bank

Unglaublich. Ich hatte es ja irgendwie geahnt. Das es aber tatsächlich so kommen würde. Wer kann damit rechnen?

Die Bayern in Wolfsburg. Mit einem 1:5 nach Hause geschickt.

Unglaublich historisch. Unglaublich desaströs. Unglaublich schlecht.

So unglaublich überschlug sich Premiere nach dem Spiel. Und währenddessen nicht weniger. Mittendrin statt nur dabei: Dieter Nickles. Investigativ-Reporter durch und durch. Alle zwei bis drei Minuten eine Schalte. Interviews. Mit Spielern, den Trainern. Dann zum Bayern-Bus.

Hellmann: „Irgendwelche Spieler zu sehen?“
Nickles: „Nein.“
Hellmann: „Wenigstens pfeiffende Fans oder Klinsmann-Raus-Rufe?“
Nickles: „Nein. Aber ich habe gerade unglaublich hängende Köpfe bei den Bayern-Spielern gesehen“.

Das war so unglaublich boulevardesk. So unglaublich BILD-Zeitung, dass ich fast noch im Anschluss meine Premiere-Kündigung geschrieben hätte (mache ich bald ohnehin, aber aus anderen Gründen).

Soviel zum zweitklassigen Drumherum.

Ein 1:5 bei einem direkten Konkurrenten um die Meisterschaft (jetzt endgültig, denn Wolfsburg ist drei Punkte, vier Tore vorne. Tabellenführer) ist ’ne bittere Angelegenheit. Aber ehrlich gesagt haben mich die Niederlagen gegen Hamburg oder Köln viel mehr gestört, viel galliger werden lassen. Wieso? Weil es zum einen so unglaublicher Dusel des Gegners oder ein wirklich grausam schlechtes Spiel der Bayern war.

Beides traf heute nicht zu.

Wolfsburg hat gegen uns fünf Tore geschossen. Von daher ist der Sieg verdient.

Wolfsburg ist dabei auch so unglaublich effektiv gewesen. Irgendwie kam mir das so vor, als ob die fünf Chancen hatten und daraus fünf Tore erzielt haben. Sowas ist – zugegeben – meisterlich.

Hat man das Spiel insgesamt, und nicht nur die Zusammenfassung, adrenalinsprühender Kommentatoren verfolgt, dann muss man einräumen, dass das Spiel in den ersten 60 Minuten eher ausgeglichen war. Kaum Chancen auf beiden Seiten, die Wolfsburger gehen mit ihrer ersten Gelegenheit in Führung, die Bayern gleichen mit ihrer ersten zwingenden Möglichkeit aus.

Das war’s. Gerecht. Optisch hatten die Bayern sogar ein Übergewicht. Aber das hat ja inzwischen Methode. Man lässt die Bayern (selbst als Tabellenführer, oder sonstiger Hurra-Fußball-Club) kommen, weiß um deren Schwächen und nutzt diese – insofern man die Möglichkeiten hat – gnadenlos aus. Perfekt.

Die zweite Halbzeit versprach einen offenen Schlagabtausch, da dem Sieger die Tabellenführung blühte.

Für mich gab es in diesem Spiel einen Knackpunkt. Die 34. Minute. Der Tritt Dzekos gegen Lucios Beine.

Sicherlich konnte Dzeko es zu diesem Zeitpunkt noch nicht wissen, aber da verloren die Bayern das Spiel, da Lucio zwar zunächst, nach längerer Behandlung, weiterspielen konnte, sein Zustand sich aber rund um die 60. Minute in der zweiten Halbzeit zunehmend verschlechterte.

Aus diesem Grund kam er auch beim Flankenlauf Schäfers nicht hinterher, was dieser nutzte, um maßgerecht auf Dzeko zu flanken. Erneute Führung für Wolfsburg. Erneuter Rückstand für die Bayern. Unglaublich. Die fällige Auswechslung Lucios kam viel zu spät, denn da stand es inzwischen 1:3 und das Spiel war weitesgehend gelaufen.

