Enttäuscht, nicht angefressen

So HSVHuub nach dem erneuten Punktverlust seiner Mannschaft am gestrigen Samstag zum Premiere-Reporter. Wohlgemerkt nachdem das Interview eigentlich schon beendet war. Stevens quatschte da in die Abmoderation.

Ich musste dabei doppelt schmunzeln.

Zum einen, weil ja wohl ziemlich offensichtlich war, dass Hamburgs holländischer Trainer mehr als angefressen war und ich in diesen Tagen nicht in der Haut eines HSV-Spielers stecken will und zum anderen, weil schon ein Thomas Doll an den Undiszipliniertheiten der Rauten-Kicker scheiterte. Ist der HSV untrainierbar?

Auch gestern gab es erneut einen hanseatischen Platzverweis. Und zwar der übleren Sorte. „Dumm“ daran ist jetzt vor allem, das HSV-Fans einen Mark van Bommel für derlei Dinge nicht mehr an den Pranger stellen können. Anderes Thema.

Schlimm wird die Sache auch dadurch, dass gerade ein David Jarolim, der anerkannte Schwalben-König der Bundesliga, hier involviert war. Im Nachgang einer seiner Aufführungen und rund um die persönlichen Gespräche mit den betroffenen Atlantis-Spielern.

Ganz ehrlich: Ich hatte fest mit einem HSV-Sieg gerechnet, das Heimspiel gegen die Provinzler noch nicht einmal als gefährlich für die Hamburger eingestuft. Und dann das.

Naja. Wir nehmen es, wie es kommt. Schmälert so zumindestens die Sorge, dass die Bayern durch ihre Schlampigkeit noch das Triple verspielen. Später dazu mehr.

Offene, fränkische Rechnungen

Wieviele gefühlte Lichtjahre ist eigentlich das letzte Gastspiel der Bayern in Nürnberg schon her?

Kaum zu glauben, dass wir erst vor etwas mehr als einem Jahr dort unser Hitzfeld-Revival feiern wollten und vom Club richtig den Hintern versohlt bekamen. Endzeit-Stimmung war das.

Und jetzt?

Bayern auf dem Weg zum Triple und die Franken einmal mehr auf dem Weg in die zweite Liga. Dabei juckt es mich übrigens schon länger, mal einen Bericht zu schreiben über 1968/69 und die aktuelle Saison. Damals als Meister und heuer als Pokalsieger. Hat was. Aber irgendwie auch wieder nicht. Wer am Boden liegt, auf den tritt man nicht drauf.

Auf der anderen Seite: Je nachdem wie die Club-Fans sich so im Spiel verhalten, packt mich vielleicht wieder die Wut. Da lief in den letzten Jahren ja so einiges…

We’ll see.

Prinzen-Bank

DerPoldi hat die Nase voll. Von der Bayern-Bank.

„Ich habe die Nase voll von der Bayern-Bank“, sagte der 22-Jährige im Interview mit der Bild-Zeitung (Donnerstag-Ausgabe). Über einen Wechsel mache er sich am Saisonende Gedanken.

und weiter

„Ich denke, dass ich meine Leistung bringe, wenn ich spiele. So war es in Köln. So ist es in der Nationalelf. Und so wäre es auch beim FC Bayern.“

So ist es aber nicht.

Sicher, Poldi, der UEFA-Cup läuft ganz gut. Aber, sind wir mal ehrlich, zumeist waren das doch Luschen, oder?

Was Saloniki, Aberdeen oder Anderlecht dort angeboten haben, würde wahrscheinlich noch nicht mal für die zweite Liga reichen.

Siehst Du das anders?

Also was ich zumindestens sehe, ist, dass Du in Deiner gesamten Zeit noch kein Jokertor erzielt hast und auch sonst Deine Chancen nicht nutzt, sprich nicht sofort nach Deiner Einwechslung von Null auf Hundert kommen kannst. Wie zuletzt gegen Leverkusen eindrucksvoll bewiesen.