Erneut hatte Dzeko vollendet, was ihn für mich zum Matchwinner macht.

Zum unglaublichen Debakel für die Bayern wurde es auch deshalb, weil ab der 67. Minute allen Ernstes, neben dem gelernten, aber unerfahrenen Innenverteidiger Breno, ein Ottl(!) dort sein Unwesen treiben durfte!

Ottl!!

Wenn Klinsmann wenigstens Lell dort hingestellt hätte, der das imho schon mal gespielt hat, aber nein, es musste einer wie Ottl sein, den ich zumeist schon auf seiner Stammposition aus Unsicherheitsfaktor sehe…

Was diese, endgültig explosive, Mischung bewirkte, sah man beim 1:4 und vor allem beim 1:5. Unglaublich schlechtes Defensivverhalten bei den folgenden Wolfsburger Kontern und unglaublich amateurhaftes Stolpern vor dem Grafite-Tor „für die Geschichte“.

Übrigens, liebes Boulevard, liebe Premiere-B-Moderatoren: Ihr habt den Namen Rabah Madjer vergessen. Auf den habe ich die ganze Zeit vergeblich gewartet!

Nein – und das meine ich ganz im Ernst – die Bayern haben bis zur 63. und ab der 77. Minute eigentlich ein nicht soo schlechtes Spiel abgeliefert. Also abgesehen davon, dass wir mit einer Innenverteidigung gespielt haben, die so noch nicht einmal beim Gerland Hermann hätte spielen dürfen und wir einen Toni-Partner auf dem Platz hatten, den doch keiner wirklich gesehen hat.

Hat Herr Podolski irgendwas Positives zum Spiel beitragen? Ich kann mich nicht erinnern.

Welch‘ ein Unterschied man da bei einem Luca Toni bemerkte. Der brannte. Nebenbei wurden ihm noch zwei gute Chancen fälschlicherweise wegen Abseits abgepfiffen.

Tag und Nacht. Der Unterschied jetzt.

Ebenfalls stark: Lahm. Das war teilweise schon Barca-Niveau. Der Rest war Durchschnitt und scheiterte an der sehr guten Defensive der Wolfsburger. Ganz besonders hervorheben möchte ich hier einen gewissen Josué.

Unglaublich, was der so alles abräumte. Nämlich eben so gut wie alles. Von so einem Spieler im Team träumt man. In Timoschtschuk haben wir in der nächsten Saison hoffentlich selbst so einen Josué.

Um es zusammenzufassen:

Die Bayern haben eine Klatsche bekommen. Aber das Drama, was jetzt daraus gemacht wird, ist es nun auch wieder nicht. Wieso? Weil ich mich innerlich schon länger mit dem Gedanken beschäftige, dass es heuer vielleicht doch nix wird. Weil es einfach zu viele Gegner sind. Zu viel Konstanz bei denen, zu viele Probleme bei uns.

In der personellen Struktur (zu wenig gute, gesunde Stürmer), zu viel Konzentration fernab der Bundesliga (oder glaubt jemand, dass Spieler wie z.B. Ribéry oder Toni nach dem Double-Vorsaison nicht hauptsächlich an die CL denken?) und zu viele Änderungen in dieser Saison, die viele Profis vielleicht überfordert oder direkt auf Aggro haben schalten lassen.

Sicher. Es gab immer wieder Lichtblicke und das Ende der Hinrunde hat mich begeistert. Aber was in dieser Rückrunde abgeht, geht einfach gar nicht.

Und wenn das Kind mal im Brunnen ist, bekommt man es schwer wieder raus.

Aber nochmal zurück zum Thema „Klarsicht“.

Wieso muss es eigentlich ein Felix Magath sein, der – im Interview mit Boulevard-Nickles – als Erster auf die bayerische Innenverteidigung der zweiten Halbzeit hinweist? Der erwähnt, dass in diesen 45 Minuten für sein Team alles, aber einfach alles zusammenpasste?