Ganz ehrlich, Poldi: Ich mag Dich. Sogar sehr. Und ich find’s gut, dass Dich die Bayern-Bank stört. Sehr gut sogar. Aber es gibt eine klare Kausalität: Leistung zählt. Und Tore. Wieso ist es Dir bisher nicht gelungen, einen schwächelnden Rückrunden-Klose zu verdrängen? Reicht’s etwa aus, dass Klose mit 50-75% spielt, um Dich klein und auf der Bank zu halten?

Gerade jetzt, wo Hitzfeld nur noch nach Leistung aufstellt, sollte es für Dich noch mehr Anreiz geben, im Training Gas zu geben und bei Deinen Minuten auf dem Platz eins zu tun: Tore schießen bis es kracht!

Kriegst Du das hin?

Dann brauchst Du Dich demnächst auch nicht mehr beim Boulevard auszuheulen.

FC Bayern 1.5 – alles gar nicht so gemeint

Meine Güte.

Was ein Sturm der Entrüstung solch‘ eine Meldung doch auslösen kann.

Als „totalen Schrott“ und „echten Schmarrn“ kritisierten Fans in zahlreichen Leserbriefen an Münchner Zeitungen die Überlegungen.

und weiter

„Ich fühle mich als zahlendes Opfer. Wie eine Kuh, die ausgemolken wird und nichts zurückbekommt“, wetterte ein Fan.

Und das alles hängt ab von Besuchen an der Säbener Straße, um wie beim FC Pusemuckel den Spielern flotte Sprüche zuzuwerfen?

Ich versteh‘ ja, dass die Diskussion vielschichtig ist. Aber mal ganz im Ernst: Wenn man eins dem FC Bayern, vor allem im Vergleich mit anderen Vereinen (auch im Ausland) nicht vorwerfen kann, dann, dass derlei Volkstümlichkeit bisher nicht hochgehalten wurde.

Unabhängig davon, dass ich keine räumlichen Möglichkeiten hätte, regelmäßig beim Training vorbeizuschauen, hätte ich drauf überhaupt keinen Bock. Als Negativ-Beispiel führe ich hier immer den Tag der offenen Tür (1996) an, als ich mich mit Tausenden anderen „Fans“ über das Gelände presste.

Sind es denn nur echte und einzig wahre, den modernen Fußball ablehnende Fans, die täglich zum Trainingsplatz pilgern? Sind es nicht vielmehr Fan-Touristen, die per Busladung dort abgeladen werden? Und ansonsten kreischende Teenies, die in den Ferien von ihren Eltern beschäftigt werden müssen? Keine Ahnung. Klärt mich auf.

Sicher. Der Fan ist das Kapital des Vereins (jetzt mal nicht nur im finanziellen Sinne) und das soll auch so bleiben – wie ja der Verein inzwischen bestätigte – aber mir ist das alles immer wieder zu dick aufgetragen.

Was ändert sich denn wirklich, wenn öfter als zuvor, die Spieler des Vereins in Ruhe trainieren können? Wäre das wirklich soo schlimm? Gibt es nicht viel größere Probleme im Verein (Stimmung in der Arena, Aufteilung der Fans in verschiedene Blöcke, Tageskarten-Touristen in der Südkurve, Ticket-Vergabe insgesamt)??

Und unter „in Ruhe trainieren“ verstehe ich nicht ungestört von den Fans sondern vielmehr ausserhalb der Medien, denn die wären dann ja genauso ausgeschlossen – oder habe ich das falsch verstanden?

Es könnte einigen Spielern nämlich durchaus nicht schaden, wenn die mal an ihren technischen Schwächen arbeiten würden, ohne, dass es jeder gleich mitbekommt. Oder wie wäre es mal mit dem Einstudieren von, auch für den Gegner überraschenden Standard-Situationen?

Wo genau liegt also das Problem?

Mal wieder befürchte ich, dass es um etwas Prinzipielles geht. Ultra- und Nostalgiker-Fans gegen Vereinsführung. Ist doch so, oder?

FC Bayern 2.0 – weniger Uli, mehr Klinsi

Tja. So ist das.