Spricht imho für sich.

Das Problem ist allein, dass wir über diese Dinge im Rahmen von Bayern-Spielen zuletzt einfach einen Tick zu oft diskutieren mussten.

Der zweite Anzug der Bayern passt einfach nicht!

So bitter das gerade für uns ist. Denn das war immer unser Trumpf. Demichelis gesperrt, Lucio verletzt, van Buyten bei seinem kranken Vater. Und plötzlich muss der – zuvor recht sichere – Breno als Abwehrchef agieren. Kann sich nicht an den breiten Schultern einer der obigen anlehnen. Das konnte nicht funktionieren. Noch dazu neben einem Bewegungslegastheniker wie Ottl.

Insgesamt sollten wir jetzt mal zügig in uns gehen. Die Duelle gegen Barcelona vernünftig über die Bühne bringen und eine Qualifikation für die nächste Championsleague ins Auge fassen. Platz zwei, mindestens aber Platz drei sollte es schon werden.

Wenn es am Ende doch mehr wird – in Ordnung. Aber aktuell vom Titel zu reden wäre (mal wieder) vermessen.

Meine Meinung.

Und im nächsten Spiel bitte einmal Herrn Müller in der Startelf. Schlimmer kann’s ja nicht werden…

Von Vorurteilen, der eigenen Welt und einer bayerischen Bank

Es ist ja so schön einfach.

Was über den FC Bayern zu sagen, wenn es „mal wieder“ ein Spieler nicht geschafft hat sich durchzusetzen.

Immer und immer wieder wird dann Calle Del’Haye als Beispiel ausgegraben, weil hier die Bayern ja schließlich einen Spieler und seine Karriere zerstört haben. Bewusst und mit voller Absicht, wollen die meisten dann wohl noch hinterher schieben.

Dumm ist jetzt nur, wenn eben dieser Calle Del’Haye selbst was zum Thema beisteuert.

Herr Del`Haye, würden Sie Bankdrückern wie Lukas Podolski bei Bayern München raten, den Verein zu wechseln? Sie waren damals in einer ähnlicher Situation.

Meine Situation war eine ganz andere. Ich kam mit einem Dreijahresvertrag nach München. Am Anfang gab es aus taktischen und auch aus zwischenmenschlichen Gründen Probleme. Man wollte mich dann verkaufen. Ich habe aber gesagt, dass ich mich nicht verkaufen lasse. Ich wollte beweisen, dass ich jederzeit in dieser Mannschaft Fussball spielen kann. Das habe ich dann auch geschafft. Wenn man sich meine Statistik anschaut, sieht man das auch. In der Saison 1982/83 habe ich 31 Spiele für die Bayern gemacht. Es gibt in jedem Beruf Höhen und Tiefen. Mich stört es schon, dass es viele junge Spieler gibt, die sich nicht durchbeißen wollen. Aber es muss ja jeder selbst wissen, ob er die Flinte ins Korn schmeißt oder nicht.

Ach ne. Klingt ganz anders, oder? Und wer will hier ernsthaft behaupten, Uli Hoeneß hätte jetzt auch noch die 11 Freunde unterwandert?!

Der beste Teil ist aber dieser hier:

Es gibt viele Märchen über mich. Es gibt Leute, die einfach sagen: „Calle Del’Haye hat bei Bayern München nur auf der Tribüne gesessen.“ Ich saß während der fünf Jahren bei Bayern höchstens drei mal auf der Tribüne.

Und auch für Markus Lotter hat Del’Haye noch ein paar Worte übrig…

Auch der [Schlaudraff] ist mit mir in Verbindung gebracht worden. Der große Unterschied zwischen uns beiden ist jedoch, dass ich vor meinem Wechsel zu den Bayern schon knapp 30 Europapokal-Spiele gemacht hatte.