Beim FC Bayern wird jetzt alles total professionell. Also wenn Klinsmann da ist.

„Wir müssen den veränderten Verhältnissen im Profi-Fußball Rechnung tragen.“

So Bayern-Boss Rummenigge. Ja und?

„Die Spieler sollen hier auf dem Gelände einfach Ruhe finden.“

Oha. Da kommen wir der Sache schon näher. Aber was genau soll passieren?

„Endgültig entschieden ist bislang aber nur, dass das Klubrestaurant auf dem Vereinsgelände an der Säbener Straße im Mai schließen und dem geplanten Freizeit-Bereich für die Profis weichen muss.“

Achso.

Ich dachte schon, beim FC Bayern geht die Welt unter.

Könnte man ja denken, wenn man die Schlagzeilen liest („Klinsi macht die Schotten dicht“, „Klinsmann will Bayern-Fans aussperren“).

Situationen wie etwa zur Sommerzeit, wenn „5.000 Fans am Trainingsplatz stehen“, gingen einfach nicht mehr, sagte der Vorstandschef. Rummenigge.

Man könnte jetzt natürlich einwenden, dass das mal wieder typische bayerische Arroganz sei. Und das man jetzt völlig abdreht und die Fans einem jetzt endgültig am A…. vorbei gehen.

Es gibt allerdings gute Argumente dafür.

Erstens sieht Wenger, für viele Bayern-Fans ja offenbar der Godfather des Fußballs, dies ähnlich:

„Der Trainingsplatz ist für die Mannschaft und den Trainer da, das Stadion für die Fans.“

Zweitens ist das im Ausland bei den Top-Klubs Standard und drittens gewann man mich mit folgenden Sätzen:

Etwa bei italienischen Klubs sei der Acht- Stunden-Tag für Spieler bereits seit langem üblich. „Da bist Du vom Frühstück bis zum Nachmittagskaffee auf dem Trainingsgelände. Dafür werden jetzt die Möglichkeiten geschaffen.“

Mein Lieblingsthema. Endlich steht’s auf der Agenda.

Restprogramm, Das

Wie angekündigt, will ich mich jetzt mal zu den restlichen Spielen der Bayern und ihrer Konkurrenz äußern.

Für viele ist das Rennen bei 7 Punkten ja gelaufen. Aber so einfach ist das nicht. Der Reihe nach.

Tabellenführer Bayern (53 Punkte):

1. FC Nürnberg – FC Bayern
FC Bayern – VfL Bochum
FC Bayern – Borussia Dortmund
Eintracht Frankfurt – FC Bayern [2]
FC Bayern – VfB Stuttgart [1]
VfL Wolfsburg – FC Bayern [1]
FC Bayern – DSC Arminia Bielefeld
MSV Duisburg – FC Bayern
FC Bayern – Hertha BSC

Hier würde ich 21 Punkte als Mini- oder Optimum sehen.

Tabellenzweiter HSV (46):

Hamburger SV – Arminia Bielefeld
VfB Stuttgart – Hamburger SV [1]
Hamburger SV – MSV Duisburg
Hertha BSC – Hamburger SV
Hamburger SV – FC Schalke 04 [1]
Hansa Rostock – Hamburger SV
Hamburger SV – Werder Bremen [1]
Energie Cottbus – Hamburger SV
Hamburger SV – Karlsruher SC [2]

18 Punkte, oder?

Tabellendritter Leverkusen (44):

Bayer Leverkusen – Eintracht Frankfurt
Borussia Dortmund – Bayer Leverkusen [1]
Bayer Leverkusen – VfB Stuttgart [1]
Arminia Bielefeld – Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen – VfL Wolfsburg [2]
MSV Duisburg – Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen – Hertha BSC
Hansa Rostock – Bayer Leverkusen
Bayer Leverkusen – Werder Bremen [2]

19 Punkte.

Tabellenvierter Bremen (44):

Werder Bremen – MSV Duisburg
Hertha BSC – Werder Bremen
Werder Bremen – FC Schalke 04 [2]
Hansa Rostock – Werder Bremen
Karlsruher SC – Werder Bremen [1]
Werder Bremen – Energie Cottbus
Hamburger SV – Werder Bremen [1]
Werder Bremen – Hannover 96
Bayer Leverkusen – Werder Bremen [1]

19 Punkte. Könnte aber leicht auch viel weniger werden. Gegen Schalke, in Hamburg und Leverkusen. Da ist die CL-Quali in Gefahr.