…ebenso wie zum Thema Geld.

Ich habe ja auch in Mönchengladbach sehr viel Geld verdient. Mir wurde vor meinem Wechsel nach München von den Gladbachern ein Vertrag angeboten, den ich von den Formalitäten her nicht unterschreiben wollte. Wir konnten uns nicht einigen. Dann kam das Angebot der Bayern, das auch lukrativer war. Aber in einer Stadt wie München gibt man auch mehr Geld aus. Geld war nicht das ausschlaggebende Argument für meinen Wechsel. Ich weiß aber, dass das auch immer wieder behauptet wurde.

Hoffentlich ist jetzt mal langsam Ruhe mit diesem Thema, oder sucht Euch wenigstens ein passenderes Beispiel für die Projektion Eurer Antipathie…

Der FC Bayern ist keine Weltklasse!

Unser Kapitän hat da durchaus den Durchblick:

„Ich muss mir sowieso verwundert die Augen reiben, wenn schon nach ein paar Spielen die Mannschaft und einzelne Spieler zur Weltklasse erhoben werden.“ Der Klub werde „hochgejubelt, damit er dann richtig heruntergeholt werden kann.“

Mein Reden. Auch wenn es mich selbst ab und zu juckt. Aber zum Glück schreibe ich Berichte ja immer erst nach den Spielen. Nach 90 Minuten. Nach dem Studium von mind. 1-2 Berichten. Das hilft.

Peinlichkeiten, Fakten und ein Ergebnis, dass nichts ändert!

Was war das denn gestern bitte wieder?

Die Bayern erzielen im Spiel der Rekorde nur ein lächerliches 2:2?

Geht gar nicht!

Einmal mehr ist es doch ziemlich erstaunlich, dass Mannschaften wie der FC aus Köln, die in den letzten Wochen fast alles schuldig geblieben waren, plötzlich und völlig losgelöst von der Tabelle in München aufspielen und zweimal in einer Halbzeit in Führung gehen können.

Der FC aus München ist dazu nicht in der Lage, der kann die klare Tabellenführung nicht ausblenden und spielt auch seit Wochen so: Überheblichen und behäbigen Standfußball!

Peinlich wie ein Michael Ballack, zukünftiger Bankdrücker beim nächsten FC aus Chelsea, in der ersten Halbzeit völlig entfernt vom restlichen Spiel über den Platz stolzierte – mit 10 Mann auf dem Platz hat man es selbst gegen einen Absteiger schwer.

Überhaupt gab es bei den Bayern viele erstaunliche Schwächen zu beobachten, da wäre u.a. ein Kahn, der die Flanke vor dem 0:1 auch gerne abfangen und vor der Lahmschen Torlinien-Klärung sehr gerne PrinzPoldi den Ball abnehmen darf oder eben im Tor bleiben muss und dann zur Krönung vor dem 1:2, das nie und nimmer fallen darf, merkwürdige Bewegungen macht!

All dies passiert zur Unzeit, aber liegt es wirklich im Konkurrenz-Kampf um die National-Nummer-Eins begründet (Zitat UH), sollten Spieler auf diesem Niveau nicht viel eher mit diesem Druck umgehen können (Zitat OB)?

Viel schlimmer finde ich den wahrscheinlich eher zutreffenden Grund, dass Kahn verletzt ins Spiel gegangen ist (Zitat FM), oder sich im Spiel verletzte(?!) (Zitate TV)!

Jetzt mal ganz im Ernst:

Mir ist sch**ssegal, wer bei der WM im Tor steht, wenn deshalb Kahn verletzt in solche Spiele geht, und wir dann solche Ergebnisse liefern!

Mir ist, und das sollte inzwischen bekannt sein, zunächst nur der Erfolg des FC Bayern wichtig, erst danach der der NM!

Jetzt kann man darüber diskutieren, ob dieses Ergebnis für eines der beiden Teams irgendeinen Einfluss hat, ich meine nein, denn sowohl die Bayern werden sehr wahrscheinlich Meister als auch die Kölner schaffen die berühmte Serie mit Sicherheit nicht, da sie leider nicht in jedem Spiel auf solch einem Silbertablett ein Spiel präsentiert bekommen werden!

Aber zu den Fakten:

Das 2:2 ist, so schwer mir das über die Lippen kommt, verdient!

Für die Kölner, weil sie gekämpft haben, gelaufen sind, und danach, ob der bayerischen Einfallslosigkeit, nicht mehr viel tun mussten, außer richtig gut zu verteidigen (und das mit dieser Hintermannschaft!).

Für die Bayern, weil sie endlich auch mal in der Allianz Arena öfter dafür bestraft werden, dass sie glauben, Fußball hätte nichts mit Spiel ohne Ball, Leidenschaft und Laufbereitschaft zu tun und eine Fehlpassquote von 50% wäre zu verschmerzen.

Der Schiedsrichter tat im übrigen auch einiges zum Ergebnis bei und wenn ich hinterher höre, dass es nach dem Spiel sogar ein Coaching mit dem Schiedsrichterbetreuer gab, sagt das fast alles…

Also das 0:1 war klares Abseits, auch wenn es im Laufe des Samstages bei diversen Medien diverse Meinungen dazu gab – Fakt bleibt:

Beim Kopfball von Scherz stand Feulner klar im Abseits (nein ZDF, er stand noch nicht im Torraum) und, nein ZDF, der Ball war nach Scherz‘ Kopfball noch nicht hinter Linie, den drückte Feulner mit seiner Hacke über die Linie, mit dem anderen Fuß im Torraum stehend!

Klar war es eine Tatsachenentscheidung, aber mich würde auch mal der Aspekt interessieren, ob das Tor nicht sogar allein deshalb irregulär war, die Schiedsrichter unter den Bloggern mögen mich korrigieren!

Ferner übersah der Schiedsrichter das auf-der-Linie-Handspiel von Lahm beim Stand von 0:1, denn für mich war das eine aktive Hand-/Arm-Bewegung – komischerweise gab es auch hier unterschiedliche Meinungen der Beobachter, was zunächst (Premiere) wie absichtlich interpretiert wurde, war im ASS, das ja mit Rolf Töppi Töpperwien ein richtig großes Fass aufmachte, dann nur noch ein Reflex.

Auch hier gab es eine Tatsachenentscheidung.

Apropos Töpperwien:

Immer wieder wirkt es für mich absolut lächerlich, wie das ASS in Person von Topperwien (um diese Uhrzeit) versucht, irgendwelche „exklusiven“ Statements, „Fakten“, oder sonstwas zu erbringen. Dabei ist doch völlig klar, dass das ZDF mindestens an dritter und fast letzter Stelle der Informationskette liegt, hinter Premiere und der ARD, wieso also dann immer dieser konstruierte Info-Hype?

Diesmal war es die „Sensation“, einer möglichen Vorentscheidung in der NM-Torhüter-Frage – Wahnsinn!

Schnelle Schnitte zwischen den Protagonisten sollte wohl die Dynamik verstärken, als wäre gerade exklusiv im ASS ein Magath oder Hoeneß zurückgetreten – Spanung pur.

Danach war ich dann schon wieder so angenervt, dass ich auch nach dem sofort ausgeblendeten (Jubel-)Interview (was sollte es anderes sein, schließlich ist doch bekannt, dass das ASS Lautern-Fan ist) mit dem Ober-Provinzler aus der Pfalz, Wolfgang Wolf, nicht wieder zum Pfiff des Tages zurückgeschaltet habe, so also keine abschließende Meinung zum Kölner 1:0 bekam – ein bißchen Schwund ist immer, aber die Kombination Steinbrecher, Interview und ASS ist einfach ein No-go!