Tabellenfünfter Schalke (44):

Karlsruher SC – FC Schalke 04 [2]
FC Schalke 04 – Hansa Rostock
Werder Bremen – FC Schalke 04 [1]
FC Schalke 04 – Energie Cottbus
Hamburger SV – FC Schalke 04 [1]
FC Schalke 04 – Hannover 96
VfL Bochum – FC Schalke 04
FC Schalke 04 – Eintracht Frankfurt
1. FC Nürnberg – FC Schalke 04

21 Punkte. Schalke hat es tatsächlich noch selber in der Hand die erneute CL-Quali klar zu machen. Kaum zu glauben nach den Leistungen rund um das Bayern-Gastspiel.

Kommen wir also zur Endabrechnung.

1. FC Bayern 74 Punkte
2. Schalke 65
3. HSV 64
4. Leverkusen 63
5. Bremen 63

Da bin ich jetzt selber überrascht. Aber ist ja auch nur eine Vorhersage. Und schließlich spielen fast alle noch gegeneinander. Ausser Bayern natürlich. Eine Tendenz ist dagegen erkennbar. Meiner Meinung nach.

Und was meint ihr?

[1] Problematisches, schwieriges Spiel. Niederlage möglich.
[2] Bedingt problematisches Spiel. Könnte Punktverluste bedeuten.

Paule will es wissen: Was gibt es für Ballblogs?

Seit ich 2004 angefangen habe zu bloggen, hat sich viel getan. Vor allem Wachstum. Kannte man sich früher unter den Fußballbloggern noch fast persönlich, habe ich es seit einiger Zeit aufgegeben, zu versuchen am Ball eines jeden Blogs zu bleiben.

Deshalb dieser offizielle Aufruf: Was gibt es eigentlich so alles für Fußball-Weblogs da draussen?

Spontan fallen mir selbst folgende ein, die ich auch mehr oder weniger regelmäßig konsumiere:

Südtribüne (Köln)
Drei Ecken, ein Elfer (Schalke)
Pfostenschuss (Schalke)
Bolzplatz (Gladbach)
Il Pistolero (HSV)
allesaussersport (HSV)
Pleitegeiger (HSV)
Werderblog (Werder)
Bundesliga-Blog (Bundesliga, ursprünglich: Bochum (Markus))
Pottblog (BVB)
MSV-Blog (MSV)
Fehlpass (FC Bayern)

Wichtig wäre mir neben der Url auch immer der Verein und eine kurze Einschätzung. Ansonsten: Immer her mit Euren Links! 😉

No-Go-Zebras

Ja, ich weiß. Es sind Einzelfälle. Und war es gestern bestimmt auch einer. Aber was denkt sich so ein Zebra-Fan, wenn er einem Spieler der gegnerischen Mannschaft ein Feuerzeug an den Kopf wirft (während der gegnerische Torwart aufgrund einer Platzwunde behandelt wird), das dann abprallt und auch noch den Schiedsrichter erwischt?

Nicht viel, würde ich sagen.

Naja. Eigentlich müsste ich als gebürtiger Rheinhausener Duisburger sowohl Herzblut als auch Verständnis für den MSV haben. Hab‘ ich aber nicht. Und da ist auch nix falsch gelaufen. Tut allerdings nix zur Sache.

Klar kann ich verstehen, dass man als MSV-Fan in diesen Tagen frustriert ist. Der nächste Abstieg steht bevor. Aber wo ist das Problem? Die Zebras sind ’ne Fahrstuhlmannschaft. Einige Fans haben das scheinbar noch nicht begriffen.

Einfach mal ein Beispiel an den Kölner nehmen. Denen kann man ja einiges nachsagen, aber bestimmt nicht, dass sie ihr Schicksal (eine Fahrstuhlmannschaft zu sein und den eigenen Ansprüchen seit Jahrzehnten Jahren hinterher zu laufen) nicht mit Humor nehmen.

Oder ist überliefert, dass es derlei Ausschreitungen schon im Kölner Stadion gab? Bei all den Abstiegen?

Eben.

Verfolgungswahnsinn, Der

So langsam reicht’s mir. Mit all den Schaafs, Allofs, Pagelsdorfs, Stevens und Beiersdorfern!

Jede Woche fühlt sich ein anderer verfolgt.

Checkt Ihr das nicht? Wenn sich alle Schiedsrichter gegen alle Mannschaften verschworen haben, haben wir hier das Hornberger Schießen.

Oder war es vielleicht nur der Frust bei einigen HSVern, nach dem (vielleicht unglücklichen) Ausscheiden im Pokal erneut beim Wolfsburger VfL was liegen gelassen zu haben?

Ich hätte es ja noch verstanden, wenn man sich über den nicht gegeben Handelfmeter beschwert (man kann drüber diskutieren, aber der SR hat’s ja als Handspiel gesehen, nur nicht absichtlich), aber über die Platzverweise??

Herr Stevens bemängelt „dass es ja kein Spiel für vier Platzverweise war“.

Was ist das denn für eine Logik?

Zweimal Gelb ergibt Rot und wenn ein Rauten-Kicker kurz nach seiner Einwechslung mit beiden Beinen in den Gegner springt und kurz danach noch ein Sperren ohne Ball hinzukommt, dann fliegt der eben. Ebenso wie ein Madlung für eine derartige Ringereinlage.

Und was an den Platzverweisen für Mathijsen und Grafite unklar sein soll, will mir ebenfalls nicht in den Kopf. Mathijsen tritt Grafite beim Kampf um den Ball mit voller Wucht in die Kniekehle und dieser kurz danach seinem Gegner auf die Hand.

Alles völlig unstrittig.

Nein. Es muss der Frust sein. Wie immer, wenn es Verschwörungstheorien gibt. Meine Meinung. 😉

P.S. Das Magath dann bei viel später veröffentlichten Aussagen im ASS Stevens zur Seite springt, wo er zuvor noch erfrischend relaxed blieb, macht es nicht strittiger. Die Spieler sind das Problem gewesen, nicht der Schiedsrichter. Nur weil der zur Abwechslung mal alles so bestraft, wie erforderlich. Fingerspitzengefühl fordern immer nur die Betroffenen…

Paule-Umzug

Nein. Ich war nicht krank. Auch nicht abwesend. In den letzten Tagen.

Ich habe lediglich mein WordPress-Blog auf eine neue, stabile Version gehoben (auf die Details will ich hier gar nicht eingehen. Für die Insider: Ich musste alle meine „UTW“-Tags auf „simple Tags“ umbauen. Das hat richtig „Spaß“ gemacht!). Und zwar auf die 2.3.3. Wer weiß schon, wann die 2.5 das ist. Stabil, mein‘ ich jetzt.

Wie auch immer. Pünktlich zu Ostern ist hier alles schön frisch und neu. Zumindestens Beta (Tags sind eben noch nicht fertig).

Das Layout ist wieder invertiert. Schwarz auf rot-weiß. Auf vielfachen Wunsch. Meiner Frau gefällt’s auch besser. Na dann. 😉

Ein Nachteil beim Blog-Umzug?

Man muss sich tagelang mit dem Schreiben zurückhalten, um vor dem wirklichen Domain-Umzug nicht noch zig Beiträge und Kommentare neu einzuspielen.

Wird nachgeholt!

Das ist eine Drohung. 😉

P.S. Einfach mal prüfen, ob Dinge wie Feed & Co. noch funktionieren. Eigentlich müssten sie, aber man weiß ja nie…